Eine Reiki-Reise nach Bali |
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| Geschrieben von Frank Doerr | |
| Samstag, 28. Oktober 2006 | |
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Mir ist schlecht. Durch immer engere Kurven schraubt sich der Toyota. Mal nach oben, dann wieder abwärts. Immer wieder fällt mein übermüdeter Kopf zum Sekundenschlaf auf die Brust, um kurz darauf hochzuschrecken. Der Körper nimmt sich, was er braucht.
Gestern früh bin ich um vier Uhr
morgens aufgestanden, als ich vor Aufregung kein Auge mehr zubekommen
habe. Um acht Uhr im Schneesturm Richtung Frankfurt Flughafen. Um
Zwölf startete die Malaysia Airlines Richtung Kuala Lumpur. Bald
ist 16 Uhr Ortszeit, ich bin seit 25 Stunden unterwegs, habe kaum
geschlafen. Die erste große Reise meines Lebens.
Doch dann werde ich aus dem deutschen Schneetreiben in eine Dschungeloase katapultiert: das Seminarzentrum mit dem passenden Namen Gaia-Oasis. Zur Begrüssung die erste frische Kokosnuss meines Lebens. Ich ziehe an dem Strohhalm. So schmeckt das also in Echt. An wunscherschönen, harmonisch eingepassten Bungalows vorbei werde ich zu meiner Bleibe für diese 21 Tage geführt.
Ich packe meine Schnorchelsachen und stürze mich in den Ozean. Alle Müdigkeit ist weggeblasen. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur, nach nur wenigen Metern begrüßen mich leuchtend blaue Seesterne. Tropische Fische ziehen unter mir vorbei.
Ich bin im Paradies. Leider hat auch dieses Paradies seine Schlangen. In diesem Fall verkörpert durch Moskitos. Ich sehe sie nicht, ich höre sie nicht. Aber ihre Stiche sind deutlich zu spüren. Als ich am vierten Tag mitten in der Nacht aufwache, treibt mich das Jucken der Stiche fast in den Wahnsinn. Der Drang, mich zu kratzen, ist übermächtig. An Schlaf ist nicht zu denken. Aber ich bin hundemüde. Wachliegen bis zur Dämmerung als einzige Möglichkeit? Da fällt mir Reiki ein. Aufgrund meiner Müdigkeit improvisiere ich einfach. Lege die Hände auf den Bauch und lege mittels zweitem Grad einen Kanal. Hülle meinen ganzen Körper in ein Energiefeld. Richte den Fokus auf die Stiche. Sofort hört das Jucken auf. Ein wohliges Gefühl breitet sich aus. Als ich mit Reiki aufhöre und mich zur Seite drehe, schlafe ich sofort ein. Auch als sich am nächsten Tag der obligatorisch scheinende Durchfall einstellt und ich ihn nur mit Reiki behandle, ist er nach weniger als zwei Tagen bereits wieder verschwunden. Wirklich toll, seine Hände immer dabei zu haben...
Nur einen Tag später das nächste Highlight. Auch hier schwitze ich zuerst Blut und Wasser vor lauter inneren Widerständen. „Ich bin glücklich, ich selbst zu sein", entpuppt sich als eine der größten Herausforderungen meines Lebens. Dann sind alle hinderlichen Glaubenssätze, alle Wände, mit denen ich mich vor mir selbst versteckt habe, nach zwei Stunden intensiver Arbeit angenommen und aufgelöst. In einer einzigen magischen Sekunde erlebe ich, wie verdrängte und weggesperrte Persönlichkeitsanteile zurückkehren, an ihren Platz rücken und mit mir verschmelzen. Nach so vielen Jahren bin ich erstmals vollständig. Minutenlang weine ich vor Schmerz, mich so lange selbst betrogen zu haben. Als ich mit der Übung fertig bin, ist auch der Schmerz vergangen. Ich bin einfach ich selbst. Stehe am Ufer des Ozeans, auf dem die untergehende Sonne einen hellblauen und einen rosafarbenen Schimmer erzeugt. Erlebe die ganze Welt neu. Als wäre ein uralter Grauschleier weggezogen worden. Ich bin glücklich, ich selbst zu sein.
Ein weiteres großes Geschenk ist für mich die Begegnung mit Peter Piotter, dem Musiker und Produzenten, der unter dem Namen „Lichtklang" Musik und Heilungsseminare anbietet. Zwei Missverständnisse bezüglich einer meiner Rezensionen (siehe Rezension aus Reiki-Magazin Nr. 2/2003) lösen sich irgendwann in Heiterkeitsausbrüchen auf. Gegenseitige Wertschätzung und Freundschaft entstehen und ich kann einige bislang unveröffentliche CD's bei meinen Reiki-Behandlungen probehören. Vor allem der Mitschnitt einer Heilungssession berührt mich, bei der Peter eine musikalische Durchgabe des Erzengels Metatron und seiner Heilwesen live umgesetzt hat. Mit meinen wiederentdeckten Fähigkeiten spüre ich einen sicheren und vertrauensvollen Raum, der durch die Musik geschaffen wird, einen geschützten Rahmen, der Heilung erlaubt. Ein wunderschönes Musik-Erlebnis bei einer Reiki-Behandlung, das sich mit dem Rauschen des Ozeans vereint.
Nach Abschluss des Kurses geht es endlich auf den Ozean hinaus. Wir möchten Delphinen begegnen. Aber vor der Küste Balis sind sie scheu - was sie bislang von Menschen gewöhnt sind, sind die Steinwürfe verärgerter balinesischer Fischer, denen sie Fische aus den Netzen stibitzen. Seit 14 Tagen hat keine Exkursion Delphine gefunden. Unsere Chancen stehen schlecht, aber ich bin guten Mutes. Jeder Fischer hat zwei von uns an Board eines schmalen Auslegerbootes, die aus der Ferne wie bunte Wasserläufer wirken. Meine aus Irland stammende Begleiterin singt einen spirituellen Song, während ich Reiki auf die Situation schicke. Wir sind noch gar nicht weit draussen, als in unserer Nähe etwas zu sehen ist. Wir nehmen Kurs auf das Meeressäugetier. Unser erster Delphin? Nein, es ist viel größer. Mein erster Wal. Gemächlich zieht er in aller Ruhe nah an uns vorbei, stößt Fontänen in die Luft, bis er irgendwann mit einem eindrucksvollen Wink seiner Fluke abtaucht.
Dann erkunde ich mit anderen Bali. Wir besuchen die Twin-Falls, einen wunderschönen Doppel-Wasserfall, unter dem ich baden kann. Was für eine unglaubliche Kraft in diesem Becken herrscht. Ein Mittagsessen in einem hochgelegenen Restaurant wirkt, als wären wir inmitten von Nebelmassen die letzten Menschen auf dieser Erde. Wir besuchen zwei großartige Seen, den Tempel einer Fruchtbarkeitsgöttin und einen Markt. Beim Kauf von Holzschnitzarbeiten, Hemden und anderen nützlichen Andenken lerne ich zu feilschen. „Handeln macht Spaß" erklärt mir der „Billig-Jakob", der „billiger als Aldi" ist - dann sind seine Deutschkenntnisse erschöpft. Der Händler und ich lachen uns scheckig, während wir hart um den „special price" und den „last price" ringen.
Als ich mich hinlege und keine akuten Beschwerden vorzuweisen habe, bietet er mir einen Check-Up an. Mittels Akupressur untersucht er Zonen an meinen Füßen und entdeckt auch gleich Schmerzpunkte. Die meisten Organe seien in Ordnung, erklärt er mir in einfachem Englisch, aber mein Stoma wäre übersäuert, was sich auf mein Herz auswirken könnte. Seine Aussagen decken sich mit meinen Erfahrungen. Ich soll künftig auf mehr basische Ernährung achten. Dann massiert er mir einige Punkte im Bauchbereich und fährt zum Schluss Meridiane auf meinem Rücken nach. Angesichts der schmerzhaften Blockaden, die er mit kundigen Fingern bearbeitet, fällt dies sicher nicht unter den Begriff Wellness. Nach circa zehn Minuten bin ich fertig und bekomme ein Öl zum Einreiben meines Bauches und Kapseln mit irgendeiner Kräutermischung für knapp vier Euro. Aufgrund der rein chinesischen Aufschrift bleiben mir die Ingredenzien verborgen. Nachdem ich sehe, was in den Kügelchen einer Mitreisenden alles enthalten ist, bin ich sogar eher froh darüber.
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Gaia-Oasis
Kontakt Avatar
Sabine Willard
Info zu Avatar:
Avatar wird von manchen Stellen stark kritisiert, allerdings handelt es sich hier um Institutionen oder Webseiten, die auch Reiki negativ bewerten auf der Basis wenig fundierter Recherche (beispielsweise nur aufgrund eines einzigen Reiki-Buches). Surftipps: Die "Evangelische Informationsstelle: Kirchen - Sekten - Religionen, Schweiz" betrachtet Avatar unter http://www.relinfo.ch/avatar/info.html sachlich-informativ mit fundierter Kritik von aussen. Unter http://www.avatarepc.de/ findet sich eine sehr ausführliche Website zum Thema und unter http://www.avatar-hamburg.de/ die von mir besuchte Avatar-Trainerin Sabine Willard. Weitere InfosEs gibt einen Artikel über die Gaia Oasis und das dahinter stehende Konzept mit weiteren Infos zu Bali auf Reise-Berichte-24 sowie hier im Reikiland über 100 Reise-Fotos von Bali und der Gaia-Oasis an dieser Stelle der Reikiland-Galerie für registrierte User des Reikiland-Forums.
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veröffentlicht im Reiki-Magazin 3/2006
„Do you want to sleep?", fragt mein
Fahrer, während er hupend an einem der allgegenwärtigen
Mopeds vorbeizieht. Oh ja. Gleichzeitig trinke ich die
Umgebung in mich hinein. Das strahlende Grün, die üppige
Vegetation mit Pflanzen, die ich noch nie live gesehen habe. Der
Regen prasselt hinab. Mich fröstelt. Ich frage mich, ob es wirklich so eine
gute Idee war, Bali mitten in der Regenzeit aufzusuchen.
Von Palmen umsäumt, direkt am
indischen Ozean, erwartet mich der Traum von einem Haus. Viel Holz
und weisse Mauern. Drei Stockwerke ganz für mich allein? Ich
kann es nicht glauben. Nein, es ist kein Fehler passiert. Womit habe
ich das verdient? Ich übe mich im Annehmen der Geschenke, die
das Leben mir darreicht. Im Erdgeschoss die große Terrasse,
Küche und Bad. Im ersten Stock das zweite Bad, zwei Schlafzimmer
und die Kleiderkammer - das hintere Zimmer schreit gerade danach,
dort Reiki-Behandlungen zu geben. Als ich dann den ausgebauten
Dachstuhl betrete, das himmlische Bett sehe, das hereinflutende
Licht, die offene Tür zum Balkon, den Schreibtisch mit
Meeresblick, weiss ich, wo ich schlafen werde.
Nach dem Duschen ist es Zeit für
Reiki. Die Energie fließt, durch die geöffneten Fenster
und Türen weht ein frischer Wind hinein. Der Ozean begleitet
mich mit seinem Wellenrauschen. Ist es live oder von CD? Die Frage
stellt sich nicht angesichts der spürbaren Kraft. Der Regen
rauscht. Alles ist hier im Fluß und gleichzeitig in
harmonischer Balance.
Die Gaia-Oasis ist vor allem ein
Seminarzentrum: Yoga, Meditation, Dakini-Tantra oder Delphin-Training
werden während meiner Anwesenheit angeboten. Ich selbst möchte
Reiki-Kurse und -Behandlungen geben. Bereits am ersten Abend begegne
ich einer Frau, die für diese Reise den Wunsch hat, Reiki 1 zu
lernen. Ein weiterer Teilnehmer entscheidet sich kurzfristig anders
und so führe ich einen Einzelkurs durch. Mein erstes
Reiki-Seminar ausserhalb Deutschlands, dazu noch über die
Weihnachstage. Ich habe nichts dabei, keine Unterlagen, keine
Reiki-Liege, keine Musik. Bin ganz auf mich selbst zurückgeworfen.
Geniesse die Freiheit dieses Raumes. Mache wieder einmal die
Erfahrung, wie sehr ein Meister von seinen Schülern lernen kann,
erkenne dank der Hinweise Bewertungen in meiner Art zu lehren,
unnötigen Ballast im Kurs. Die Insel der Götter, dieser
Kraftplatz im indischen Ozean, transformiert.
Mittelpunkt meiner Reise ist der Weg zu
mir selbst mittels eines Avatar-Kurses. Avatar ist ein
Bewusstseinstraining: „Erkenne dich selbst" und „Erschaffe dich
selbst" in Theorie und Praxis. Dabei erlebe ich außergewöhnliche
Momente. Einmal bin ich den ganzen Tag mit Fühlübungen
beschäftigt, verzweifle fast bei dieser Aufgabe. Dann -
nachdem ich mich mittags mit einer Selbstbehandlung wieder zentriert
und im Anschluss zwei Blockaden aus dem Weg geräumt habe -
erlebe ich völlig ungeplant das Gefühl bedingungslosen
Akzeptierens und allumfassender Liebe. Ich fühle mich in einen
Stein hinein, ein Stück weggeworfenes Plastik, eine Palme, ein
Huhn, einen Menschen. Ich werde eins mit allem, worauf ich meine
Aufmerksamkeit richte. Wie oft habe ich ungläubig solche
Berichte gehört oder gelesen. Jetzt erlebe ich es selbst. Bin
bis zum Rand voll mit Glück. Verbinde mich mit dem Meer und bin
ein Ozean. Verbinde mich mit dem Himmel über mir und bin das
ganze Universum mit allem was darin ist. Fühle gleichzeitig,
dass all dies in mir ist. All-eins-sein. Genieße diesen Zustand
eine unendliche halbe Stunde lang, bis ich weiter muss auf meinem Weg
zu mir selbst. Was für ein Erlebnis!
Eines ist mir diesseits aller Phänomene
nachdrücklich klar geworden: ich bin für mein Leben selbst
verantwortlich. All jene oft zitierten esoterischen Gesetzmäßigkeiten
wie Spiegel- oder Resonanzprinzip erfahre ich direkt. So hilft mir
Avatar, zwei wesentlichen Aufgaben meines Reiki-Weges ein großes
Stück näher zu kommen: authentisch zu sein und Meister
meines eigenen Lebens zu werden. Die perfekte Ergänzung.
Während des Kurses feiern wir
Neujahr im großen Gruppenraum. Eine balinesische Gruppe aus dem
Ort kommt zu Besuch. Ihre Gamelanmusik und die Lebensfreude der
Sänger reißen mich sofort mit. Einer von ihnen zieht sich
eine Maske über das Gesicht, die eine Tiergottheit darstellen
könnte. Eine zweite drückt er dem neben mir sitzenden Peter
in die Hand. So werden wir einer nach dem anderen ins Geschehen
einbezogen. Als ich meine Maske bekomme, sind wir sogar zu viert auf
der Tanzfläche. Die balinesischen Kinder und Frauen im Publikum
quietschen und schreien, wenn wir uns nähern. Wild tanzen wir
umeinander, bis ich meine Maske weiterreiche. Später wird
meditiert und Kerzenschiffchen mit Wünschen für ihre Reise
aufs dunkle Meer fertig gestellt. Eine der schönsten
Silvesterfeiern, die ich je erlebt habe.
Wir fahren weiter. Und dann sind sie um
uns. Eine riesengroße Gruppe mit 20 oder 30 Delphinen. Wir
folgen ihnen, sehen rechts und links die schlanken Leiber elegant
durch die Wogen gleiten. Schließlich gleiten wir mit unseren
Schnorchelsachen ins Wasser, während die Delphine an uns
vorbeischwimmen. Die Augen meiner Begleiterinnen leuchten vor
Begeisterung. Als wir zurückkommen und ich einer Balinesin von
unserer Sichtung erzähle, lacht sie erfreut: „Was für ein
Glück!" Später erfahre ich, dass die Delphine in den
letzten Tagen wenige Kilometer weiter bis zehn Meter in Ufernähe
gekommen sind, mit den dort herumtobenden balinesischen Kindern
gespielt haben und sich von ihnen sogar haben streicheln lassen. Es
scheint also keine Rituale zu brauchen, solange man einen offenen
Geist besitzt...
Am letzten Tag besuchen wir den
„chinese doctor" in der ehemaligen Hauptstadt Singaraja. Ein
freundlicher, unkomplizierter Mann empfängt uns. Wir knien uns
vor seinen üppig gestalteten Altar, legen unsere Opfergaben hin,
zünden Räucherstäbchen an und meditieren. Die
Behandlung erfolgt auf Spendenbasis, 10000 Rupiah (also weniger als
ein Euro) sind für Balinesen üblich, Westler dürfen
auch 50000 - 100000 Rupiah spenden. Seine Fähigkeiten als
Heiler sind vielfältig. Bei einer Frau erkennt er unter anderem
eine schwarzmagische Besetzung, die er sofort beseitigt. Sie soll
künftig öfter zu einer Lichtgestalt aus ihrer Religion
beten, Mutter Maria oder Gott, oder über deren Energie
meditieren und damit die hellen Kräfte in ihr Leben einladen.
Beim nächsten löst er chiropraktisch ein Schulterproblem.
Nun sitze ich im Flugzeug. Eindrücke
steigen nach oben: meine tägliche Hautpflege mit einem Stück
Aloe Vera direkt vom Strauch; die klassischen Bali-Massagen von einer
Stunde Dauer für weniger als zehn Euro; das tolle Essen mit
frischen Früchten; die Freundlichkeit der Balinesen und ihr
allgegenwärtiges Müllproblem; die friedliche Koexistenz der
frei herumlaufenden Hunde und Hühner; die spontanen Tanzabende
in der Gaia Oasis; die vielen faszinierenden Menschen, die mir
begegnet sind. So vieles habe ich erlebt und nehme es als Teil von
mir mit nach Hause. Jetzt freue ich mich auf den Alltag.
Avatar ist ein Bewusstseinstraining,
entwickelt von Harry Palmer auf der Basis intensiver
Selbsterforschung im Samadhi-Tank sowie Studien von buddhistischen
und vedischen Lehren. Im November 1986 begann er, dieses System zu
unterrichten. Das Kurssystem gliedert sich in Basiskurs (der wiederum
in drei Teile unterteilt ist), Master, Professional und Wizard. Der
erste Teil des Basiskurses heist ReSurfacing, Wieder-Auftauchen. Er
soll „hinter die Kulissen" des Bewusstseins führen und einen
Blick auf die Muster erlauben, nach denen man das eigene Leben
gestaltet. Teil 2 ist ein Selbstermächtigungs-Kurs, der die
Fähigkeit vermitteln soll, die Realität zu schaffen, die
man bevorzugt. Der dritte Teil fördert schließlich die
Fähigkeit, Realitäten zu „dis-kreieren", die der
eigenen Entfaltung im Wege stehen.

