| Was ist Reiki - 05 - Die Nachfolge |
| Geschrieben von: Jürgen Kindler |
| Samstag, den 17. Januar 1998 um 19:09 Uhr |
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Takata hatte eigentlich schon immer Phyllis Lei Furumoto, ihre Enkeltochter, als Nachfolgerin auserkoren. Obwohl schon früh in Reiki eingeweiht, zeigte sie zunächst wenig Interesse an Reiki und ging einer eigene Karriere nach. Erst als sie ihre Großmutter auf einer Südamerikareise begleitete, entdeckte sie Reiki für sich und ließ sich von Takata zur Reiki-Meisterin ausbilden.
Ein Jahr nach dem Tod von Takata rief Phyllis Furumoto die Meister zu einer Gedenkversammlung zu Ehren Takatas zusammen. Aus diesem Treffen entstand später die "Reiki Alliance". Furumoto selber ist 1992 aus der Reiki Alliance ausgetreten, weil es für die Organisation in der Entwicklung unterstützte, eine eigene Meinung unabhängig von der Großmeisterin zu finden. Dennoch ist sie immer auf der jährlichen Konferenz der Reiki Alliance anwesend, und hält dort auch Vorträge über Reiki. Im Jahr 1988 hat Frau Furumoto bekanntgegeben, daß Meister selber Reiki-Meister einweihen dürfen. Obwohl Takata allen Meistern gesagt hatte, daß sie einen Meister einweihen könnten, hatte die überwiegende Zahl zugunsten der Großmeisterin darauf verzichtet. Wie gesagt, dies ist eine gekürzte Form der Reiki-Geschichte, und einige eigentlich wichtige Details habe ich nur in einem Nebensatz angedeutet. In jedem der gängigen Reiki-Bücher gibt es eine ausführliche Version zu lesen. Die Geschichte ist die Grundlage zum Verständnis von Reiki. Darüberhinaus gibt es verschiedene Elemente des Usui Systems der natürlichen Heilung, auf die ich im Folgenden eingehen möchte:
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Nach dem Tod von Takata wurde Phyllis Furumoto von den anderen Meistern mehrheitlich als Nachfolgerin ihrer Großmutter anerkannt. Doch war dies auch die Zeit, in der sich die ersten eigenen Richtungen entwickelt haben. So führt Dr. Barbara Ray die "AIRA" an, die insbesondere in den ersten Jahren eine kritische Haltung den anderen Meistern gegenüber hatte.
