Reiki ist der Türöffner – Biologische Krebstherapie in der Klinik ProLeben

Klinik TeamDie Reiki-Meisterin Karin Haun lebt den Traum manch eines Reiki-Praktizierenden: Sie arbeitet in einer Klinik für biologische Medizin, mit dem Segen der Chefärzte. Dabei verbindet das Medizin-Verständnis der Klinik die alternative, Jahrhunderte alte Naturheilkunde mit der allgemeinen Wissenschaftsmedizin zu einer ganzheitlichen, biologischen Medizin mit modernen und inzwischen anerkannten Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Die beiden Reiki-Meister Manuela Schurk-Balles und Frank Doerr waren einige Tage zu Gast in der Klinik ProLeben und berichten hier über ihren Aufenthalt. 

Greiz ist eine Stadt im Südosten von Thüringen.(1) Wir nähern uns von der A 72 Plauen/Dresden über mehrere Bundesstraßen. Als sich Greiz vor uns öffnet, füllt sich der Wagen mit Ausrufen des Entzückens: Die Park- und Schloss-Stadt trägt durch ihre Lage in einem Tal-Kessel und die vielen historischen Bauten nicht umsonst den Beinamen „Perle des Vogtlandes“. In einer denkmalgeschützten Jugendstil-Villa finden wir schnell die Klinik ProLeben, mit dem angeschlossenen 16-Betten-Haus. In dieser Bio-Pension dürfen wir die nächsten Tage wohnen, in einem passend zum Jugendstil eingerichteten Appartement, und uns mit biologisch-dynamischer Vollwertkost verwöhnen lassen.

Eine Vision wird Wirklichkeit

Keimzelle der Klinik ProLeben mit ihrer warmen und freundlichen Atmosphäre ist die orthopädische Gemeinschaftspraxis von Dr. Reuter und Dr. Oettmeier. Beide haben bereits Mitte der 80er Jahre ihren Weg in die Schmerztherapie gefunden und sich in verschiedenen Naturheilverfahren weitergebildet. Heute umfasst die Realisierung ihrer Konzepte ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit zahlreichen Arztpraxen (Allgemeinmedizin, Orthopädie, Zahnmedizin, Gynäkologie, Biologische Praxis), einer physiotherapeutischen Praxis, einem Bioladen mit angeschlossener Akademie, das Institut für innovative Medizin, Forschung und Kommunikation, das neben der Unterstützung der wissenschaftlichen Basis der Biologischen Ganzheitsmedizin auch innovative Produkte für die Medizin und Praxis der Zukunft entwickelt, sowie den ProLeben-Fachverlag.(2)

Dr Uwe Reuter
In diesem Verlag erschien vor einigen Jahren das Buch „Biologische Krebsbehandlung heute“, das neben dem Auftritt von Dr. Reuter als Referent beim ersten Bleep-Kongress, im Herbst 2007 in Berlin, ein wichtiger Baustein der Öffentlichkeitsarbeit der Klinik ist. Dabei war der Weg zur ersten Klinik für biologische Medizin in Deutschland, der Ausbruch aus den schulmedizinischen Zwängen, sicherlich ein steiniger, bei dem sich die beiden Visionäre zahlreichen Vorurteilen ausgesetzt sahen(3) – lautet doch eine ihrer zentralen Aussagen: „Krebs ist weder Todesurteil noch Schicksal. Heilung ist immer und in jedem Stadium möglich.“(4)

Vielfalt in der Diagnostik

Dabei steht die Klinik nicht nur Krebs- und Schmerzpatienten offen, sondern allen Menschen, die mit Hilfe der dortigen Möglichkeiten vorbeugend ihren Gesundheitszustand checken lassen möchten. In diesem Rahmen haben wir, im Sinne einer teilnehmenden Beobachtung, einige der Methoden ganzheitlicher Diagnostik am eigenen Leib erfahren dürfen. Im Unterschied zu manch anderen Anbietern setzen die Betreiber der Klinik dabei nicht nur auf eine Methode, sondern gewinnen durch die Kombination verschiedener diagnostischer Methoden wesentliche Einblicke in das Gesamtsystem des Menschen.

Morgens um sieben Uhr geht es direkt aus dem Bett zu den Tests. Als erstes stehen an: der Jörgensen-Test, der den Säure-/Basenhaushalt bestimmen soll, sowie der BET-Test nach Vincent. Letzterer soll anhand von Blut, Urin und Speichel Auskunft über das Milieu in unserem Körper geben. Dabei ist die Frage: Inwieweit bietet der aktuelle Zustand unseres Organismus möglichen krankmachenden Faktoren einen guten Nährboden?

Nach einigen Gläsern Wasser werden wir zur Lebendblut-Untersuchung im mikroskopischen Dunkelfeld gebeten. Auch hier geht es, im Gegensatz zu vielen klassischen Maßnahmen der Schulmedizin, nicht um quantitative, sondern um qualitative Aussagen: Nach einem kleinen Pieks in den Finger wird ein Tropfen Blut dahingehend untersucht, wie funktionstüchtig seine Bestandteile sind und welches Milieu er bildet. Von Mangelerscheinungen und chronischen Krankkeiten bis hin zu Hinweisen auf Abwehrschwäche und Krebstendenz lässt sich hier vieles schon im Frühstadium erkennen, lange bevor der Körper krankheitstypische Symptome zeigt. Ein eindrucksvolles Verfahren!

Blut im mikroskopischen Dunkelfeld

Nun ist frühstücken erlaubt. Bevor aber auch die Morgentoilette erfolgen kann, geht es zur Regulationsthermografie, einem Verfahren zur Diagnostik von Herden, Regulation und Brustkrankheiten. Anhand der Reaktionen des Körpers auf einen Kältereiz werden Vorher/nachher-Werte ermittelt und miteinander verglichen. So erhält man beispielsweise Aussagen über die allgemeine Reaktionsfähigkeit des Körpers und Hinweise auf bislang unerkannte, chronische Entzündungen oder Störbereiche. Bei Frauen kann diese Methode auch als Krebsfrüherkennung und -nachsorge dienen – und ist aus unserer Sicht wesentlich sanfter und aussagekräftiger als die von den Krankenkassen bezahlte Mammografie oder andere klassische Diagnostikmethoden.

Bei Patienten, die ernsthafte gesundheitliche Probleme haben, würden nun die therapeutischen Behandlungen beginnen. Eine Aufzählung aller vorort möglichen Behandlungsverfahren würde diesen Artikel sprengen. Besonders beeindruckt hat uns die Vorführung der Geräte zur Fiebertherapie und zur Hyperthermie. Im Anschluss kamen wir in den Genuss einer äußerst achtsamen Behandlung mit ShenDo Shiatsu durch Frau Doreen Brinckmeyer sowie einer Anwendung in craniosacraler Osteopathie durch Frau Carmen Reuter.

Hyperthermiebehandlung
Bereits am Vortag hatten wir den SkaSys-Test absolviert, eine computergestützte Methode der Psychokinesiologie, bei der über Biofeedback-Verfahren mögliche Krankheitsursachen auf körperlicher, biochemischer, energetischer und geistig-informativer Ebene ermittelt werden sowie Lösungsansätze hierfür. Die ausführende ProLeben-Heilpraktikerin, Frau Antje Hübner, hatte die ersten Ergebnisse mit uns durchgesprochen, und nach Abschluss aller diagnostischer Verfahren hatte dann Dr. Oettmeier die gesamten Befunde mit uns ausgewertet und uns Gesundheitsempfehlungen gegeben. Dabei tritt der Chefarzt nie als „Halbgott in Weiß“ auf, sondern wirkt wie ein liebevoller Motivator, dem wir als Menschen in unserer Ganzheit am Herzen liegen und der uns in jedem Moment die Entscheidungshoheit über unsere Gesundheit überlässt.

Freundliche Atmosphäre

Dieses an menschlichem Miteinander orientierte Konzept zog sich ebenso durch alle Untersuchungen, wobei uns die jeweils angenehme Atmosphäre und die Freundlichkeit aller MitarbeiterInnen besonders angenehm aufgefallen ist. Von der zuweilen kolportierten „Servicewüste Ostdeutschland“ ist in der Klinik ProLeben genauso wenig zu erleben, wie von der in vielen großen Krankenhäusern oft erfahrenen, entwürdigenden Massenabfertigung, die den Menschen zu einer Nummer oder auf eine Krankheit reduziert. So kompetente und respektvolle Mitarbeiter, wie sie in der Klinik ProLeben tätig sind, mögen nicht einfach zu finden sein, weshalb die Klinik auch selbst ausbildet und die Auszubildenden nach Möglichkeit direkt übernimmt. Die Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult und betreut – so steht auch ihnen z. B. die Seelsorgerin des Hauses zur Verfügung sowie ein Meditationszimmer, das auch über die Mittagspause hinaus zur Regeneration genutzt werden kann.

Reiki in der Klinik

Insgesamt hat das medizinische Versorgungszentrum rd. 55 MitarbeiterInnen. Von den sechs Mitarbeiterinnen, die in der Klinik direkt mit Patienten arbeiten, sind vier in das Usui-System des Reiki eingeweiht. Dabei ist Reiki Teil des offiziellen Behandlungsangebotes der Klinik. Während Teilnehmer an der einwöchigen Funktionsdiagnostik bzw. Wiederholer des therapeutischen Angebotes Reiki-Behandlungen zusätzlich buchen können, sind diese bei den mindestens zweiwöchigen Diagnose- und Therapiewochen ein fester Bestandteil.

Bereits beim Aufnahmegespräch erfahren die Patienten von Reiki – denn jedes Aufnahmegespräch wird von der Reiki-Meisterin Karin Haun durchgeführt, die in der Klinik die Funktion der Oberschwester inne hat und als „die gute Seele der Klinik“ gilt. Schon 1993 arbeitete sie in der orthopädischen Gemeinschaftspraxis von Dr. Reuter und Dr. Oettmeier als Arzthelferin, bevor diese 1998/99 zum Fachbehandlungszentrum bzw. zur Tagesklinik wurde. Als sie im Jahr 2000 erlebte, wie einige Patienten nach einer Reiki-Behandlung durch eine andere Schwester völlig verändert aus dem Zimmer kamen, wusste sie: „Das will ich auch!“ So begann sie im Mai 2000 ihre Reiki-Ausbildung in Plauen, die sie im Sommer 2005 mit dem Lehrergrad abschloss. Dabei hat sie auch selbst von Reiki profitiert: „Früher war ich die Helferin und hab mich aufgeopfert, ich war am Ende. Heute kann ich jederzeit Reiki geben, und es geht nicht mehr an die Substanz.“

Speisezimmer der Pension
Mittlerweile gibt Karin Haun ca. drei bis vier Reiki-Behandlungen pro Tag. Wenn sie keine Kapazitäten mehr frei hat, hilft die Seelsorgerin Frau Toss aus, die nicht nur den zweiten Reiki-Grad inne hat, sondern auch Heilpraktikerin und Sterbebegleiterin ist und aufgrund einer eigenen, mittlerweile überwundenen Krebserkrankung viel Verständnis für die Patienten mitbringt. Dabei ist es oftmals so, dass gerade Reiki-Behandlungen die Patienten für weitere Prozesse bereit machen: „Reiki ist der Türöffner!“, sagt die Reiki-Lehrerin.

Während die Patienten für eine einstündige Reiki-Behandlung 50,- Euro zahlen, ist das Festgehalt von Frau Haun nicht an die Menge der von ihr gegebenen Behandlungen gekoppelt. Dadurch hat sie auch die Möglichkeit, mit dem Einverständnis der Chefärzte, skeptischen Patienten eine erste Reiki-Behandlung ggf. kostenfrei anbieten zu können. Missionieren will sie niemanden mehr: „Früher hab ich mit Engelszungen geredet, dass Reiki das Nonplusultra ist. Heute nehm ich mich zurück, biete es an, und wenn jemand nicht möchte, respektiere ich seine Haltung.“

Sie behandelt überwiegend Krebspatienten, sowohl stationäre als auch ambulant betreute Klienten. Dabei begleitet sie jene, die das Angebot der Klinik ergänzend zur klassischen Chemotherapie nutzen, auch mit Behandlungen durch Fern-Reiki – oder leistet Sterbebegleitung mit Reiki bei jenen, denen die Klinik als letzte Station auf ihrem Weg dient. So berichtet sie ergriffen von einem Hochschulprofessor, der nur deshalb Reiki bei ihr erlernte, um seine geliebte Frau in den letzten Wochen ihres Lebens damit begleiten zu können.

Wirkungen von Reiki

Somit bildet Karin Haun auch Menschen im Usui-System des Reiki aus, meist ein bis zwei Schüler monatlich, jeweils im Einzelunterricht. Dies sind überwiegend Menschen aus der Region – in den rd. drei Jahren seit Erwerb des Lehrergrads hat sie lediglich drei Patienten in Reiki eingeweiht. Aus gutem Grund: Möchte sie doch, dass potenzielle Reiki-Schüler einen Meister in der Nähe ihres Lebensumfeldes finden. Dafür nutzt sie die Meister-Adressliste des Reiki Magazins für Empfehlungen. Ihr großer Wunsch ist es derzeit, auch Reiki-Abende für Austauschtreffen anbieten zu können.

Greiz Altstadt
Karin Haun ist in der wunderbaren Situation, zwei Chefs zu haben, die offen sind für Energiearbeit und begegnet dem mit tiefer Dankbarkeit. Besonders freut es sie, dass auch Dr. Oettmeier sich während seines monatlichen Prophylaxetages von ihr stets eine Reiki-Behandlung geben lässt. So sagte uns Dr. Oettmeier auch während der Auswertung des Befundes zum Dunkelfeldtest: „Reiki ist eine wunderbare Methode, um das Fließen des Blutes wieder in Gang zu bringen.“

Im
Dunkelfeldtest kann man die Umrisse der roten Blutkörperchen leuchten sehen, man sieht, wie sich die weißen Blutkörperchen als blau-weiße Lichterscheinungen ständig verändern und wie Vitalkörper, gleich Sternschnuppen am Nachthimmel, durch das Bild wandern. Karin Haun hat auf diese Weise bereits den Einsatz von Reiki getestet, indem sie diese Diagnostik bei Patienten vor und nach einer Reiki-Behandlung durchführte. Dabei konnte sie feststellen, dass die Fließfähigkeit des Blutes sich durch Reiki verbessert hatte, so dass es nach der Behandlung mit Reiki, wie Karin Haun sagt, „richtig lebendig wirkte“, und dass rote Blutkörpchen, die zuvor geklumpt hatten oder deformiert gewesen waren, sich danach wieder normalisierten. Wir ermunterten Frau Haun, die Durchführung derartiger Tests wieder aufzunehmen und vielleicht sogar nach Möglichkeit als qualitativ hochwertige Studie durchzuführen.(5) Gerade die Diagnosemöglichkeiten der Klinik ProLeben sowie ihre Mitarbeiter- und Patientenstrukturen bieten hierfür hervorragende Möglichkeiten.

Nimm dein Leben in die Hand!

Dr Ralf Oettmeier
Die Klinik ProLeben ist kein Krankenhaus, wie man es normalerweise kennt. In dem anerkannten P. Jentschura Kurbetrieb(6) mit medizinischer Wellness-Abteilung fühlten wir uns wohler als in einem Kurhotel. Zudem waren die zweieinhalb Tage dort ein äußerst interessantes Erlebnis: Neben Bekanntem sind wir vielem Neuen begegnet, das unser Verständnis der Möglichkeiten integraler Medizin immens erweitert hat.

Gerade die Diagnose Krebs ist oftmals mit einem ungeheuren Schrecken verbunden, den der ärztliche Direktor der Klinik ProLeben, Dr. med. Uwe Reuter, und der Chefarzt der Klinik, Dr. med. Ralf Oettmeier, ihr nehmen wollen. Für sie ist Krebs „eigentlich auch nur eine Krankheit“(7), deren körperliche, geistige und seelische Ebenen sie erforschen. Ihre Botschaft eines unerschütterlichen „Ja zum Leben“ und der Übernahme von Eigenverantwortung ist für uns analog zu unserem Verständnis des Usui-Systems des Reiki, mit seiner täglichen Selbstbehandlung und der Praxis der Lebensregeln. So haben wir die Ergebnisse unserer Diagnosen mit nach Hause bekommen, und nun ist es unsere Aufgabe, den Ratschlägen präventiv zu folgen und unsere Lebensgestaltung weiter zu verbessern. Und genau hier hat wieder Reiki einen wichtigen Platz in unserer Art und Weise, dem Leben mit einem großen „JA“ zu begegnen.

Kontakt:

Klinik und Praxis ProLeben
Gartenweg 6
D-07973 Greiz/Vogtland
Tel.: (03661) 689870
E-Mail: klinik@proleben-greiz.com
www.klinik-proleben.de

Anmerkungen:

(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Greiz

(2)
siehe: www.sag-ja-zum-leben.de/

(3)
vgl. Volkmar Schwabe: Sag JA zum LEBEN, Co’med 1/03, Fachmagazin für
Complementär-Medizin, www.comedverlag.de

(4)
Reuter/Oettmeier: Biologische Krebsbehandlung heute, ProLeben
Fachverlag Greiz, 2. überarb. Aufl. 2005, S. 14

(5)
vgl. Moritz Harder: Zur paranormalen Informationsvermittlung mit
Fernreiki, Philipps-Universität Marburg, Punkt 3.4.1:
Reikiforschung – Literaturrecherche. Online unter:
www.reiki-land.de/artikel/wissenschaft/3-4-1-reikiforschung—literaturrecherche-760.html

(6)
siehe: www.biopension-greiz.de/jentschurakur.html

(7)
Reuter/Oettmeier: Biologische Krebsbehandlung heute, ProLeben
Fachverlag Greiz, 2. überarb. Aufl. 2005, S. 2

Autoren

Manuela Schurk-BallesManuela Schurk-Balles, Mediatorin und Juristin mit Spezialgebiet Familienrecht. Als unparteiische Dritte vermittelt sie in Verfahren zur Konfliktlösung. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe mit juristischer Begleitung und intensiver Beratung, z. B. Scheidungsbetreuungsservice, in Einzel- und Gruppengesprächen oder Seminaren an. 1997 begann sie mit Reiki, ist seit 2005 adeptische Reiki-Meisterin und seit 20 Jahren in der alternativen Medizin und Körperarbeit zu Hause.

Kontakt:
Tel.: (06021) 470155
Website der Co-Autorin Manuela Schurk-Balles: Mediation, Seminare und Beratungen in Aschaffenburg – www.go2msb.de

Frank DoerrFrank Doerr arbeitet seit 1993 intensiv mit Reiki. Er ist seit Anbeginn Mitarbeiter des Reiki Magazins sowie Chefredakteur des Online-Magazins Reiki-Land.de. Von ihm erschienen bislang im Windpferd-Verlag die Anthologien „Die Reiki-Lebensregeln“ (2005), das „Reiki Meister-Buch“ sowie die CD „Reiki-Elixier“ mit Merlin’s Magic (beide 2007). Derzeit konzentriert er sich auf seine Tätigkeit als Geschäftsführer einer Internet-Agentur mit Webdesign und Suchmaschinenoptimierung.

Erstveröffentlichung dieses Artikels im Print-Bereich im Reiki-Magazin 03/2008

Dieser Artikel wurde verfasst von Frank Doerr

Intensive Reiki-Praxis seit 1993 und beständige Fortbildung. Seit 1998 Reiki-Meister der 6. Generation in der Linie Usui – Hayashi – Takata – Furumoto – Kindler. Gründer der Reiki Convention (seit 2010) sowie Gründungsmitglied von ProReiki, dem Reiki Berufsverband. Publikationen: Die Reiki-Lebensregeln (Windpferd 2005), Das Reiki-Meister-Buch (Windpferd 2007). CD mit Merlin's Magic: Reiki-Elixier inkl. Booklet (Windpferd 2007).

Geschrieben von Frank Doerr am Sonntag, den 08.Juni 2008 um 09:46 Uhr

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