Reiki und Schulmedizin |
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| Geschrieben von Christine Gramling | |
| Sonntag, 09. April 2006 | |
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Pamela Miles ist es wichtig, dass Reiki durch die Integration in die
konventionelle Medizin bekannter und mehr Menschen zugänglich wird.
Befragt, ob nicht die Gefahr bestehe, dass der spirituelle Aspekt in
einem Krankenhaus verloren gehen könne, erklärte Pamela Miles, dass es
nichts gäbe, was Reiki vom Spirituellen trennen könne. „Reiki holt die
Menschen dort ab, wo sie sind, und verbindet sie ganz sanft mit ihrer
eigenen, inneren Spiritualität.“
Die Studie baut ihrer Meinung nach eine Brücke. Einerseits informiert
sie die Ärzte, zeigt ihnen Möglichkeiten auf und vermittelt ihnen, wie
Reiki ihren Patienten helfen kann. Patienten bietet die Studie die
Möglichkeit, für sich zu entscheiden, was genau Reiki ist und ob es für
sie eine zusätzliche Therapieform darstellen kann, verbunden mit einem
wissenschaftlichen Dokument, dass sie ihrem Arzt vorlegen können. Auf
diese Weise können die Patienten auch Einfluss auf das
Gesundheitssystem nehmen, indem sie fundiert argumentieren können. Reikipraktizierenden bietet die Studie einen Weg in die medizinische Gemeinschaft. Außerdem können sie über ihre Übereinstimmung oder die Unterschiede mit der Studie reflektieren und ihre eigene Position bestimmen. Pamela Miles hebt hervor, dass es sehr wichtig ist, möglichst viel Erfahrung und Praxis mit Reiki zu haben, bevor man in einer Klinik mitarbeiten kann. „Der Anwender benötigt ein starkes Vertrauen in die Weisheit von Reiki, bezüglich der Fähigkeit, inmitten von Leiden ruhig und gelassen bleiben zu können und nicht immer gleich alles zu bewerten. Diese stetige Verbindung zu Reiki zu entwickeln kann eine Zeit dauern.“ Viele Ärzte haben nach Lektüre der Studie den 1. Grad des Reiki gemacht. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Schulmediziner mit Hilfe dieser Studie die Unterstützung, die Reiki für ihre Patienten sein kann, erkennen und sich für Alternativen in Ergänzung zur konventionellen Schulmedizin öffnen. Pamela Miles hat dafür einen Teil des Weges geebnet.
Linktipp: www.reiki-medizin.de
» 1 Kommentar
1"fröhliche Lebenseinstellung"
am Montag, 10. April 2006 11:02von Karsten Hallo,
egal wie man es nennt, eine fröhliche Lebenseinstellung hift immer, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt. Positives Denken bringt einen im Leben weiter. Meine Lebenseinstellung beruht darauf, dass man auch in jeder scheinbar neativern Situation immer noch was Gutes sehen kann. Gruß Karsten » Kommentar schreiben
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 28. September 2006 ) |
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