| Meine Reiki-Kinderkurse - Teil 3 |
| Geschrieben von: Michaela Weidner |
| Sonntag, den 05. März 2006 um 18:26 Uhr |
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Allgemeines zu meinen Kinderkursen und der Ablauf des SeminarsGenerell ist es mir sehr wichtig, dass die Kinder selbst den Wunsch haben, Reiki zu erlernen. Dieser Wunsch entsteht hauptsächlich dann, wenn mindestens ein Elternteil Reiki praktiziert. Später aufkommende Fragen können so oft schon von den Eltern beantwortet werden. Selbstverständlich stehe ich aber auch gern zur Verfügung. Die Eltern dürfen, wenn sie möchten, gern beim Kurs dabei sein. 1. Nachmittag:Zuerst kommt die Begrüßung. Die Kinder sollen schließlich wissen, mit wem sie es zu tun haben und so Vertrauen zu ihrem Reiki-Lehrer entwickeln.Als wichtiges Einstiegsthema frage ich die Kinder, was man denn alles mit den Händen machen kann? Da sind den Kleinen keine Grenzen gesetzt. Meist fallen ihnen unzählige Dinge ein. So sind sie dann gleich voll bei der Sache. Sie sollen merken, wie wichtig die Hände – auch ohne Reiki – sind. Nun frage ich die Kinder, was sie denn schon so alles über Reiki wissen? Da kommen oft ganz spannende Sachen heraus und den Kinder macht es Spaß, davon zu berichten. Was jetzt natürlich nicht fehlen darf, ist die kindgerechte Erklärung, was Reiki eigentlich ist. Ich erkläre ihnen die beiden Begriffe „universelle Lebensenergie“. Zum einfacheren Verständnis des Wortes „Energie“, erfahren sie etwas über verschiedene Energiearten (Sonne, Wärmeenergie, Strom, Nahrung u.a.) und wie diese wirken. So komme ich dann der „universellen Lebensenergie“ immer näher. Die Kinder sollen auch wissen, welchen Weg die Reiki-Energie durch den Körper geht, bevor sie aus den Handflächen wieder hinaus fließt. Also erfahren sie etwas über die Energiebahnen im Körper. Das wichtigste im Seminar sind natürlich die vier Reiki-Einstimmungen. Was da geschieht und was es damit auf sich hat, ist der nächste Programm-Punkt.Dann folgt die 1. Einstimmung. Bei den Einstimmungen bin ich immer wieder sehr berührt, wie andächtig und doch auch konzentriert die Kleinen dabei sind. Sie spüren offenbar instinktiv, dass da etwas großes mit ihnen geschieht. Nachdem die Kinder berichtet haben, wie sie sich nach dieser Einweihung fühlen und evtl. was sie dabei erlebt haben, erzähle ich ihnen etwas über das „Heilen mit den Händen“. Sie hören etwas von Jesus, den sie ja schon aus der Schule oder dem Kindergarten kennen. Da Dr. Mikao Usui ein buddhistischer Mönch war, erzähle ich etwas über Buddha, der ja auch mit den Händen geheilt haben soll. Dann folgt die Geschichte, wie Dr. Mikao Usui Reiki wieder entdeckt hat. Dabei gehe ich selbstverständlich auch näher auf die Reiki-Lebensregeln ein. Die Kinder können sich dabei überlegen, was ihnen zu den einzelnen Lebensregeln einfällt. Da kommen manchmal ganz tolle Sachen heraus. Dann folgt die 2. Einstimmung. Nach dieser Einstimmung ist der erste Nachmittag zu Ende. Ich erkläre den Kinder noch, warum sie jetzt mehr trinken sollen, als sonst. Nach diesem Nachmittag sind sie bereits in der Lage, Reiki in ihren Händen zu spüren. Davon sind die meisten sehr begeistert. 2. Nachmittag:Im Anschluss der Begrüßung meiner Schützlinge, dürfen sie zuerst einmal berichten, was sie seit dem Vortag alles erlebt haben. Hatten sie schon ein Reiki-Erlebnis? Nachdem die Kinder so manches geschildert haben, erkläre ich ihnen, dass ich heute viele Fotos machen werde. Die Fotos sind für die Lesemappe bestimmt, die sie ca. 1 Woche nach dem Kurs erhalten.
Website der Autorin: www.reiki-fit.de Zur Rezension "Das Reiki-Buch für Kinder".
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Das wichtigste im Seminar sind natürlich die vier Reiki-Einstimmungen. Was da geschieht und was es damit auf sich hat, ist der nächste Programm-Punkt.
