| Reiki-Seminar und Fasten |
| Geschrieben von: Frank Doerr |
| Freitag, den 19. August 2005 um 10:36 Uhr |
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Dienstag bis Donnerstag hatte ich abends wieder ein erster Grad Reiki-Seminar für Berufstätige. Am Wochenende davor begegnete mir in einer Fernsehzeitung unter dem Sichtpunkt “Wellness” die sogenannte “Ein-Tages-Diät“. Angeblich “ohne Stress, ohne Kalorienzählen und ohne Jo-Jo-Effekt”. Ich mag kein FdH. Bin lieber radikal und faste gleich ganz. Vor ca. 20 Jahren habe ich während meiner “keltischen Phase” noch regelmässig während der beiden Tage vor Vollmond auf feste Nahrung verzichtet. Nur Wasser und Kräutertee begleiteten mich, der Verzicht sollte mir im Umgang mit den Mond-Energien helfen. Zudem eine Übung in Sachen Reinigung und Willen. Und der Mond stand auch diese Woche am heutigen Freitag vor der Tür, machte sich bei mir frühzeitig mit dem Drang zu Aufräumarbeiten bemerkbar. Kein Wunder, der August-Vollmond ist meines Wissens energetisch der Stärkste. Reiki-Seminare bedeuten für mich stets eine Art kleiner Diät, wenn auch bislang nie aus energetischen Gründen. Als Seminarleiter möchte ich klar im Kopf sein und keine unangenehmen Gerüche von mir geben. Da die TeilnehmerInnen von 19 bis 22 Uhr bei mir sind, bedeutet das für diese Tage und vor allem das Abendessen um 18 Uhr: keine Zwiebeln, kein Knoblauch, kein Wein. So gern ich auch koche und gerade das Abendessen genieße, drei Tage ist Ruhe.
Aber drei Tage lang jeden Mittag und Abend nur Brot, Käse, vegetarischer Aufstrich und ein wenig Rohkost können nerven. Als mir deshalb diese Ein-Tages-Diät begegnete, klingelte es sofort. Warum nicht am Mittwoch und Donnerstag fasten? Back to the roots. Und der Figur würde es auch gut tun
Energetisch hat es für mich keine wahrnehmbare Veränderung gehabt. Bevor die Teilnehmer kommen, praktiziere ich Reinigungs- und Meditationsübungen aus dem Usui-Do. Damit komme ich zuverlässig in den Raum meiner eigenen Meisterschaft. Dass einige Teilnehmerinnen über besondere Wahrnehmungen während der Einweihungen berichteten, lag nicht an mir, sondern ihren Vorerfahrungen in esoterischen Bereichen wie der Engelarbeit. Mag sein, ich müsste bereits einige Tage vor dem Kurs mit dem Fasten beginnen, um die eigene Wahrnehmungsfähigkeit deutlich zu steigern. |





