| Lieber Reiki als Kirche? |
| Geschrieben von: May Winter |
| Samstag, den 03. Mai 2008 um 19:31 Uhr |
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Reinhard Hempelmann, Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauuungsfragen (EZW), konstatiert zur wachsenden Distanz vieler Menschen zur Kirche: „Zeitgenossinnen und Zeitgenossen“ ließen sich lieber „die Hände von einem Reiki-Meister als von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer auflegen“, so zu lesen im christlichen Nachrichtenportal idea.
Dies sei Ausdruck einer Patchwork-Religiösität, die zwar ihren Platz
habe als „Protest gegen die Rationalitätsdominanz unserer Kultur,
Einspruch gegen das geheimnisleere Wirklichkeitsverständnis der Moderne
und den kirchlichen und theologischen Arrangements mit ihnen“, aber
zugleich anzeige, dass seitens der Kirche Gesprächsbedarf bestehe mit
jenen, die „einen individuellen Religionsvollzug“ praktizieren, sowie
Angehörigen anderer Religionen und Konfessionslosen.
{mosgoogle}
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Die Kirche bemerkt die Patchwork-Religiösität


Kommentare
Aber das Thema ist ja: die wenigsten Menschen glauben wohl noch wirklich (und wörtlich) an die "Nähe Gottes in Kreuz und Auferweckung Jesu Christi ", wie im Text auf Idea.de beschrieben. Somit ist für diejenigen der Glaube in einem System, wie eben z.B. der Evangelismus nicht möglich.
Grüße
Saranta
anstatt über die Schäfchen die davonlaufen zu meckern sollte sich die Kirche mal überlegen was die Ursache ist.
ich habe in Einrichtungen der Katholischen Kirche und auch der evangelischen Kirche gearbeitet. Vor 1 Jahr habe ich einen Rechtsstreit gegen die evangelische Kirche geführt. Sogenannte Christen hatten Keine Skrupel mir die Hölle auf Erden zu bereiten.Auf sowas kann ich gut und gerne verzichten .
Das war ein unangenehmes Beispiel von vielen.
Der Kirche geht es mittlerweile auch nur noch ums Geld, nach außen geben sie sich als Wohltäter aber in Wahrheit sind sie die größten Übeltäter.
Mittlerweile langweilen mich die sogenannten Sektenbeauftrag ten und ich nehme das was sie schreiben nicht mehr ernst.
Das mit dem Dialog erzählen die doch schon seit Jahren und was passiert?
gar nix.
liebe Grüße Christina
verstehe was du meinst, ich meine in einen Rechtsstreit mir der Kirche zu gehen hat wenig Sinn. Ich weiß nicht inwiefern dir Dinge passiert wo du dich Mitglieder der Kirche \\\\\\\\\\\\\\\ "attakiert\ \\\\\\\\\\\\\\ " haben. Es ist wie bei jeder stattl. Institutuion, dass sie in Rechtsstreiten einfach bessere Karten haben. Das ist bei der Polzei, überall so.
Ich gehe zur Kirche da es Spaß Glauben zu teilen, in der Mitte steht kein Gesetz oder Regeln sondern eine Person die uns verbindet und das ist definitiv nicht der Papst. Ich denke du weißt was ich meine.
Die Kirche wäre offener und näher zugänglich für alle wäre sie getrennt vom Staat, doch ich denke das da viele Leute gerade in der Kirche Angstvor finanziellen Problemen haben. Doch gerade da ist das Vertrauen auf Gott gefragt, das eigentliche Gute der Kirche liegt nicht im Reichtum und wenn dieser Gedanke sich unter den Geminden verbreitetwird die Kirche durchaus eine Platz des Friedens. Ich denke da an bspw. an Taizé wo du dieses gelebte Vetrauen erleben kannst, wo auch jeder hinkommen kann mit Glaube oder ohne. (Wir Christen sind ja keine besseren Menschen, jeder macht Fehler, doch da wo man Frieden findet geht man mit Leid anders um) .
Liebe Grüße