| Süddeutsche: Reiki als Schmerztherapie anerkannt |
| Geschrieben von: Franziska Rudnick |
| Sonntag, den 28. Dezember 2008 um 18:12 Uhr |
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So, wie es bei schulmedizinischen Methoden anscheinend möglich ist, um deren Wirksamkeit messen und beweisen zu können. Verfechter der alternativen Methoden berufen sich jedoch stets darauf, dass jede Methode individuell angewendet werden müsse, daher könnten sie „keinem standardisierten Vorgehen entsprechen", so Peter Matthiessen, zuständig für Medizintheorie und Komplementärmedizin an der Universität Witten/Herdecke.
Er betrachtet evidenzbasierte Doppelblindstudien kritisch, obwohl sie
nach Meinung Heiner Raspes von der Universtität Lübeck durchaus auf die
alternativen Heilmethoden angewandt werden können. "Mir ist eine
Medizin ein Anliegen, die ihren Ausgangspunkt von der
zwischenmenschlichen Begegnung nimmt und sich auch an der Offenheit und
Ehrlichkeit der zwischenmenschlichen Begegnung bemisst", sagt
Matthiessen. Dies sei bei einer zufälligen Verteilung der Patienten auf
Behandlungsgruppen nicht der Fall. Interessant ist, dass sich selten ein sogenannter „Placebo-Effekt“ ausschließen läßt: selbst bei schulmedizinischen Therapien sei „dubios“, wie deren Wirkung zustande käme, so Raspe. Doch es komme es nicht darauf an, Wirkmechanismen zu begründen, sondern den Nutzen für den Patienten. Quelle: Süddeutsche.de - "Heilen nach Zahlen".
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Im Jahr 2008 erschienen etliche Untersuchungen und Analysen zur Komplementärmedizin. Die Auswertung von Studien mit über 5000 Patienten ergab u.a. dass Entspannungstechniken helfen. Die Süddeutsche schreibt "Berührungstherapien wie Reiki können Schmerzen bekämpfen." Alternative Heilmethoden werden erprobt nach standardisierten, wissenschaftlichen Kriterien.


Kommentare
strahlen\\\\\\\ \\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\" die bei den Behandlungen meiner Patienten mit Reiki ganz
sicher vorhanden sind, heute noch von keinem auf dieser Welt vorhandenen
Gerät gemessen werden können. Diese Energie ist so fein, kommt sie
doch von der unvorstellbaren Entfernung, die bei mir das Ende unseres
Universums bedeutet. Die Wrikung die meine Behandlungen erzielen sind
für mich einzig und allein maßgebend. Und in diesem Bereich kann ich
fast alles heilen. Die Fernheilung funktioniert bei mir so. Der Patient
setzt sich irgenwo auf dieser Welt ruhig hin und erwartet zu einem
Zeitpunkt x wie vorher abgesprochen die - Heilenergie -. Ich setze
mich zu diesem Zeitpunkt mit der universellen Schöpfungsenerg ie in
Verbindung, nenne seinen Namen, und wo er wohnt. Dann bin ich mit
der universellen Energie in Verbindung und wirke wie eine Reflextions-
schüssel. Der Namen usw. werden im Universum sagen wir registriert
ich habe ja die ständige Verbindung. Und von dort wird gleich ein sagen
wir Heilstrahl, heilender Energiestrahl zu dem \\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\"kranken Menschen\\\\\\\ \\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\ \\\"
geschickt. Ich habe mich selber sehr oft davon überzeugen können,
sonst würde ich es ihnen nicht schreiben.
In diesem Zusammenhang fällt mir gerade der alte Spruch ein - Der Glaube
kommt immer zuerst - ist dem nicht so ? Ich hoffe sehr, das ich es noch
erleben werde, wenn diese Heilenergien meßbar sind.