| Was für eine Unterlage kann man für eine Reikibehandlung nehmen? |
| Geschrieben von: Janina Köck |
| Mittwoch, den 22. September 2004 um 11:58 Uhr |
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Sehr komfortabel ist natürlich eine Massageliege, die höhenverstellbar und zusammenklappbar ist, damit man sie überallhin mitnehmen kann. Leider sind diese Liegen relativ teuer und wenn man nicht öfter behandelt, braucht man sie auch nicht unbedingt. Im Grunde sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. So kann man sich auch selber eine Liege bauen. Eine Anleitung für eine selbstgemachte Reikiliege wurde einst im Reiki-Magazin veröffentlicht und soll für 2007 aktualisiert werden.
Man kann auf dem Bett behandeln – allerdings ist das nicht immer
sehr bequem für die Person, die behandelt. Eine weitere einfache
Möglichkeit ist es, zwei oder drei Tapezierböcke zu nehmen und ein
ausrangiertes Türblatt oder großes Brett drauf zu legen und dies mit
dicken Decken oder Polstern bequem zu gestalten. Ein großer stabiler
Tisch ist auch schnell zur Reikiliege umfunktioniert.
Um es dem Empfänger richtig bequem zu machen, sind ein kleines
Kopfkissen oder eine Nackenrolle und eventuell eine Decke hilfreich.
Auch eine Rolle unter den Knien wird häufig als sehr angenehm
empfunden.
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Wenn die erste Fremdbehandlung ansteht, macht sich wohl jeder Gedanken
darüber, wo sich der andere hinlegen soll. Im Grunde ist das relativ
unwichtig. Das einzig Wichtige ist, daß es natürlich bequem sein sollte
für die Person, die sich auf die Unterlage legt und ebenso auch für
dich als Behandler.


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Reiki,Licht und Liebe