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Geschrieben von: Frank
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Montag, den 05. August 2002 um 12:34 Uhr |
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Nein. In vielen Büchern ist zwar die Rede von einer 21-tägigen Reinigungsphase nach der Einweihung in den ersten und jeden folgenden Grad. Diese Information ist allerdings nicht korrekt.
Sicher ist: Nach den Einweihungen in Reiki beginnt eine Reinigung auf verschiedenen Ebenen Deines Seins. Diese Reinigung hört nie auf, solange Du Reiki praktizierst. Sie mag aufgrund der Stärke und Wirkung der Einweihungen in der ersten Zeit nach dem Erwerb eines Grades besonders intensiv sein. Warum sie allerdings gerade 21 Tage dauern soll, und das bei jedem Schüler gleich, ist weder logisch noch empirisch nachvollziehbar.
Vermutlich entstand die Vorstellung aufgrund der 21-tägigen Meditation von Usui auf dem Berg Kurama, wie sie aus der Reiki-Legende vertraut ist. Dabei wurde jedoch übersehen, daß Usui seine Einweihung in Reiki erst am Ende dieser Zeit erhielt und diese 21 Tage einer bestimmten buddhistischen Meditations- und Reinigungspraxis entsprachen.
Mittlerweile finden sich in dem Buch "Reiki - die schönsten Techniken" Aussagen von Walter Lübeck, die mit dem Sinn der obigen Zeilen weitgehend übereinstimmen. Er schliesst mit dem schönen Satz: "Das Leben ist nicht genormt - und die Wirkungen der Spirituellen Lebensenergie ebensowenig." (Lübeck/Petter, 2002, S. 19)
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Kommentare
Ich fand das sehr sinnvoll (zumal es mir nichts aus macht, mal 3 Wochen auf Alk. zu verzichten ), der erste Grad ist sehr körperlich, erst bei Grad 2 (seit kurzem, juhuuu) geht es ins feinstofflicher e, es hat mir also die Reinigung der ersten Zeit etwas erleichtert und wahrscheinlich auch beschleunigt. Denn hätte ich mir nicht regelmäßig in dieser Zeit Reiki gegeben, wären jetzt ganz viele Menschen tot
Es kam so dermaßen viel bei mir hoch und auch mein Stoffelwechsel hat sich in der Zeit sehr geändert. Ohne Reinigungsphase wäre das auch gewesen, aber wahrscheinlich langsamer.
Außerdem finde ich Rituale auch sehr nett und Reiki hat ja eine Menge Rituale.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute Zeit!
Martin
Letztendlich können wir mit Zahlenspielen alles begründen, was wir möchten. Aber ob es Sinn macht? Menschen sind nicht normierbar und jeder hat seinen eigenen Weg und geht ihn mit der für ihn passenden Geschwindigkeit .