| Was ist ein Reiki-Depot und wobei kann ich es einsetzen? |
| Geschrieben von: Hardo |
| Samstag, den 23. März 2002 um 19:58 Uhr |
Diese Grundbeschreibung gilt für den Fall, daß man nur über das Depot behandelt.
Man bereitet sich vor wie zu einer Fernreiki-Behandlung. Sofern man
nicht schon vorher vom Empfänger das Einverständnis für ein Reiki-Depot
erhalten hat, nimmt man mit ihm auf mentaler Ebene Kontakt auf und
fragt ihn, seine Seele oder sein höheres Selbst, ob er ein Reiki-Depot
haben möchte. Wenn man die Zustimmung hat, dann "holt" man sich
denjenigen vorsichtig und liebevoll in seine Hände - wie bei Fernreiki.
Man begrüßt ihn und erzählt ihm, daß man ihm Reiki über ein Depot zur Verfügung stellen werde, von dem er bzw. sein Körper sich Reiki zapfen könne und dürfe, wann er es wolle oder brauche, und soviel, wie er brauche. Dann bittet man Reiki, demjenigen ein Depot zur Verfügung zu stellen und es aufzufüllen. Dazu stellt man sich eine Blase (Depot) vor, die über dem Körper des Empfängers schwebt und mit ihm verbunden ist. Jetzt läßt man für ca 15 - 30 Minuten Reiki in das Depot fließen, doch nicht zu der Person selbst! Reiki fließt in dieses Depot genauso, wie zu einer Person. Man merkt es auch genauso; man spürt ebenfalls, wenn das Depot voll ist. Ist das Depot gefüllt, sagt man demjenigen, daß man fertig ist; er dürfe sich ab nun vom Depot bedienen und "bringt" ihn vorsichtig und liebevoll dahin zurück, wo man ihn "abgeholt" hat. Dann beendet man die Sitzung und bedankt sich bei Reiki. Dieses Depot hält etliche Zeit, meist einige Stunden vor, je nachdem, wie voll es gewesen ist und wie sehr derjenige gezapft hat. Man kann ein Depot nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst erstellen. Auch ist es möglich, viele Situationen über ein Depot mit Energie zu versorgen. Das hier Beschriebene ist ein Grundgerüst, das sich entsprechend der Bedürfnisse des Empfängers sowie der Erfahrung und Arbeitsweise des Reikigebenden verändern läßt. Es gibt viele Variationsmöglichkeiten, z.B. das erste Symbol mit Mantra in das Depot zu legen. Die Reiki-Gabe per Depot hat den Vorteil, daß man demjenigen selbst kein Reiki gibt, sondern ihm Reiki"nur" zur Verfügung stellt. Deshalb kann man diese Technik wie folgt anwenden:
a) zu und bei jedem Anlaß,
Vorweg kommt die allgemeine Vorbereitung auf die normale, direkte
Reiki-Behandlung. Wenn man dann anfängt mit der Direkt-Behandlung,
stellt man sich zusätzlich vor, man hülle den zu Behandelnden in eine
„Blase“ ein und zwar so, wie man sich die Blase vorstellt, wenn man
„nur“ via Depot arbeitet (siehe oben) ... mit dem Unterschied, bei der
„nur“ Depot-Behandlung schwebt die Blase über dem Menschen und ist mit
ihm verbunden; hier nun liegt derjenige direkt in der Blase, die Blase
umhüllt ihn also.
Man bittet Reiki einfach zu fließen ... auch evtl. mit dem Zusatz
"zu seinem höchsten Wohle" -wie man es halt bei einer Direkt-Behandlung
macht.
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Diese Grundbeschreibung gilt für den Fall, daß man nur über das Depot behandelt.
Man bereitet sich vor wie zu einer Fernreiki-Behandlung. Sofern man
nicht schon vorher vom Empfänger das Einverständnis für ein Reiki-Depot
erhalten hat, nimmt man mit ihm auf mentaler Ebene Kontakt auf und
fragt ihn, seine Seele oder sein höheres Selbst, ob er ein Reiki-Depot
haben möchte. Wenn man die Zustimmung hat, dann "holt" man sich
denjenigen vorsichtig und liebevoll in seine Hände - wie bei Fernreiki.

