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 Betreff des Beitrags: Tiefenpsychologische Psychotherapie
BeitragVerfasst: So, 12.06.2005 20:10 
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Hallo alle miteinander,
Ende März ist innerhalb unserer Familie etwas passiert, was mir sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Ich habe mich sofort an einen Psychologen gewandt, bei dem ich im Jahre 2000 schon einmal in Therapie war und innerhalb von 3 Tagen einen Termin bekommen. Nachdem ich dort genauer geschildert hatte, was vorgefallen ist, meinte er zu mir, er könne mir nicht mehr weiter helfen. Ich hätte sehr viele „Hypotheken“ auf meinen Schultern und bräuchte dringend eine tiefenpsychologische Psychotherapie. Meine Nervenärztin, bei der ich wegen einer normalen Untersuchung 14 Tage später war, stimmte dem zu und schrieb mir eine Überweisung. Den Termin bei einer Fachärztin für Psychotherapie bekam ich innerhalb von 14 Tagen. Dort wurde mir erklärt, ich kann 5 x zum Kennenlernen und kurzem „Anreißen meiner Probleme“ kommen, dann könnte ich entscheiden, ob ich das wirklich will und ob die Ärztin überhaupt für mich bzw. meine Problematik geeignet ist. Dann würde ich von der Krankenkasse 25 Therapiestunden verschrieben bekommen. So weit, so gut.
Bei diesem ersten Gespräch wurden persönliche Sachen angerissen: Familie, Erkrankungen bei mir und innerhalb der Familie, also ein äußerer Rahmen wurde festgelegt bzw. abgefragt. Auf ihre Frage, welche Körperteile bei meinen Schüben gelitten haben, antwortete ich: „Die Schübe gingen bis jetzt hauptsächlich nur auf die Augen und ich frage mich seitdem, was ich vielleicht nicht sehen möchte oder andersherum, was ich sehen möchte, was nicht da ist oder z. B. hinter einer Nebelwand steckt.“ Sie stockte, guckte mich verwundert an und machte sich Notizen. Bei meinen weiteren Erklärungen ließ ich auch durchblicken, das ich zu diesem Zeitpunkt nicht wüßte, ob ich so eine Therapie überhaupt haben möchte. Nachdem ich ihr dann auch noch irgend etwas von alten Verhaltensmustern und Blockaden auflösen erzählte, legte sie den Bleistift hin und sagte: „Frau T. ich merke, Sie beschäftigen sich schon seit längerer Zeit mit dem Thema.“ Da konnte ich nur noch nicken und sagen, das ich jetzt alles hinter frage, wenn irgend etwas passiert: z. B. warum habe ich mir heute dreimal den Kopf gestoßen, warum ist das Treffen schiefgegangen, warum bin ich im Moment so deppressiv?

Jetzt meine Frage, obwohl ich schon wieder beim Schreiben gemerkt habe, wie meine Antwort lautet: Klar habe ich genau wie jeder andere sein Päckchen zu tragen, aber muß ich die Therapie deshalb wirklich machen? Haben nicht unsere Eltern, die den Krieg mitgemacht haben, auch ihr Päckchen zu tragen gehabt? Sind sie deshalb zum Psychiater gegangen? Und vor allen Dingen, wenn ich Schubladen jetzt öffne, die ich bei meiner Therapie vor 5 Jahren verschlossen hielt, ist das dann so doll, das ich in Streß gerate und wieder Schübe bekomme?
(Bin jetzt ein Jahr schubfrei.)

Durch Reiki arbeite ich ja an mir und bin an diese Schubladen gekommen, will sie aber noch nicht öffnen. Es sind noch so viele andere Sache rundherum, die mich ein ganzes Stück weitergebracht haben und die dann auch „dran“ waren.
Und was ist, wenn ich bei der Therapiestunde „die Schubladen“ ein Stück öffne, bin dann fix und fertig, fahr nach Hause und bin bis zum nächsten Termin auf mich allein gestellt? Wer hilft mir dann? Es gibt ja die Möglichkeit, auf diese Situation Reiki zu geben und sie nach „oben“ abzugeben und auch damit zu arbeiten.
Aber wäre es nicht besser, ich komme durch Reiki auf meine „Schubladen“ und versuche durch Gespräche mit Familie, Freunden, meiner Heilpraktikerin, meiner Meisterin eine Lösung bzw. einen Weg zu finden, also mit Menschen, die für mich dann erreichbar sind, wenn auch was „angefallen“ ist, ohne Terminkalender?

Liebe Grüße
Kathi

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BeitragVerfasst: So, 12.06.2005 21:07 
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Reiki-Sonne
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Hallo Kathi!

Hier mal so ein paar Gedanken, die mir beim Lesen deines Beitrages durch den Kopf gingen... Aber zu aller erst noch folgendes: Entscheiden kannst nur du selber und ich wünsche dir, daß es dir dabei gelingt, die Wahrhaftigkeit deiner Seele ein zu beziehen.

Zitat:
Jetzt meine Frage, obwohl ich schon wieder beim Schreiben gemerkt habe, wie meine Antwort lautet: Klar habe ich genau wie jeder andere sein Päckchen zu tragen, aber muß ich die Therapie deshalb wirklich machen? Haben nicht unsere Eltern, die den Krieg mitgemacht haben, auch ihr Päckchen zu tragen gehabt? Sind sie deshalb zum Psychiater gegangen?

Ich denke, die Frage ist nicht, ob du sie machen mußt, sondern ob sie für dich hilfreich sein wird???

Meiner Meinung nach, war die Zeit unserer Eltern eine andere, in der andere Probleme vorhanden waren und andere Schwerpunkte gesetzt wurden. Ich vermute, daß unsere Eltern-Generation sich einfach einen anderen Weg ausgesucht hat, bestimmte Erfahrungen zu machen und bestimmte Dinge zu lernen. Und ich empfinde es so, daß in unserer Generation das Lernen eben eine andere Ebene (weiß grad nicht, wie ich das sonst sagen soll) hat.
Abgesehen davon finde ich es manchmal auch schade, daß viele Menschen in der Eltern-Generation nicht so sehr offen sind für Psychotherapie, Reiki und ähnliches... wäre bestimmt auch für sie manchmal hilfreich (gewesen).

Zitat:
Und vor allen Dingen, wenn ich Schubladen jetzt öffne, die ich bei meiner Therapie vor 5 Jahren verschlossen hielt, ist das dann so doll, das ich in Streß gerate und wieder Schübe bekomme?

Das ist die eine Möglichkeit, die andere ist, daß du wieder einen Schub bekommst, weil du weiterhin die Augen verschließt vor dem, was da noch in den Schubladen liegt und was gerne erlöst werden möchte.

Zitat:
Und was ist, wenn ich bei der Therapiestunde „die Schubladen“ ein Stück öffne, bin dann fix und fertig, fahr nach Hause und bin bis zum nächsten Termin auf mich allein gestellt? Wer hilft mir dann?

Vielleicht kannst du das ja mit deiner Therapeutin klären? Ich denke, wenn sie gut ist, wird sie immer eine "Notfall"-Möglichkeit haben. Daß ihr dann telefoniert, oder einen Termin dazwischen schiebt.
Du kannst auch die anderen Menschen, die dich bisher begleitet haben fragen, ob sie bereit sind, dich auch auf diesem Weg der Psychotherapie zu unterstützen... und mit deiner Therapeutin klären, daß es da eben noch andere "Unterstützer" im Hintergrund gibt.
Und davon abgesehen ist es einfach wichtig langsam genug und Schritt für Schritt vor zu gehen und zu erkennen, wenn etwas zu viel wird. Und dann natürlich auch "Stop" zu sagen!

Zitat:
Es gibt ja die Möglichkeit, auf diese Situation Reiki zu geben und sie nach „oben“ abzugeben und auch damit zu arbeiten.

Ich denke, diese Möglichkeit gibt es ja auch weiterhin, und es ist gut und sinnvoll, Reiki unterstützend an zu wenden.

Zitat:
Aber wäre es nicht besser, ich komme durch Reiki auf meine „Schubladen“ und versuche durch Gespräche mit Familie, Freunden, meiner Heilpraktikerin, meiner Meisterin eine Lösung bzw. einen Weg zu finden, also mit Menschen, die für mich dann erreichbar sind, wenn auch was „angefallen“ ist, ohne Terminkalender

Und kann es nicht auch sein, daß sie sich gelgentlich durch dich und deine Probleme überfordert fühlen? Und daß sie insofern dankbar sind, wenn du dir professionelle Hilfe suchst?

All dies sind einfach nur mal ein paar alternative Gedanken, kein Drängen in die eine oder andere Richtung!!!

Viele liebe Grüße, Feodora

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Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich!
Und alles was geschieht, ist Ausdruck dieser Liebe!


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BeitragVerfasst: So, 12.06.2005 21:59 
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Reiki-Fackel
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Hallo Kathi,

willst du diese Schubladen öffnen?
Willst du sie in Gegenwart eines Fremden, sprich Psychologen öffnen oder lieber für dich allein?
Was kommt nach dem Öffnen der Schubladen?
Kommen da Verletzungen und Probleme hoch, die du lieber ganz tief vergraben möchtest?
Bringt dich das Öffnen dieser Schubladen weiter?
Ist der Inhalt der Schubladen die Ursache für deine Probleme?
Ist es für dich wichtig, diesen Inhalt vor dir bzw. der Therapeutin auszubreiten?

Das nur mal so ein paar Fragen dazu. Ich kenne deine Sorgen und Probleme nicht. Die Entscheidung für oder wider Therapie mußt du allein treffen. Versuchen solltest du es aber, denke ich. Abbrechen kannst du das immer noch, wenn es dir dabei nicht gut geht oder die Therapeutin dir nicht zusagt.

Ganz sicher waren und sind meine Probleme nicht so krass wie deine. Aber mit Reiki habe ich echt viel geschafft hinsichtlich Blockadenlösen. Vor allem war ich mir in den Momenten der Selbstbehandlung selbst näher gekommen. Ich habe mich mal wieder mit mir und meinem Innenleben beschäftigt und dadurch auch mein Selbstwertgefühl verbessert.

Wenn du schon das Angebot für bezahlte Therapie hast, dann versuche es doch einfach. Und Reiki obendrauf...

Liebe Grüße

Sonnenlicht

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Jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.

(Jonathan Swift)


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BeitragVerfasst: So, 12.06.2005 22:00 
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Reiki-Kerze
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Liebe Kathi!

Ich weiß, dass meine Therapeutin immer für mich da war, wenn eine Schublade oder was auch immer aufging, um mir zu helfen. Frag Deine einfach.

Wie fühlst Du Dich bei ihr? Könntest Du Vertrauen aufbauen? Sie wird nur so weit mit Dir gehn, wie Du es möchtest!!

Hilfe suchen und annehmen ist immer richtig, Hilfe sollte es dann auch sein! Und was andere machen und nicht machen, früher machten, ist doch nicht wirklich ein Maßstab oder?

Ein paar Gedankenfetzen die ich beisteuere.

Ich wünsche Dir weiter viel Kraft und Mut!!!

Herzlichst
Gnutzi


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BeitragVerfasst: So, 12.06.2005 23:40 
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Reiki-Feuer
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Ob Deine angehende Therapeutin gut für Dich ist, das kannst Du erfahren, indem Du ihr zeigst, was Du hier geschrieben hast.
Du sollst ja Therapeuten antesten, um denjenigen zu finden, der Dir genau diese Fragen beantwortet.
Ein verantwortungsbewußter Therapeut klärt Dich vorher auf. Er sagt Dir, wo er Dich abfangen kann .. und wo nicht.

Was die eigentliche Fragestellung angeht..
Ich stand auch einmal an dem Punkt, ob ich eine Analyse mache und habe mich dagegen entschieden. Heute bedaure ich das manchmal. Ich hätte manches einfacher haben können. Dass ich mir das Einfache nicht erlaubt habe, ist aber Teil meines Problems.

Lg
Birgit

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Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie ?
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)

*Mitglied im Avalonorden des Roten Drachen e.V.


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BeitragVerfasst: Mo, 13.06.2005 16:36 
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ModerationsTeam
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Hallo Eivella,

beim Schreiben meines Textes dachte ich, so ich mach es nicht diese Therapie - die ja noch gar nicht richtig angefangen hat. Dann habe ich gestern noch deinen Beitrag gelesen. Wie du schon geschrieben hast

Zitat:
kein Drängen in die eine oder andere Richtung


Ich bin auf jeden Fall jetzt wieder sehr unsicher. :roll:
Wenn dieser Vorfall in unserer Familie nicht passiert wäre, hätte ich auf keinen Fall meinen alten Psychologen wieder aufgesucht und wäre so auch nicht zu dieser Therapie gekommen. Dann hatte ich die Meinung, ich versuch es einfach mal, wenigstens die 5 Stunden, die ganz normal über den Überweisungsschein ablaufen. Also ich gebe mir die Zeit, die 5 Stunden, zu überlegen, ob ich das wirklich will. Dann wollte ich auf einmal nicht mehr. :nixweiss:

Nach deinem Posting und den weiteren, die noch gekommen sind, bin ich jetzt wieder der Meinung: ich nehme die nächsten 4 Sitzungen einfach wahr.
Ich gebe mir die Chance. Nächste Woche ist die 2. Sitzung, wo die Ärztin schon in den "inneren Rahmen" geht und guckt, was bei mir abläuft.

Liebe Grüße
von Kathi

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BeitragVerfasst: Mo, 13.06.2005 19:37 
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Reiki-Feuer

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Hallo Kathi,

sicher macht dir der Inhalt der "Schubladen" Angst. Verständlich.

Ich habe bisher immer festgestellt, wenn man trotz Angst eine aufmacht und sich ansieht, was drin ist, es rausnimmt und von allen Seiten betrachtet, fängt man an, es anzunehmen und zu verstehen.

Ich persönlich fühle mich immer ein Stück wohler, wenn ich etwas verstanden habe. Ich bin mir selbst nicht mehr so fremd - und ich lehne den Anteil an mir nicht mehr ab. Das ist ein Schritt in Richtung Selbstliebe.

Ansonsten schließe ich mich Eivella und Birgit an. Kläre deine Befürchtungen mit der Therapeutin und schaffe etwas Sicherheit, für den Fall, dass doch mal ein kleines (oder größeres) Monster aus der Schublade springt - ein Notfallplan sozusagen.

Regelmäßiges Reiki stabilisiert und hilft dir sicher, unangenehme Überraschungen besser zu verkraften.

Ich wünsche dir alles Gute bei deiner Entscheidung.

Herzliche Grüße

Penny


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BeitragVerfasst: Mo, 13.06.2005 19:40 
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Reiki-Sonne
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Eine positive Sache gibt es so oder so . Das Nicht-Wissen kann dich nicht mehr ängstigen. ;)

Wer hat Angst vorm dunklen Mann ?

("Niemand !" ;) )

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Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961


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BeitragVerfasst: Di, 14.06.2005 16:04 
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Reiki-Laterne
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Wohnort: 09123 Chemnitz
Mir hat meine Tiefenpsychologin sehr geholfen.
Es stimmt sie sucht nach eingestaubten Kisten in Deinem Lebensregal. Sie Pflückt Dich auseinander...
Aber wenn man so alte Kisten sieht die man im Regal hat und mal hineinschaut, stellt man plötzlich fest, das der Inhalt verdorben ist und einfach weggeworfen werden kann..
Inzwischen mit Reiki II bin ich mein eigener Psychologe. Ich suche selbst nach Kisten die ich noch im Regal habe aber die schn lange auf dem Müll gehören.

Aber die Psychologin war sehr gut für mich. Sie hat mir gezeigt wie es geht. (Und mir den Mut gegeben mir den ersten Reikigrad zu gönnen, obwohl ich damit dem Familienbudget 350DM entführt habe! Bis dahin war ich der Meinung ich darf mir ncihts gönnen, ich bin es nicht wert....)


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BeitragVerfasst: Di, 14.06.2005 20:25 
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Hallo alle miteinander,

vielen Dank an Sonnenlicht, Gnutzi, Birgit, Ameise und Alix für eure Beiträge. Da steckt so viel drin, was mich anregt, weiter in mich zu gehen.

@ Penny
Das ist ein Schritt in Richtung Selbstliebe.

Dein o. g. Satz hat mich jetzt endlich Richtung Deprogrammierung "geschubst". Denn da ist das Thema Selbstliebe angesagt. Danke dir.

Ich werde euch berichten, wie es nächste Woche läuft.

Liebe Grüße
Kathi

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