SpideR hat geschrieben:
>>> reiki sollte man doch nicht schicken, während einer op......weil der >>> patient früher aufwachen könnte bzw. die narkose nicht richtig wirkt. >>>>hat ja sogar jemand hier geschrieben
Tut mir leid. Diese Meinung teile ich nicht.
Gruß
SpideR
Die Antwort wäre dann hier zu finden, die Narkose war so angelegt, dass die Kinder lange genug brauchten, um wach zu werden, lediglich das Reikikind hat es etwas früher geschafft. Es stimmt also, Reiki kann Narkosewirkungen verkürzen, was bei längeren oder unerwartet schwierigen Operationen vielleicht auch unerfreulich ausgehen könnte:
Ronja hat geschrieben:
Hallo,
gestern war die Narkose und ich hatte vorab ein Reikidepot angelegt.
Mein Sohn hat die Narkose gut vertragen und ist ganz schnell wieder aufgewacht. Als er im Aufwachraum war habe ich ihm auch noch einmal Reiki gegeben. Die anderen Kinder, die auch alle eine Narkose bekommen haben, haben alle lange geschlafen und waren danach quengelig usw. Eigentlich sollten wir 4 Stunden nach der Narkose noch im Krankenhaus bleiben, aber wir durften nach zwei Stunden schon wieder gehen. Wir wären auch schon früher gegangen, aber aus rechtlichen Gründen mußten wir mindestens zwei Stunden im Krankenhaus bleiben. Die Kinderkrankenschwester war sehr erstaunt, daß er sich so schnell erholt hatte und war fast ärgerlich, daß er nicht so lange geschlafen hat wie die anderen Kinder. Nachmittags waren wir sogar draußen spielen und die frische Luft tat im auch gut. Ach, ich bin so erleichtert, daß alles gut gegangen ist - Danke Reiki

Bis bald mal wieder,
Ronja

Und worüber noch nicht viel gesagt ist: was ist mit denen, die auf Reiki mit schwerwiegenden Ausleitungssymptomen reagieren? Hier auf dem Forum gibt’s mittlerweile auch genug derartige Berichte. Kennt man den Patienten unter dem Messer nicht, kann man das nicht vorher wissen.
Dann müsste der Kranke schlimmstenfalls nicht nur mit der Chemie der Narkose und der Operation an sich, sondern auch noch mit den Ausleitungsreaktionen fertig werden. Eine zusätzliche Belastung.
Auf lange Sicht kann Reiki auch denen helfen, die erst mal mit der Ausleitung zu kämpfen haben. Kurzfristig ist das aber nun mal ein Risiko, das immer besteht, solange man den Patienten nicht kennt und weiß, ob er zu der Gruppe gehört.
Ein verantwortungsbewusster Reikianwender kennt die Leute, denen er Energie gibt oder wählt beim ersten Mal eine unproblematische Situation. Und wenn er sich mal wirklich ausnahmsweise auf „unbekannte Ziele“ einlässt, tut er es mit Wissen um die Möglichkeiten und Grenzen und schaut, was anschließend passiert. Die Operation eines mir unbekannten Menschen ist für mich tabu, absolut undenkbar.