Liebe Gesa,
den "Brand wie eine Bergziege"

habe ich auch immer, wenn ich konzentriert mit Reiki arbeite. Bei mir steht in der Nähe der Liege immer mengenmäßig Mineralwasser herum.
Das ist ein hervorragendes Zeichen, weil der Körper auf seine vermehrte Engiftung ganz selbstregulativ mit Durst reagiert.
Den bisherigen Tips kann ich nur zustimmen.
Versuchen kannst Du auch Folgendes: Wenn Deine Hände von oben an den Schultern liegen und diese Position angenehm ist, dann schau einfach genau auf das Herzchakra, so dass deine Hände und Dein Auge ein Dreieck bilden.
Oder leg eine Hand auf eine Position oberhalb des Herzens, die noch angenehm ist, und die 2te so weit darunter, wie Du noch erreichen kannst.
Ich habe mich länger mit den "unangenehmen" Nebenwirkungen von Reikigaben bei Herzrhythmusstörungen beschäftigt und bin bisher der Meinung, dass es nicht die Reiki-Gabe an sich ist, die das Unwohlsein, oder Stolpern auslöst, sondern die Konzentration des Empfangenden auf diesen Bereich, der grundsätzlich mit Angst besetzt ist.
Deinen plötzlichen Stich bei der Gabe über der Herzregion kenne ich sehr gut. Ich habe sowas regelmäßig. Das ist bei mir sowas wie ein Anzeiger für den Zustand des anderen. Keine Übernahme der Beschwerden, sondern einfach ein freundlicher Hinweis: Guck mal da, da ist was.
Lieben Gruß
Birgit