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Hallo Stefan,
vielen dank für deinen Respekt (verneig) und für deine tollen Beiträge.Es würde mich freuen mehr von dir zu lesen. Psychiatrische Erkrankungen sind seit hunderten von Jahren in der Gesellschaft mit grosser Angst behaftet. Oft findet man heute noch entsprechende Kliniken weit ausserhalb der Städte oder an deren Randgebieten, um dieses Thema nicht zu nah an sich herankommen zu lassen. Wir Reikipraktiker kommen den Menschen in unserem Umfeld sehr nah und das finde ich sehr wunderbar,denn kein Arzt,keine Krankenschwester tut das was wir tun.Deshalb unterscheiden wir uns von jeglicher medizinischer Therapeutengruppe,weil wir keine sind! Wir sind Handaufleger und Energiespender,wir Therapieren nicht,wir begleiten Menschen mit und ohne Therapie lediglich mit spriritueller Energie. Wenn jeder Reikipraktiker sich so begreift, kann nichts schief gehen, weil die Grenzen der Möglichkeiten jedem klar sind. Wenn ich als Reikipraktiker in eine schwierige Situation komme ( suizidgedanken,pathologisches verhalten,schwerwiegende verletzungen etc) tue ich das,was jeder gute Mitmensch macht: ich wähle den Notruf oder begleite die Person zu entsprechender Notaufnahme ( Das ist verantwortungsvolles Handeln) Ich persönlich finde es nicht so gut,wenn medizinische Laien fremde Menschen behandeln und dafür werben. (Das Thema Reiki und die Behörden, hat anschaulich gezeigt, dass von aussen der Eindruck entsteht es wird Therapie angeboten) Deshalb gehört Reiki für mich in den Familien und Freundeskreis, zu Menschen die man kennt und einschätzen kann. Aus diesem Grund, würde ich Reiki für die Mutter der Freundin von Lupinchen empfehlen. Für sie selbst und für ihren Ehemann.Denn bei einer solch wechselhaften und anstrengenden Erkrankung in der Familie, braucht man vorallem eins :Energie!
In diesem Sinne, alles Gute.
Jogi.
_________________ " Erfülle deine Pflicht,indem du dem Leben dienst! " Das ist :Gyo o hage me!
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