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 Betreff des Beitrags: Reiki und Rheuma
BeitragVerfasst: Mi, 17.04.2002 17:26 
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Reiki-Kerze

Registriert: So, 03.03.2002 01:00
Beiträge: 60
Hallo Alle miteinander!!!!

Meine Mutter war gestern bei mir und sie erzählte mir, dass sie schon wieder so starke Rheuma-Schübe habe, ganz besonders täte ihr die linke Gesichtshälfte, die Hände und die Knie weh. Das war für mich wie ein Hilfeschrei. Ich habe ihr angeboten, ihr Reiki zu geben und habe sie auch nächsten Tag gleich angerufen und ihr gesagt, wenn sie jetzt Zeit hätte, würde ich ihr Reiki zusenden. Tja, gesagt, getan. Sie sagte danach, ihre Hände sind ganz warm geworden und sie hätte sich total entspannt gefühlt. Sie hatte aber auch in der Zeit einen leichten Kopfdruck bemerkt.
Was hat das zu bedeuten?
Mir fiel dann nämlich später ein, dass sie ja viele Medikamente nimmt (sie hat auch Herzprobleme) und die Ärzte hätten schon mal gesagt, sie wäre Medikamentenabhängig. Nun weiss ich nicht, ob ich ihr weiterhin Reiki geben darf (wegen der Medikamente). Könntet Ihr mir vielleicht weiterhelfen? Habt Ihr einen Rat?
Gruss
Mel


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 17.04.2002 17:51 
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Reiki-Laterne

Registriert: So, 20.01.2002 01:00
Beiträge: 212
Hallo Mel,
es kann sicher nicht schaden, weiter Reiki zu geben,
aber bei dieser komplexe Thematik wäre es unverantwortlich,
ohne Ansehen der Person weitergehende Ratschläge zu geben...

Vielleicht kannst du deine Mutter dazu bewegen, einmal zur
Absicherung noch einen guten Heilpraktiker aufzusuchen...?
Vielleicht wäre das ein erster Schritt in die richtige Richtung,
denn das wichtigste ist, selbst die Verantwortung für sich
(& den Körper) zu übernehmen...

Alles Liebe für euren Weg


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 Betreff des Beitrags: Hallo Samarpan
BeitragVerfasst: Fr, 19.04.2002 10:04 
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Reiki-Kerze

Registriert: So, 03.03.2002 01:00
Beiträge: 60
Tja, das mit dem Heilpraktiker habe ich ihr auch schon ans Herz gelegt.
Ich werde mich mal schlau machen und ihr einen guten raussuchen.
Wie lange praktizierst Du Reiki schon? Es ist doch wirklich verblüffend, wie die Leute auf Fernreiki reagieren. Findest Du nicht auch? Das hätte ich niemals gedacht, dass es so unterschiedlich und vor allen Dingen doch ankommt......

Liebe Grüsse
Mel :lol:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa, 20.04.2002 21:47 
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Reiki-Fackel
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Registriert: So, 20.01.2002 01:00
Beiträge: 251
Wohnort: Nähe Krems/Donau
hallo mel!

wenn deine mutter reiki möchte, und du dazu bereit bist, kannst du ihr ohne gefahr reiki geben. reiki ergänzt sich wunderbar mit allen anderen behandlungsmethoden - auch der schulmedizin. es kann jedoch sein, dass sie die medikamente neu einstellen lassen muss, weil sich die dosierung verändert.

der 2.grad kann gerade in solchen fällen eine große hilfe sein! warum zweifelst du an der wirkung? :roll:

alles liebe
ulrike

_________________
wer schweigt, stimmt zu ...


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 Betreff des Beitrags: Hallo Ulrike
BeitragVerfasst: Sa, 20.04.2002 22:02 
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Reiki-Kerze

Registriert: So, 03.03.2002 01:00
Beiträge: 60
Nein, ich zweifel nicht daran, aber ich habe ja erst meinen zweiten Grad letztes Wochenende gemacht und bin jetzt fleissig am Reiki geben.
Man liest ja auch oft, dass Reiki die Wirkung der Medikamente verändern kann und ich möchte ja nun nicht, dass es meiner Mutter schlechter geht, nur, weil die Wirkung der Medikamente durch das Reiki geben sich verändert hat...

Gruss
Mel


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 Betreff des Beitrags: Reiki und Rheuma
BeitragVerfasst: Mi, 24.04.2002 18:01 
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Reiki-Kerze

Registriert: Do, 24.01.2002 01:00
Beiträge: 27
Wohnort: Lünen
Hallo Mel,

ich war selbst Rehumapatientin und lebe, seit ich mit der Energiearbeit in Kontakt getreten bin, Rheumaschub frei und mittlerweile ohne Medikamente.

Rheuma hat auch immer mit der Psyche zu tun. Bei mir war es jedenfalls überwiegend so, obwohl ich auch den Rheumafaktor im Blut habe, der aber mittlerweile auch nicht mehr da ist. Die Entwicklung ging jedoch langsam. Nach einer Behandlung war ich natürlich nicht schmerzfrei. Und sie bedarf auch der Kontinuität.

Ebenfalls gute Erfahrung habe ich bei meinem Hund gemacht, der sehr starkes Rehuma hat und heute ebenfalls ohne Tabletten schmerzfrei lebt.
Falls Dich die ganz Geschicht interessiert, schau mal unter www.reiki4all.de rein. Mein Hund heißt Titus.

Liebe Grüße

Britta


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiki und Rheuma
BeitragVerfasst: Fr, 03.05.2002 09:04 
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Reiki-Fackel
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Registriert: Do, 07.02.2002 01:00
Beiträge: 429
Wohnort: ENDGÜLTIG OFFLINE!!! Hier wird mir zuviel Müll abgeladen, der mit Reiki nichts zu tun hat!Tschüss!
Hallo,

auf meinen "Wanderungen" bin ich im letzten Jahr wiederholt Menschen begegnet (sogar Reikianern), die irgendwann in ihrem Leben offenbar eine Riesenmenge "Verbitterung/Verärgerung" verdrängt haben.

Da ich anscheinend für diese Menschen "offen" war, zog ich mir völlig unerwartet rheumatische Symptome zu, von denen ich zunächst nur wusste, dass sie nicht von mir kommen.

Jedesmal musste ich mir zunächst die Wahnsinnsschmerzen und die Symptom-Energien aus den Armen entfernen (dauerte am Anfang eine Stunde...und beim letzten Mal nur noch Minuten).

Danach erfuhr ich dann einiges über die besagten "Verdrängungen" , die diese Menschen hinter sich hatten.

Für mich ist zumindest eine mögliche Ursache rheumatischer Erkrankungen damit klargeworden.

Sprich mal mit ihr über Quellen möglicher Verbitterung in ihrem Leben oder bitte um "Bilder der Ursache", wenn Du sie mit Reiki behandelst.

Beides - da die Verbitterung bereits auf die körperliche Ebene verdrängt wurde - wird Zeit und Geduld erfordern.

Jedenfalls könntet ihr anschliessend - wenn noch erforderlich- alle die auslösenden "Geschichtchen" ihrer Lebensgeschichte mit Reiki-Unterstützung aufarbeiten.

Heftigere Probleme könnte es dort geben, wo Menschen aus ihrer Verbitterung auch noch Kraft fürs Weiterleben bezogen haben!

Hierzu eine Geschichte:
Bei mir war dies eine amerikanische Frau, die sich nach einer traumatischen Begegnung mit einem Mann, beruflich verändert...zur Anwältin für missbrauchte Frauen gemacht hatte...während sie ihn jahrelang noch versuchte, durch eine Internetseite, auf der "Lügner" mit Foto veröffentlicht wurden, fertigzumachen.
Ihr Glaube, dass ihr Trauma sie stark gemacht hatte, liess sie an der negativen Energie in sich unbewußt festhalten.

Bei einer energetischen Eigenbehandlung nach einer "Attacke" von ihr sah ich unerwartet (krieg sonst kaum Visionen) ihre unwahrscheinlich grosse Liebesbereitschaft in einem früheren Leben, die mich fast in ihren "Bann" gezogen hätte.
Vorsichtig löste ich mich von dem Erlebnis...und mir wurde klar, dass die heutige Verbitterung einmal eine völlig andere, positive Energie gewesen war, die sich durch Ablehnung/Missbrauch schon in dem früheren Leben (damals hatte sie die wundervollsten braunen Augen, die ich jemals gesehen habe...heute dagegen kälteaustrahlende grau/blaue Augen) verändert hatte.
Als sie mich anschliessend fragte, ob sie in mir den lange ersehnten persönlichen Heiler gefunden hätte, habe ich mich sofort abgegrenzt und ihre Frage verneint, weil der andere Verursacher in diesem Leben immer noch nicht bereit war, zu seinen Handlungen zu stehen.
************
So läuft sie noch heute im Cyberspace , wie im normalen Leben, herum und sucht durch ständige "Jagd" nach immer neuen "Einweihungen" ihre Verbitterung weiter zu verdrängen, anstatt sie einfach mit den Energien schon ihrer ersten Einweihung hervorzuholen, um sie zu heilen. Letzeres rührt daher, dass ihre erste Einweihung wohl genau von dem Mann stammte, der ihr Vertrauen missbraucht hat.
Ich habe damals versucht, ihr die auch für mich noch völlig neuen Zusammenhänge klarzumachen. Alles andere liegt nun in ihrer Verantwortung.
************

Wenn Du - was ich nicht hoffe - bei Deiner Mutter ebenfalls auf eine solche Problematik treffen solltest, bist Du in einer zumindest etwas anderen Situation, da Du mit ihr eine ohnehin natürliche Verbindung hast, die ich in der o.a. Geschichte nicht hatte und deswegen auch ihre fehlende Bereitschaft, zum jetzigen Zeitpunkt selbst und unabhängig von mir, etwas zu unternehmen nicht durch eigene Vorstellungen hinsichtlich des Tempos ihrer Heilung ersetzen durfte.
So wie sie Dir in Deiner Kindheit oft ins "Gewissen" reden durfte, darfst Du das auch bei ihr!:-)

Gruß
Bernd


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 Betreff des Beitrags: Hallo Ulrike
BeitragVerfasst: Sa, 04.05.2002 11:54 
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Reiki-Kerze

Registriert: So, 03.03.2002 01:00
Beiträge: 60
Hallo Bernd und alle Anderen,
vielen Dank einmal für Eure netten Tipps und Anregungen.

Jetzt nochmal zu Dir, Bernd. Das was Du schreibst, hört sich schon ganz schön heftig an. Da bekomme ich echt eine Gänsehaut. Die arme Frau.....

Aber bei meiner Mutter weiss ich ungefähr, woher es kommt. Nach der letzten Reiki-Sitzung fing sie plötzlich an, mit mir über Dinge zu reden, über die sie mit mir nie zuvor geredet hat. Sie hat mir erzählt, wie sie den letzten Krieg mitbekommen hat als Kind. z. B. wurden Sie und ihre Geschwister als Kinder an die Wand gestellt und russische Soldaten wollten Sie erschiessen (und das hat sie als Kind alles mitbekommen!!!). Und das war nicht das einzige schlimme, was sie erlebt hat. Sie wurde streng erzogen und musste sich um alles kümmern während ihre Mutter loszog um für die "Zeugen Jehovas" dazusein. Meine Mutter hat als junge Frau einen Selbstmordversuch hinter sich gehabt. Dieser Versuch sich umzubringen wurde einfach überspielt, da es eine Todsünde bei den Zeugen Jehovas ist. Es wurde nie darüber gesprochen. Und ich vermute mal, dass das alles noch soo tief sitzt und erst jetzt so richtig herauskommt. Ich habe meiner Mutter geraten, darüber mal zu schreiben. Weil sie meinte, sie könne ein Buch darüber schreiben, was ihr alles so passiert ist. Außerdem meinte sie auch, sie hätte als Kind keine Liebe erfahren dürfen und vielleicht, so meinte sie, hätte sie auch keine Liebe ihren Kindern gegeben. Das, war der Ausschlaggebende Satz für mich. Ich hatte zwar eine super schöne, behütete Kindheit, jedoch mit in dem Arm nehmen von Mutters Seite war nichts. Dieses Gespräch hat mir total geholfen, ich hoffe, meiner Mutter auch.

Viele liebe Grüsse
Mel


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 Betreff des Beitrags: Re: Hallo Ulrike
BeitragVerfasst: Mo, 06.05.2002 09:56 
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Reiki-Fackel
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Registriert: Do, 07.02.2002 01:00
Beiträge: 429
Wohnort: ENDGÜLTIG OFFLINE!!! Hier wird mir zuviel Müll abgeladen, der mit Reiki nichts zu tun hat!Tschüss!
Mel101 hat geschrieben:
Und das war nicht das einzige schlimme, was sie erlebt hat. Sie wurde streng erzogen und musste sich um alles kümmern während ihre Mutter loszog um für die "Zeugen Jehovas" dazusein. Meine Mutter hat als junge Frau einen Selbstmordversuch hinter sich gehabt. Dieser Versuch sich umzubringen wurde einfach überspielt, da es eine Todsünde bei den Zeugen Jehovas ist.


Hallo Mel,

eine "Verbitterung", die schon beinahe zum Suizid geführt hat und aus sogen. "spirituellen Gründen" unterdrückt wird, ist als schlimmes Beispiel wohl nicht mehr zu überbieten!!!

Um nicht als Zyniker zu gelten, verzichte ich darauf, mich für das Erzählen dieser leidvollen "Lebensgeschichte" zu "bedanken".
Jedenfalls können wir alle hierdurch lernen.
Meine Frau ist unter ähnlichen Umständen aufgewachsen, auch wenn sie es als jüngstes von 7 Kids geschafft hat, diese Kindheit leichter zu verkraften.
Hier war es der sektiererische Vater, der mit Hilfe und in totaler Abhängigkeit von einer sehr strengen christl. Sekte sich und seine Familie - äusserlich betrachtet - "gut" durchbrachte.

Jedenfalls haben alle Mädchen der Familie, wie die Mutter, unter rheumatischen Erkrankungen der Kniegelenke zu leiden bzw. eine "Veranlagung" hierfür.
Meine Frau hat sich glücklicherweise durch viele - familienuntypische - Klärungs- und Reinigungsarbeit (Reiki, Yoga, Vipassana-Meditation, Verlassen des Heimatlandes etc.) da ein ganzes Stück "herausgearbeitet", während einige ihrer Geschwister noch "am Tropf der Sekte" hängen.


Alles Gute für Deine Mom und Dich,
Bernd


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 Betreff des Beitrags: Rheuma - Erstverschlimmerung
BeitragVerfasst: Sa, 18.08.2007 12:05 
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Reiki-Glühwürmchen
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Registriert: Do, 09.08.2007 20:38
Beiträge: 5
Wohnort: 309xxHannover
Hallo, ich hatte mich schon bei den "Neuen" vorgestellt.Ich habe Rheuma und bin durch eine Arbeitskollegin zum Reiki gekommen. Ich habe seit ca. 4 Wochen den 1. Grad und gebe mir täglich Reiki, was ich als sehr wohltuend empfinde. Ich bin ausgeglichener und ruhiger. Zur selben Zeit, da ich mit Reiki anfing, mußte ich den Rheuma-Doc wechseln, da mein alter in Rente ging. Meine neue Rheumatologin diagnostizierte bei mir statt der CP (wie mein alter Rheuma-Doc) ein Morbus Bechterew weiblichler Art, d.h. ohne Versteifung der WS. Nach Absetzen sämtlicher Medics(Spritzen und Corti) ging es mir erst einmal gut (ca. 2,5 Wochen). Natürlich war ich froh. Das Einzige,was sie mir verschrieb, war Celebrex (Cox-2-Hemmer, die leider sehr in Verruf geraten sind, zwecks Herz-Kreislauf). Seit 1 Woche habe ich dermaßen Schmerzen, daß ich kaum noch laufen kann. Ich habe ganz tolle Reiki-Meister, mittlerweile (4 Tage) stehen wir täglich in Kontakt und sie schicken mir täglich Reiki, wofür ich sehr dankbar bin, was wunderbar hilft. Leider immmer nur für kurze Zeit, aber auch dafür bin ich dankbar, da ich in der Zeit mich nicht so verkrampfe, damit ich keine Schmerzen habe. Ich habe vollstes Vertrauen zu meinen Lehrern. Sie haben mir jetzt eine Chakrenkinesiologie vorgeschlagen. Hat jemand Erfahrung damit? Nächstes WE besuchen ich bei meinen Lehrern ein Chakren-Seminar. Ich erhoffe mir sehr viel davon.


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