herzlichen dank für eure anteilnahme und hinweise, auf die ich wie folgt antworten möchte:
ich habe die mutter nur kurz kennengelernt als sie mit ihrer tochter das 1. mal bei mir war.
sie war mir von anfang an sehr sympatisch, macht mir auch nicht den eindruck, familiär, überlastet zu sein. überfordert mit der situation ihrer tochter aber sehr wohl. gespräche mit ihr gehen ausschliesslich über telefon und auch nur kurz, da sie immer wieder abbricht, mit der begründung, sich um ihre 2. tochter kümmern zu müssen.
ulla:
danke für deinen hinweis. gleiches hatte ich der mutter auch vorgeschlagen. doch bei einem rückführungstherapeuten war sie schon. die kleine sollte erstmal ein bild malen. das gefiel der mutter aber nicht. sie fand es wohl als unsinnig. zudem war der therapeut ihrer tochter nicht sympatisch und alles wurde abgebrochen.
himingja:
das mit der familientherapie empfinde ich als einen guten ansatz. halte es auch für nötig. doch im moment weiss ich nicht, ob und wie ich an die familie rankomme. muss dazu sagen, dass die kleine "sehr stark" ist und die familie gut im griff hat. aus meiner derzeitigen sicht.
algiz:
geb ich dir recht. hier gehören alle familienmitglieder therapiert.
lupinchen:
danach habe ich am anfang auch gefragt. die antwort war: schwere zwänge. kann man wenig mit anfangen, denk ich mal. ich frug dann weiter nach. ob EEG usw. gemacht wurden. gehirn, organe alles o.B.
für mittwoch habe ich mit der mutter vereinbart eine raumreinigung zu machen. und zwar dann, wann die kinder in der schule sind. ich erhoffe mir ein etwas klärenderes gespräch mit der mutter.
ich danke euch herzlich für eure denkanstösse.
liebe grüße
Laomi