milli hat geschrieben:
Ich geh davon aus das wir alle sinngemäß im ersten Grad gelernt haben das Reiki eine gewisse Art Eigenintelligenz besitzt und an die Ursache geht.
So eine ähnliche Information habe ich von meiner Reikilehrerin mitbekommen. Sie sprach aber nicht von Eigenintelligenz, sondern das Reiki immer dahin fließe, wo es vom Körper gerade gebraucht wird.
Ich habe eine zeitlang meine "Mittagsruhe" dafür benutzt, um mir auch die Hände aufzulegen, aber einfach nur auf den Bauch und Reiki fließen zu lassen. Habe ich mich mit Rückenschmerzen hingelegt und dachte, gleich spüre ich einen wärmenden Fluß an der schmerzenden Stelle im Rücken, wurde ich oftmals überrascht.
Ich hatte meinen letzten Schub am rechten Auge bereits 2 Jahre überwunden und Reiki floß oft ganz stark zu diesem Auge hin, gerade wenn ich meinte, etwas anderes sei "dran".
Ich behandele ja mehr mich als andere, aber wenn ich Freunde oder Familienmitglieder behandele, mache ich es mir "körperlich" leicht und lege meistens dem sitzenden Reikiempfänger die Hände auf die Schultern, Oberarme, evtl. Rücken. Und es ist egal, wo sein wunder Punkt, wo seine Schmerzen sind, Reiki kommt da an, wo derjenige es gerade benötigt.
Ich habe meine Chorschwester mit offenen Wunden am Bein auch so behandelt.
Die Wunden sind nach 10 Behandlungen nicht zu gegangen, aber ihr Schmerzmittelverbrauch hatte drastisch abgenommen und ihr Wohlbefinden war gestiegen. Die anschließende OP in einer anderen Sache hat schließlich die Wunden abheilen lassen. Vielleicht war ich ja die "Vorbereitung".
Ich mache mir keinen Kopf, sondern lasse Reiki einfach fließen. Und Reiki weiß, wo es "gerade" gebraucht wird. Also schon irgendwie sehr "selbstständig".
LG von der Kathi
