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BeitragVerfasst: Sa, 02.06.2001 08:56 
Hallo liebe Freunde,
ich habe eure Beiträge über Reiki als Droge gelesen.
Ich glaube da muss ich mir doch erstmal über das Wort "Droge" bewusst werden.
Sehe ich Droge als etwas negativ besetztes, d.h. körperliche und geistige Abhängigkeit folgen, dann trifft es für Reiki ja wohl nicht zu.
Ich habe aber kein Problem das Wort Droge für gefühlvolle, schöne Folgen zu verwenden.
Erkenne ich in Reiki die Droge, die mir zeigt mich und andere glücklicher, freier und zufriedener zu machen, kann es mir ja nur helfen.
Auch ich bin, wie Reinhold der Meinung, dass ich Menschen nicht "heilen" kann und darf, indem ich meinen Reikikanal zu Verfügung stelle. Ich denke jeder Mensch hat die Möglichkeit und Kraft sich selbst zu helfen. Er muss es nur wollen.
Meine Reikiarbeit sehe ich darin, ihn dabei zu unterstützen, seinen Willen zu stärken und ihm Kraft für sich selbst zu geben.
Jedes Wesen sucht sich alles, was ihm hier wiederfährt selber aus, aus eigenem Willen.
Hat man das einmal akzeptiert, so ist es leicht Reiki mit Liebe und Freude zu geben.

Einen wunderschönen Tag mit Licht und Liebe,
Margit:-)))

Datum: 02-06-2001 on 09:56


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BeitragVerfasst: So, 03.06.2001 15:58 
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Reiki-Feuer
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Hallo Margit,
Eine Droge ist für mich alles was Süchtig macht.
Und eine Sucht egal wie sie aussieht, Stoff ungebunden oder nicht, es bleibt eine Sucht.
Wenn ich etwas unter Drogen tue, ist es nicht von mir selbst, ich mache es weil, ich unter irgendein Einfluss stehe und somit verhält es sich mit Reiki.
Dann könnte man auch sagen Kokain für alle, wenigstens Glücklich, was für eine Welt.

Alles Gute
Reinhold!

Datum: 03-06-2001 on 16:58


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BeitragVerfasst: So, 03.06.2001 18:18 
Lieber Reinhold!
Macht Kokain nicht körperlich abhängig.
Ich akzeptiere deine Meinung, wie du sie vertrittst,
aber ein Wort kann trotzdem mehrere Bedeutungen haben.

Alles Liebe,
Margit:-)))

Datum: 03-06-2001 on 19:18


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BeitragVerfasst: So, 03.06.2001 20:14 
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Reiki-Feuer
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Hi Margit,
alle Süchte enden letztendlich in der Psyche, ob es Alkohol, Heroin, Kokain, Hasch oder Reiki ist.
Ich kenne keine Körperlichen Süchte.
Es wird davon geredet es macht Körperlich abhängig, für mich sind es Ausreden und die Schwächen der Menschen zu Rechtfertigen.

Süchtige haben einen Schwachen willen, aber eine Sucht ist auch die Chance und den willen zu stärken, wenn man an den Punkt kommt, dass man die Schnautze voll hat von dem elend Sucht. Und leben möchte.

Bis Dann
Reinhold

Datum: 03-06-2001 on 21:14


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BeitragVerfasst: Mo, 04.06.2001 12:26 
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Nun,
hinsichtlich der Wirkung muss ich Reinhold zustimmen: Auch wenn manche Drogen extrem stark auf den Körper wirken und es dadurch dem Geist noch schwerer machen, sie loszulassen, so ist der Kernpunkt der Sucht der Geist des Menschen. Wobei ich Geist weniger im westlich-psychologischen Sinne, sondern eher im östlichen definiere - vergleichbar dem Einsatzgebiet des Reiki2 - Mentalsymbols.
Und Droge? Nun, dieses Wort ist in unserem Kulturkreis eindeutig negativ besetzt. Dabei ist, solange wir in unserem Körper leben, ein drogenfreies Leben unmöglich. Schliesslich produziert unser Körper diese Drogen sogar selbst. Daran ist nichts negatives. Das Problem ist die Abhängigkeit.

Ich kann einen wundervollen Menschen lieben. Aber wenn ich mich von diesen wunderbaren Gefühlen und diesem Menschen abhängig mache, dann verstricke ich mich. Und das, was vorher so erfüllend war, knechtet mich nun.

Ich denke, das ist die zentrale Frage, die Reinhold auslöst: Lässt sich Reiki in dieser Hinsicht missbrauchen oder nicht. Er meint ja. Ich meine: nein, da Reiki nicht von dieser materiellen Welt ist UND in meinen Augen ein Weg der Befreiung ist. Nur der Name Reiki lässt sich missbrauchen, aber nicht die Energie.

Wenn wir uns klein und abhängig machen, weil wir einen Menschen lieben, dann ist nicht die Liebe der Übeltäter, sondern die Ursache liegt ins uns selbst.


--------------------------------------------------------------------------------
Treat yourself every day
Datum: 04-06-2001 on 13:26


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BeitragVerfasst: Mo, 04.06.2001 17:04 
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Reiki-Feuer
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Hallo Frank,
die Menschen eignen Drogen wie Adrenalin, Serotonin und Endorphine, wer weiß was sonst noch!
Davon kann der Mensch süchtig werden und wenn er es ist, holt er sich den Kick durch halsbrecherischen Taten, weil es schon zur Sucht geworden ist und der Mensch glaubt er ist der Held weil er so ein Unfug macht, aber dabei ist er Süchtig. Und so verhält es sich mit Reiki.

Wenn in mir, von irgendetwas eine Sucht ausgelöst wird muss ich mich doch davon trennen.

Reiki löst in den Menschen eine Sucht aus, sich Glücklich, Harmonisch, sich im Einklang mit der Welt fühlen.An diesen Zustand will der Mensch festhalten.
Leute die mit Reiki behandelt werden fühlen sich danach Glücklich wie unter Drogen, laufen Grinsend durch diese Welt obwohl es nichts zu grinsen gibt und danach fühlen sie sich schlechter, dann holen sie sich den nächsten Kick, was ihr Behandlung nennt. Den Reikianern wird auf den Weg mitgegeben sich Täglich mit Reiki zu behandeln warum? Reikianer reden wie unter Drogen von Licht und Liebe, manche Beiträge lesen sich als wären sie im Vollrausch, Beispiele gibt es genug.
Ich glaube das Reiki-Energie das Bewußtsein verändert und diese Körper eignen Suchtstoffe auslöst.

Gruß
Reinhold

Datum: 04-06-2001 on 18:04


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BeitragVerfasst: Mo, 04.06.2001 21:13 
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Süchte gibt es viele.
Wo fängt sucht an und wo hört sie auf?
Da gibt es die Sucht nach "Drogen" wie Heroin, Speed usw.
Aber es gibt ja auch alltagssüchte.
Wie steht es mit der Schokolade. (ich gebe zu, dieser sucht bin ich verfallen)
Sucht nach Nähe.
Sucht nach Menschen.
Sucht nach Veränderung.
Sucht nach Essen.
Sucht nach Trinken.
Sind wir nicht alle Süchten ausgesetzt? Meistens sind wir uns diesen auch nicht bewusst.
Versuch doch mal sechs wochen lang kein bisschen alkohol zu trinken. Besonders in Feiertags und der Festtagszeit z.B. über silvester. Die wenigsten halten dies durch, dann wird doch mal mitgetrunken. Silvester ohne Sekt? Kann man dann davon sprechen, dass wir alkoholsüchtig sind?
oder:
brauchst du nicht jeden tag etwas zu essen oder zu trinken? alleine weil wir süchtig nach Geschmack sind? (Leute, die den Lichtnahrungsprozess gemacht haben ausgeschlossen)
Wie ist das? halten wir es lange ohne gesellschaft aus? ohne jemanden anzurufen, zu reden?
Sind wir dadurch abhängig von Menschen?
Was denkt ihr über diese Sicht der Sucht?

Alles Liebe
Janina

Datum: 04-06-2001 on 22:13


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BeitragVerfasst: Di, 05.06.2001 19:44 
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Hi,

--------------------------------------------------------------------------------
Wenn in mir, von irgendetwas eine Sucht ausgelöst wird muss ich mich doch davon trennen.
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Das macht nur begrenzt Sinn. Nicht das Mittel ist der Punkt, sondern die Ursache, die hinter der Sucht steht. Wenn Du einfach nur vor dem Objekt Deiner Begierde fliehst, ohne die zugrundeliegende Ursache geheilt zu haben, dann verfolgt es Dich weiter. Oder warum bist Du hier?
Du wirkst auf mich wie ein Fanatiker aus dem Mittelalter, der Sex für Teufelswerk hielt und sich für "sündige" Gedanken geisselte. Der Körper hat Bedürfnisse - und solange man diese nicht wirklich überwunden hat, ist jede nur vom Kopf kommende Ablehnung dieser Bedürfnisse eine Falle.


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Reiki löst in den Menschen eine Sucht aus, sich Glücklich, Harmonisch, sich im Einklang mit der Welt fühlen.
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Tja, Reinhold, der alte Punkt. Du sagst ja, Sucht, ich sage nein, keine Sucht. Und letztendlich geht es ja um den Einklang.


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Leute die mit Reiki behandelt werden fühlen sich danach Glücklich wie unter Drogen, laufen Grinsend durch diese Welt obwohl es nichts zu grinsen gibt und danach fühlen sie sich schlechter, dann holen sie sich den nächsten Kick, was ihr Behandlung nennt.
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Irrtum. Erstens ist Grinsen eine durchaus menschliche Sache und völlig okay. Wenn Du nur den Dreck siehst und deshalb lieber eine Leichenmiene trägst, Deine Sache. Zweitens habe ich schon oft erlebt, dass Menschen durch Reiki-Behandlungen nicht unbedingt glücklicher waren, weil es sie mit Schmerz in Kontakt gebracht hat.


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Den Reikianern wird auf den Weg mitgegeben sich Täglich mit Reiki zu behandeln warum?
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Weil jede Form des Wachstums Übung braucht, tägliche Wiederholung, um zu wirken. Hier unterscheidet sich Reiki in nichts von anderen Disziplinen.


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Reikianer reden wie unter Drogen von Licht und Liebe, manche Beiträge lesen sich als wären sie im Vollrausch, Beispiele gibt es genug.
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Und??? Lass sie doch. Wenn es Dich stört, dann berührt es einen Punkt in Dir, wo Du nicht in Frieden bist.


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Ich glaube das Reiki-Energie das Bewußtsein verändert und diese Körper eignen Suchtstoffe auslöst.
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Ja, Reiki verändert das Bewusstsein, das habe ich erfahren. Ob es die Ausschüttung körpereigener Stoffe fördert, die sich steigernd auf das Empfinden von Glück etc. auswirken, wird die Medizin leicht nachweisen können - das ist keine Sache des Glaubens.
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Treat yourself every day
Datum: 05-06-2001 on 20:44
Frank


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BeitragVerfasst: Mi, 06.06.2001 10:02 
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Hallo Janina,
es gibt Dinge, die wir Menschen zum Leben und Wachsen brauchen (solange wir nicht bestimmte Grenzen zum Göttlichen bereits überschritten haben, aber wer hat das schon...):
Das eine sind mehr Bedürfnisse des Körpers, andere mehr des Geistes: Atmen, Essen, Trinken, Kommunikation, Nähe etc. Die Erfüllung dieser Bedürfnisse ist notwendig zum Leben und Wachsen.
Zur Sucht werden kann alles, was angenehm ist und/oder ein Loch in uns stopft. Die Ursachen der Löcher liegen meiner Ansicht nach in unserer Kindheit.
Mir sind beispielsweise junge Mädchen begegnet, die süchtig danach waren, dass ihr Freund sie geschlagen hat. Aufgrund ihrer Sozialisation waren Liebe und Gewalt miteinander verbunden. Ein Mann, der sie nicht schlug, liebte sie auch nicht. Das Gefühl, nicht geliebt zu sein, war schlimmer als ein blaues Auge. Das war die Realität, in der sie lebten.

Aus einer ganzheitlichen Sicht heraus ist Sucht eine Wachstumschance. Sie weist uns genau auf unsere Löcher hin, auf Anteile unserer selbst, die Heilung wünschen. Dabei kann ein Suchtmittel auch eine Zeitlang durchaus okay sein. Weil wir sonst vielleicht etwas in uns ansehen müssten, das wir einfach noch nicht ertragen können. Aber wennn wir unseren Weg gehen, kommt irgendwann der individuelle Zeitpunkt, an dem die Krücke weggeworfen werden will.

EIn Beispiel aus meinem Leben:
Mit 20 kam ich in Kontakt mit sogenannten Weichdrogen und Halluzinogenen. Der Gebrauch dieser Mittel hat mein Leben erst einmal bereichert. Ich lernte die Wahrnehmung einer anderen Realität kennen. Gerade für meine Laufbahn als Musiker war die neue Wahrnehmung von Musik, der Spielrausch und die Hingabe an das Instrument phantastisch.
Doch irgendwann wurde der Genuss zur Gewohnheit und ich spürte immer mehr, dass die Drogen mich begrenzten. Ich hatte mit ihrer Hilfe ein neues Land kennengelernt, nun war es Zeit, den Weg ohne Krücken zu gehen. Und nachdem ich mit der Hilfe von Reiki einige alte Löcher aufgespürt und geheilt hatte, konnte ich die Drogen loslassen.

Einige stellen hier die Frage, ob Reiki eine Droge ist. Korrekt formuliert müsste es heissen: kann Reiki wie eine Droge missbraucht werden? Denn Reiki als universelle Lebensenergie ist genausowenig eine Droge im klassischen Sinn wie die Luft, die wir atmen.
Wenn ich mir meine Drogengeschichte anschaue, hätte statt Hanf allerdings auch das Wort Reiki dort stehen können. Aber ich sehe u.a. einen gravierenden Unterschied darin: Reiki fördert unser Wachstum, ohne uns zu binden. Die Anwendung von Reiki hat meine Wahrnehmung zu keinem Zeitpunkt eingeengt, sondern beständig erweitert und vertieft.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass für jemanden irgendwann der Zeitpunkt kommt, seinen Weg mit Reiki im Sinne eines Systems loszulassen. Reiki hat seine Lernaufgabe erfüllt und geht. Ich kann es mir für mich zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen.

Ganz wichtig im Kontext Sucht ist der innere Frieden hinsichtlich des Objektes der Begierde: Ich kann heute neben Menschen sitzen, die kiffen, ohne dass ich das Bedürfnis verspüren muss mitzurauchen. Und auch ohne das Bedürfnis, sie auf die Suchtgefahren und negativen Seiten der Droge hinzuweisen. Ich kann ihnen meine Geschichte erzählen, muss aber nicht missionieren oder gar diffamieren. Vielleicht ist jetzt verständlich, warum ich Reinhold als weiterhin seiner Sucht verhaftet betrachte.


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Treat yourself every day
Datum: 06-06-2001 on 11:02
Frank


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BeitragVerfasst: Do, 14.06.2001 13:16 
Hmm.....
Wie es aussieht ist Reinhold auch süchtig, nach Gott so wie er Ihn sieht. Was ja auch nichts schlechtes ist, aber es ist schon eine Sucht von Dir geworden alles was nicht mit "Deinem GOTT" zu tun hat zu verteufeln, oder sehe nur ich das so
Liebe Grüsse

Hans (der auch an das Gute glaubt)

Datum: 14-06-2001 on 14:16


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