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 Betreff des Beitrags: Reiki-Einweihung für Kinder
BeitragVerfasst: Do, 18.03.1999 09:54 
Anfrage von Wolfgang
Datum: 18.03.99 9:54 Uhr

Liebe Reiki-Kollegen,

seit 1 Jahr bin ich Reiki-Meister / -Lehrer und es tut mir (und meinen Freunden) einfach gut. Ich habe viele Moglichkeiten, aber auch Grenzen von Reiki erfahren.

Nun werde ich im November Vater und mochte naturlich sobald als moglich mein Kind einweihen! Uber Fern-Reiki habe ich auch schon Kontakt zu ihm. Ob es nur meine Gedanken und Fantasien sind oder ob die "Zwiegesprache" im wirklichen Austausch stattfinden kann ich nicht mit Sicherheit sagen - es ist aber ein sehr schones Gefuhl!Meine Idee ist, bereits das Embryo in den ersten Grad einzuweihen und diesem Kind spater die Technik nach und nach beizubringen. Fur die Einweihung in den 2.Grad denke ich hat es Zeit, bis es ca. 8-10 Jahre alt ist. Der Meister kommt spater.

Meine Fragen:

Habt Ihr Ideen dazu? Gibt es Erfahrungen oder Empfehlungen, mit welchem Alter die Einweihungen sinnvoll sind?

Ich danke Euch fur die Moglichkeit des Erfahrungsaustausch's und fur Euer Magazin!

Wolfgang Goeckel


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 24.03.1999 18:11 
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Redaktion Reikiland
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Anwort von Frank
Datum: 24.03.99 18:11

Lieber Wolfgang,

Deine Anfrage bezueglich der Einweihung Deines Kindes hat mich via Reiki-Magazin erreicht. Ich persoenlich beschaeftige mich auch immer wieder mit dieser Frage, da ich Reiki-Meister und Vater bin - meine Toechter sind zweieinhalb Jahre bzw. fuenf Monate alt.

Fuer mich waere es sicherlich eine wunderbare Sache, wenn meine Kinder in Reiki eingeweiht sein wuerden. Gerade wenn ich erlebe, wie meine juengste Tochter unter Blaehungen leidet und weint, dann frage ich mich, ob ich ihr nicht neben Handauflegen und Behandlungen mit dem zweiten Grad dadurch helfen koennte, dass ich sie einweihen wuerde. Aber ich tue es nicht, bevor meine Kinder alt genug sind, dass sich klar dafuer entscheiden koennen. Es ist fuer mich dasselbe wie die Taufe der Christen, die frueher nur an "Erwachsene" gegeben wurde, bis dann die katholische Kirche aus machtpolitischen Gruenden auf einem Konzil beschloss, dass Neugeborene getauft werden muessten. Mir ist es wichtig, dass jeder Mensch sich klar und bewusst fuer solche Schritte entscheidet. [gerade bei etwas wie Reiki, das man nie mehr los wird]

Ich weiss, dass es gerade in Bezug auf seine Kinder schwierig ist fuer einen Reiki-Meister, eine gewisse Distanz zu bewahren, um klar genug zu sein. Zum einen hat man da etwas sehr wertvolles, was man mit seinem eigen Fleisch und Blut teilen moechte. Und zum anderen ist es fuer den Vater eine wunderbare Moeglichkeit, sich seinen Kindern noch naeher zu fuehlen, vielleicht ein bisschen so, wie sich eine Mutter fuehlt, die das Kind unter ihrem Herzen getragen hat. Diese Motive moegen durchaus edel sein. Aber respektieren sie den Willen der Kinder?

Im zweiten DAO-Sonderheft Reiki war ein Bericht des Reiki-Meisters Heiner Vogelei, der mich fuer diese Problematik sensibilisert hat. Er hat seine Tochter im Alter von drei Monaten eingeweiht. Als ich den Artikel damals las, hatte ich die Empfindung, dass er gern Gottvater fuer sein Kind sein moechte. Auch Ursula Klemm schreibt in ihrem Buch davon, wie sie ihr Kind schon fruehzeitig eingeweiht hat, obwohl sie doch dafuer plaediert, damit erst mit ca. acht Jahren zu beginnen. Kann es sein, dass auch Reiki-MeisterInnen gute Vorsaetze vergessen, sobald es um die eigenen Kinder geht?

Du siehst, dass mich dieses Thema persoenlich sehr beruehrt. Vielleicht liegt es daran, dass meine Eltern ueber mein Leben als Kind und Jugendlicher bestimmt haben - eine Erfahrung, die keinem Menschen fremd sein duerfte. Sie haben es dabei nur gut gemeint, aber da es ueber meinen Kopf hinweg geschah, habe ich vieles davon abgelehnt. Und ich will nicht, dass meine Kinder spaeter Reiki ablehnen oder gar hassen wuerden, weil sie ohne ihr Einverstaendnis eingeweiht worden sind.

Soweit das, was Deine Frage bei mir ausgeloest hat. Letztendlich koennen nur Du und die Mutter des Kindes entscheiden, ob ihr es zum jetzigen Zeitpunkt einweiht oder nicht. So lautet mein letztendlicher Ratschlag: gehe in Dich, pruefe Deine Motivationen, gib Dir eine oder mehrere Eigenbehandlungen in die Du mit dieser Frage hineingehst und lass Dein Herz frei von allen Egospielchen entscheiden. Kein leichtes Unterfangen, aber sicherlich sehr bereichernd fuer Dich.

Alles liebe

Frank

P.S.: Uebrigens: Wenn ich mir irgendwo wehtue, dann kommt meine Aelteste sofort an und legt mir ihre Haende auf. Ohne dass sie eingeweiht worden ist, sondern einfach, weil sie es bei uns so sieht. Ich denke, das persoenliche, authentische Beispiel ist - wie bei allem - der beste Weg, seinen Kindern dieses Geschenk namens Reiki nahezubringen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 01.04.1999 02:24 
Feedback von Wolfgang
Datum: 01.04.99 03:24

Lieber Frank!

Ich habe mich sehr über deine schnelle und interessante Antwort gefreut und sie hat mir wirklich in meiner Entscheidungsfindung weitergeholfen! Es ist gut, verschiedene Standpunkte einzunehmen um ein Problem zu durchleuchten! Und ich möchte dir hier gerne meine Sichtweise darstellen.

Ich bin mittlerweile zu der Überzeugung gekommen, daß es gut ist, Kinder schon sehr früh einzuweihen und sobald sie alt genug sind, ihnen Reiki auch zu erklären, damit sie es auch bewußt leben und einsetzen können.

Für dich ist dies "wie die unfreiwillige Taufe der Christen" und deshalb nicht gut. Ich denke jedoch, daß es zwischen Reiki und einer Religion einen sehr wichtigen Unterschied gibt: Religion vermittelt allgemeingültige moralische und soziale Werte, eine spirituelle Sichtweise des Lebens aber meist verbunden mit einer bestimmten, definierten Gottheit.

Reiki hat ebenfalls allgemeingültige moralische und soziale Werte und eine spirituelle Sichtweise, ist aber nicht an bestimmte Gottheiten ausgerichtet und läßt hier freie Wahl und Sichtweise. Ich bin katholisch getauft, habe als Ministrant in der Kindheit und Jugend viele Erfahrungen mit dieser Religion gemacht und bin später aus dieser Kirche ausgetreten, da ich mich nicht mehr mit dem Teil der bestimmten Gottheit und dessen Verteter auf Erden identifizieren konnte. Und ich bezeichne mich dennoch als Christ im Sinne der 10 Gebote oder auch im Sinne der 5 Reiki-Lebensregeln! Eine Religion läßt mir weniger Freiheiten meinen individuellen Weg zu finden und zu gehen, Reiki tut es!

Die Gefahr, aus Selbstherrlichkeit ("Egospiele" Gottvater sein wollen) seine Kinder einweihen zu wollen sehe ich auch. Doch beschränkt sich dieses Problem nicht nur auf die Einweihung der eigenen Kinder sondern besteht bei jeder Einweihung und sogar auch bei jeder Reiki-Sitzung! Lebe ich Reiki wirklich, ist mir klar, daß ich nur Werkzeug bin und selbst sehr wenig zum Fließen des Ki beitrage.

Ich glaube, unsere Einstellung zu Erziehung eines Kindes ist ähnlich: Wir wollen das Kind möglichst nicht in eine von uns vorbestimmte Richtung zwängen sondern ihm alle uns möglichen Hilfen und Freiheiten bieten, sich selbst seiner Bestimmung und persönlichen Anlagen entsprechend zu entwickeln und seinen idividuellen Weg zu finden und gehen zu können. Doch dies ist ein Ideal und real nicht alles. Wir und das soziale Umfeld des Kindes geben durch Vorbild und persönliche Einstellungen sehr vieles bewußt und unbewußt vor und prägen so das Kind. Und unser Kind braucht auch Vorgaben und Werkzeuge, um in dieser Gesellschaft bestehen zu können. In einer anderen Kultur und bei anderen Eltern hätte es andere Werte und andere Werkzeuge wären notwendig. Reiki sehe ich erstens als ein sehr hilfreiches Werkzeug seinen Weg gehen zu können und zweitens als sowieso konkret oder aber latent vorhandene Eigenschaft jedes Menschen. Ist die Fähigkeit vorhanden, zu Reiki direkte Verbindung zu haben, kann eine Einweihung nichts ändern. Ist dies "verschüttet", so ist die Einweihung gut und hilfreich.

Dies sind meine Gedanken und ich hoffe, sie verständlich gemacht zu haben.

Mein Kind wird leider nicht geboren werden, es hat sich in der 7. Schwangerschaftswoche entschlossen, nicht mehr weiter zu wachsen. Wenn vielleicht ein anderes Kind auf diese Welt kommt und ich es im Arm habe, werde ich sicher auch mit Reiki zu einer Entscheidung finden, die Verstand und Gefühl miteinbezieht!

Ich finde es sehr schön und auch hilfreich, über das Reiki-Magazin mit dir und auch anderen Reikianern Kontakt zu bekommen und vielleicht sogar zu halten!

Ich wünsche dir Alles Gute!

Liebe Grüße Wolfgang


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 26.10.2000 18:14 
Geschrieben von: Lotti am Donnerstag, 26 Oktober 2000, um 7:14 p.m.


Hallo, ich bin seit 4 Monaten Reiki
Meister(in), leider habe ich bisher
keine Erfahrung bei Reiki mit Kindern.
Gerne wüßte ich mehr darüber.
Wie z.B. man einer 11-jähringen
erklärt, ob sie in den 1. Grad eingeweiht werden kann oder lieber noch nicht.
Brauche dringend hilfeeeeee !!!!
Schon jetzt vielen Dank im Voraus.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 26.10.2000 21:57 
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Geschrieben von: Frank am Donnerstag, 26 Oktober 2000, um 10:57 p.m.
Antwort auf: Reiki mit Kindern (Lotti)

Hallo Lotti,

Meiner Ansicht nach können Kinder eingeweiht werden, sobald sie in der Lage sind, dies für sich selbst klar zu entscheiden.

Lies zu diesem Thema doch einfach mal im Forum-Archiv nach: http://www.reiki-land.de > Forum > Forum-Archiv > Kinder. Vielleicht hilft Dir dieses schon ein wenig weiter.

Alles Liebe

Frank


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 27.10.2000 05:36 
Geschrieben von: Günter am Freitag, 27 Oktober 2000, um 6:36 a.m.
Antwort auf: Reiki mit Kindern (Lotti)

Hallo Lotti
Ich kann mich da nur Frank´s Meinung anschließen.
Ich kenne einige Kinder, die in diesem Alter eingeweiht worden sind( unter anderem auch mein Sohn) und denen es dabei sehr gut geht.

Liebe Grüße
Günter


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 27.10.2000 13:12 
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Geschrieben von: Janina am Freitag, 27 Oktober 2000, um 7:12 p.m.
Antwort auf: Reiki mit Kindern (Lotti)

Hallo Lotti!
Also ich kann nur von meinem Standpunkt aus sprechen. Normalerweise dürfte das ja kein Problem sein. Ich selbst habe mit 11/12 das erste Reikibuch gelesen und zwar das Reikihandbuch und danach Rainbow-Reiki von Walter Lübeck. Mit 13 habe ich dann endlich ein Reikilehrerin in meiner Nähe gefunden und bei ihr gleich den ersten Grad gemacht. Ich hatte einfach den Drang dazu, wenn dieses Mädchen das auch hat, finde ich das durchaus ok.

Inzwischen bin ich 17 und ich fühle mich immernoch gut mir Reiki und auch, dass ich schon so früh angefangen habe.
Wenn du noch fragen hast, dann schreib mir doch auf mein Forum
http://www.f23.parsimony.net/forum50869
unter dem Namen Nahimanas Forum.
Würde mich freuen.

Licht und Liebe
Janina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 27.10.2000 15:48 
Geschrieben von: Lotti am Freitag, 27 Oktober 2000, um 4:48 p.m.
Antwort auf: Re: Reiki mit Kindern (Frank)

Hallo Frank, vielen Dank für deine Hinweis. Ich hatte aber im Vorfeld schon diesen Beitrag gelesen und der gab mir aber nicht sehr viel.
Dieses Kind möchte eine Reiki-Einweihung haben, jedoch weniger für sich, sonder mehr um Ihren Vater, Mutter etc. Reiki zu geben. Ich habe das Gefühl, daß sie noch nicht richtig verstanden hat, worum es eigentlich geht.
Ist dir vielleicht ein Buch bekannt, welches verständlich für Kinder ist ???

Licht und Liebe Lotti


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 27.10.2000 21:05 
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Geschrieben von: Frank am Freitag, 27 Oktober 2000, um 10:05 p.m.
Antwort auf: Re: Reiki mit Kindern (Lotti)

Hallo Lotti,

> Dieses Kind möchte eine Reiki-Einweihung haben, jedoch weniger für sich, sonder mehr um Ihren
> Vater, Mutter etc. Reiki zu geben.

Ah, jetzt wird Deine Frage klarer.

>Ich habe das Gefühl, daß sie noch nicht richtig verstanden hat,
> worum es eigentlich geht.

Wer von uns hat das schon? Wirklich, im Ernst. Wer praktiziert nicht alles Reiki, ohne zu wissen, um was es wirklich geht?

Ich denke, dass dieses Kind schon einiges verstanden hat. Vermutlich waere es für es am schönsten, wenn die ganze Familie Reiki praktizeren würde.

Ich denke, wenn das Kind sich dafür entschieden hat, Reiki zu lernen, dann soll es die Möglichkeit dazu haben. Es hat wohl den Wunsch, dass etwas heil wird. Hat jemand das Recht, ihm die Erfahrung zu verwehren, die ihm auf diesem Weg begegnen können? Und vielleicht behandelt es sich ja selbst und kann das, nach was es sich sehnt, in sich selbst finden. Verstehst Du, was ich meine?

> Ist dir vielleicht ein Buch bekannt, welches verständlich für Kinder ist ???

Nein, weiss ich nicht. Vielleicht hat ein anderer im Forum einen Tip dazu. Ich glaube allerdings, dass ihm nicht mit Büchern geholfen werden kann, sondern dass dieses Kind die Chance braucht, Erfahrungen zu sammeln.

Alles Liebe

Frank


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa, 28.10.2000 00:18 
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Wohnort: Schwäbische Alb
Geschrieben von: Laila Schenk am Sonnabend, 28 Oktober 2000, um 1:18 a.m.
Antwort auf: Reiki mit Kindern (Lotti)

Aloha liebe Lotti,
ich möchte mich auch den Meinungen anschließen und meine Erfahrungen mit Dir und den anderen gerne teilen.
Ich habe meine eigenen Töchter auf ihren eigenen Wunsch hin in Reiki eingeweiht, als meine jüngste acht Jahre alt war und meine Ältere 12. Sie liebten es, drei Jahre lang zuvor (seit meinem 1. Grad), Reiki durch meine Hände zu erhalten und es war für sie an der Zeit zu entdecken, daß sie sich selbst und anderen auch REIKI zur Verfügung stellen können, wenn sie es möchten. Es war für uns eines der schönsten Geschenke, die wir uns geben konnten und seit inzwischen über fünf Jahren leben sie verantwortungsvoll und bewußt mit dieser Gabe ein REIKI-Kanal sein zu dürfen.
Wenn eine ganze Familie mit Kindern kommt, dann weihe ich die Kinder so ab sieben Jahren in REIKI ein, wenn sie mich selbst danach fragen. Den jüngeren Geschwistern sage ich, daß sie ja noch offene REIKIs sind und noch gar keine Einweihung brauchen. Ich nehme sie mit ihrem Wunsch jedoch sehr Ernst und zeige ihnen die Grundpositionen, genauso wie den eingeweihten Geschwistern und Eltern und beim üben legen sie dann genauso ihre Hände auf sich und die anderen. Ich erkläre ihnen auch, daß sie alle auf den inneren Ebenen bereits kleine und große Meister sind und den Menschen und anderen Lebewesen um sich viel Liebe und viel Licht geben können, wenn sie es wollen und erst noch so üben dürfen.
Wenn ich Kinder oder Jugendliche einweihte, dann erlebte ich auch meistens, daß sie die Energien sowohl durch wildes toben und dadurch viel Körperkontakt integrieren, wie auch durch sich ganz allein zurückziehen und aufmerksames still sein, je nach Temperament.
Kinder meditieren auch gerne mit REIKI und die Lebensregeln, können sie oft schon sehr gut in ihrem Leben anschauen. Dankbarkeit, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Vertrauen und Achtung sind Begriffe aus ihrem Alltag.
Den energetischen Ausgleich spreche ich mit den Kindern genauso ab, wie mit ihren Eltern, denn die Wertschätzung für REIKI ist unsere Basis.
Wenn Kinder alleine, also ohne ihre Eltern, in REIKI eingeweiht werden möchten, empfinde ich es als wichtig, daß kein Elternteil dagegen ist und finde es am besten, wenn zumindest ein Familienangehöriger in erreichbarer Nähe ist, damit ein Austausch stattfinden kann und eine Ansprechperson im Umfeld ist.
So jetzt hör ich auf, sonst krieg ich noch ne gelbe (Zeilen)Karte von... Frank Alohahe! >;-)
Liebe Lotti, ich hoffe meine Erfahrungen konnten Dich darin bestätigen, einfach zu fühlen und zu entscheiden, wann und wie Du Kinder einweihen kannst und willst.
Light, Love & Peace
Laila


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