Huhu Lupinchen,
mal abgesehen von der Rainbow-Reiki-Diskussion (ich erwäge ggf. selber mal Rainbow-Reiki zu erlernen, kann da aber fachlich nichts zu sagen), mal, wie ich persönlich mit dem Thema umgehe:
Jeder Reiki-Stil hat eine gewisse Intention oder Schwerpunkt. Jikiden Reiki ist für mich der asiatische puristische traditionelle Stil, Usui Reiki das wunderbare westlich orientierte neutrale "Basispaket" und Rainbow-Reiki nehme ich als Kombination von Reiki mit anderen esotorischen und naturheilkundlichen Techniken, die sich gut miteinander ergänzen wahr.
Für mich persönlich widerspricht es sich nicht, z.B. sowohl Jikiden Reiki als auch Rainbow-Reiki zu erlernen. Dann hast Du für Dich selbst die Wahl ob Du für Dich heute nach dem einen oder anderem Stil arbeitest. Denn Reiki - egal welcher Stil, bleibt immer noch Reiki. Es geht also eher dadrum, was Dir eher entspricht, womit Du eher arbeiten kannst.
Du kannst für Dich auch experimentieren und schauen was passiert, wenn Du die Elemente verschiedener Stile vermischt. Warum nicht? Da können sehr spannende Dinge geschehen.
Nach außen hin würde ich die Stile schon trennen. Heisst: würdest Du in 2 verschiedenen Reiki-Stilen zur Lehrerin ausgebildet werden, würde ich die Stile so unterrichten und einweihen, wie Du es im jeweiligen Stil erlernt hast. Sprich: wenn jemand in Jikiden eingeweiht werden will, soll er auch Jikiden-Reiki bekommen. Gilt auch, falls Du Leute behandelst. Da würde ich nur zwischen den Stilen welcheln oder mischen, wenn das für den Klienten passig ist (vorherige Absprache).
Letztendlich erweiterst Du nur Deinen Horizont, falls Du mehrere Reiki-Stile erlernst. Du wird mit jedem Stil mehr über den Kern des Reikis herausfinden, das was alle Reiki-Stile verbindet, aber Du wirst auch offener werden und mehr über den Tellerrand gucken können.
Liebe Grüße
Mel
Edith: Reschreipunk
