Huhu,
ich habe als Studentin mal in einer Wohngruppe für behinderte Menschen gejobbt. Dort lebten vor allem geistig und schwerst mehrfach behinderte Frauen. Hier und da habe ich auch Reiki in die Arbeit einfliessen lassen können. Manche Bewohnerinnen haben richtig schön auf Reiki reagiert... eine Bewohnerin, die zu Aggression und Autoaggression neigte, konnte ich mit 1-2 Positionen Reiki wunderbar zur Ruhe bringen. Andere Bewohner suchten dagegen einfach nur meine Nähe und kuschelten sich an, wenn sie Energie brauchten, wieder andere waren dafür unzugänglich.
Hmm... welche Ideen hätte ich. Das Problem ist, dass Du mit Reiki ja individuell arbeiten musst. Nicht jeder mag Reiki oder kann es annehmen.
Die Frage ist, ob Du die BW direkt in Reiki einweihen möchtest (sofern die Behinderung das Verständnis für die Einweihung zulässt) oder ob Du über die Mitarbeiter oder allgemein Reikibehandlungen von außen gehen möchtest.
Bei ersterem könntest Du beobachten und festhalten, wie sich die Leute an sich mit Reiki entwickeln.
Wenn Du über die Mitarbeiter gehst, die Reiki einfliessen lassen, könntest Du z.B. Gruppenathmosphäre beobachten... (Unruhe, Aggressionen, Veränderungen zwischen Reiki-gebendem Mitarbeiter oder gar Veränderungen der Beziehungen im Team etc.)
Interessant wäre auch Reiki im Hinblick auf psychischen Problemen/ Psychopharmaka (Sedativa, Neuroleptika etc.) zu beobachten. Ist zwar etwas medizinisch, aber wenn durch Reiki-Gaben, der Bedarf an Medikamenten sinken sollte, ist das im Alltag nicht unrelevant.
Nur mal so ein paar Ideen zum Weiterdenken
Liebe Grüße
Mel