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Mein Güte, dieses Wort musste ich erstmal googeln....
Meine Erfahrung kurz und knapp:
Seit Beginn Reiki zu praktizieren, also mit dem ersten Grad, habe ich die Dinge einfach laufen lassen, wie sie kommen. Meine Energie war so geartet, dass ich mir Wissen über Reiki gar nicht weiter aneignen sondern es geben und bekommen wollte.
Vieles worüber andere sich austauschten habe ich intuitiv getan, ohne zu wissen, d.h. vom Verstand her benennnen zu können, was da gerade passiert. Irgendetwas hat mich dabei liebevoll getragen.
Es gab immer wieder Behandlungen, die mir ein wenig unheimlich erschienen. Damit hatte ich eine Zeitlang gut zu tun, denn es machte mir Angst. Ich war auch vorrübergehend sauer auf meine Lehrerin, dass sie mich über das, was möglich war, mit Reiki zu erleben, nicht bis ins letzte Detail aufgeklärt hatte. Sie stellte während der Seminare immer alles sehr positiv dar. Und auf einmal hatte ich den Schlamassel.
Nun denn, Byosen... mmmhhh. Keine Ahnung, ob man aus Büchern durch disziplinierte Übungen dem ganzen ein Stück näher kommen kann... Ich denke, wenn man regelmäßig meditiert, sich selbst mit Reiki behandelt und mit einer egolosen Offenheit an die Sache rangeht, entwickelt sich das alles von selbst und das eben genau dann, wenn es dran ist........
Licht und Liebe
Tanja
_________________ I have arrived. I am home. My destination is in each step.
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