Leben ist schön – Teil 1

Leben ist schönveröffentlicht im Reiki-Magazin 2/2004

Bernd Leichter, Reiki-Lehrer und Reinkarnationstherapeut, war viele Jahre ehrenamtlich als emotionaler Begleiter von Menschen mit HIV und Aids tätig. Als Reiki-Lehrer machte er Erfahrungen in teils extremen Situationen. In einer sehr persönlichen Schilderung lässt er uns hier an seinen Erlebnissen rund um Reiki teilhaben.

Leben ist schön, mal so, mal so. Leben überblickt man, Leben fängt
an, und Leben hört auf, basta! Wenn ein Archäologe bei Ausgrabungen
eine Form im Erdreich entdeckt, dann pinselt er sie frei, und es kann
sein, dass er einen uralten Gegenstand gefunden hat, und der hat so
seine Geschichte. Wenn ich von meinen eigenen Gefühlen Schicht für
Schicht entferne, komme ich an das allererste erlebte Gefühl, das ich
vor -zig Leben hatte, es eröffnet sich mir im dritten Auge, ich bin
mittendrin:

Und es gab nie wieder eine so grüne Wiese wie die, auf der ich mit
meinem Weibe und den beiden Kindern im Kreise tanzte, sattgrün. Und
wäre ich bloß bei ihnen geblieben, wir wären glücklich gewesen. Aber
wir Männer wollten das Heilige Land verteidigen und als reiche Herren
mit Ruhm und Ehre heimkehren. Ich dachte an das Grün, als mir der gelbe
Wüstenstaub die Nase verklebte. Ich dachte an mein Weib, als ich mich
auf den Turm der Wüstenfestung flüchtete, an meine Kinder, als ich
nicht mehr wusste, ob ich noch eine Wahl hatte zwischen zwei
Möglichkeiten. Wir waren durch die Wüste gezogen und gefangen genommen
worden, in langen Reihen quälten wir uns durch den Sandsturm, viele von
uns fielen einfach zur Seite und blieben liegen, kein Schmerz mehr,
kein Gefühl mehr fühlen, und dann erst sterben. Die, die noch weiter
konnten, quälten sich weiter. Wir wurden befreit und kamen in die
Festung. Die ganze elende trockene staubige heiß-kalte Zeit dachte ich
an das satte Grün in Europa, an den Tau an Halmen, Büschen und
Spinnweben, an den Geruch der feuchten Erde, der in der Vormittagszeit
verflog und abends wieder aufstieg. Die Erde wie satte Brüste und
wolllüstige Schenkel mit der warmen Feuchte. Es war trocken und heiß,
die Sonne brannte, ich sah tausend Sonnen, schweißsatte Luft brannte
die Lunge aus, und ich hatte keine Wahl. Unten im Hof der Festung
tobten die Krieger des Sultans, Schweiß- und Blutgeruch vermischten
sich, und ich sprang vom Turm.

Die Auflösung

Ich fiel und fiel, immer schneller und immer noch, ich muss jetzt
wach werden, ich muss aufhören, ich darf nicht mehr tiefer fallen,
jetzt aufhören, nicht noch weiter, Gott sei Dank. Diese Fallträume sind
das Furchtbarste, das ich nachts erlebte, seit meiner frühesten
Kindheit. Kurz bevor -kurz bevor was? konnte ich immer aufhören.
Solange ich falle und falle und falle, lebe ich. Das ist die Auflösung!

Die Angst war vorbei, die Angst vor dem Untenankommen, dem Schmerz
und dem Sterben. Ich wusste plötzlich, zu welcher Situation die Angst
gehörte und in welches Leben. So konnte ich mich frei machen davon,
mein Leben wurde von einer Hemmung befreit. Das war der Lohn einer
schweren Arbeit. Während der Therapiesitzung machte ich alle Qualen,
Schmerzen und Ängste noch einmal durch, es war die Hölle.

Neues Leben

Mein neues Leben begann mit der Ausbildung zum emotionalen Begleiter
für Menschen mit HIV und AIDS in der Berliner AIDS-Hilfe. Es war ein
Training über zwei Wochenenden, angeleitet von Psychologen und
Sozialarbeitern. Es ging um Selbsterfahrung und um den Umgang mit
unheilbar Kranken, wobei die Selbsterfahrung die größte Rolle spielte.
Ich kam zum allerersten Mal dicht an mich heran und begann ganz
langsam, mich zu begreifen. Ich fing an, mich zu spüren, und eine tiefe
Trauer erfasste mich. Ich kann sagen, ich wurde eine tiefe Trauer. Zum
ersten Mal ging etwas in mir auf und ließ meine Tränen laufen, ein Meer
aus Tränen, in dem ich versank. Ich war 47 Jahre alt und fing an zu
leben. Es war ein neues Schmecken, Riechen und Berühren, die Sinne
waren plötzlich wach. Erleben mit einer nie gekannten Fröhlichkeit,
Besinnlichkeit und verinnerlichten Trauer. Wir in der AIDS-Hilfe
mussten uns sehr oft von lieben Menschen verabschieden, damals wurde
oft gestorben. Es gab kaum wirksame Medikamente, es tat immer weh und
manchmal eben ganz besonders. Der Schmerz brannte sich ein in mein
Weichstes und Empfindlichstes, unauslöschbar begleitet vom lautlosen
Schrei der Verzweiflung.

Irgendwann bot mir Kurt, ein Betroffener und Aktivist in der
AIDS-Hilfe, Reiki an. Ich war nervös und aufgeregt, und Kurt wollte
mich beruhigen. Na ja, ich wusste nicht, was das ist und ließ mich
überraschen. Kurt legte seine Hände auf mich, und mein Körper wurde von
warmen Strömen durchzogen, das war ein ganz neues und sehr wohliges
Gefühl. Nach zehn Minuten fühlte ich mich wie neu geboren. Das war mein
Ding, das ließ mir keine Ruhe mehr, ich musste das auch können. Meine
Begeisterung war so groß, dass ich mich gleich zu beiden Kursen, 1. und
2. Grad, anmeldete. Und danach auch gleich die Meisterausbildung
machte, damit ich mit dem Instrument Reiki so schnell wie nur möglich
mit den Menschen mit HIV arbeiten konnte. Was danach kam, war sehr
schwierig.

Innere Prozesse

Nach jedem Ausbildungsgrad sollte man sich eigentlich ausreichend
Zeit für die entsprechende Entwicklung lassen. Nach den Einstimmungen
beginnen innere Prozesse der Entwicklung, die ihre Zeit brauchen, um
begriffen zu werden. Bei mir war das natürlich anders: Alles in mir kam
in ein chaotisches Durcheinander! Ich räumte mit mir und anderen auf,
dass es nur so krachte. Falsche Freunde wurden gefeuert, neue
Entschlüsse wurden radikal umgesetzt, und ich wurde ein fast
fanatischer Streiter für Reiki, was viele mir liebe Leute, die damit
nichts anzufangen wussten, dazu veranlasste, sich von mir zu trennen.
Für sie war ich plötzlich der Spinner. Diese Situation war wirklich neu
für mich. Zuvor war ich immer bemüht gewesen, es jedem recht zu machen.
Nun war ich der Außenseiter, sagte öfter »Nein« statt »Ja«, und
überlegte jedes Mal bedächtig, ob ich etwas wollte oder lieber nicht,
denn irgendwie gefiel mir das jetzt besser so. Immer mehr Menschen aus
meinem Umkreis wandten sich von mir ab, und langsam kamen neue Menschen
auf mich zu, solche, die mich früher nie beachtet hatten. Ich wurde mir
der Veränderungen bewusst, die in mir vorgingen.

Meine ersten Reiki-Seminare bei der Aids-Hilfe waren aufregend: Zum
allerersten Mal trug ich die Verantwortung für Menschen, die sich mir
anvertraut hatten. Die Reiki-Einweihungsrituale müssen exakt
eingehalten werden, und mir fehlte noch die Routine. Nur nichts
vergessen, dazu tun oder falsch machen, dachte ich bei mir. Ich
schwitzte, als würde ich vor Stahlkochern sitzen. Zum einen die
Unsicherheit, zum anderen der Energieschub der Einweihung. Aber alles
ging gut, und ich werde die ersten Seminare nie vergessen.

Gejammer und Gelächter

Einmal habe ich mit meinen Klienten eine »Stöhnmeditation« machen
wollen, die ich von Jule Erina van Calker, einer Berliner Reiki-Größe,
kannte. Dabei singt man gemeinsam »Aaah«. Also, wenn genügend Leute
mitmachen, dann ist diese Meditation wirklich wunderschön. Jeder stöhnt
für sich allein und aus tiefster Seele. Man wird eine Menge Elend
dadurch los, und wenn man dann in die große Gruppe hört, gibt es eine
ganz tolle Melodie. Darüber hält sich ein wunderschöner Ton, der wohl
aufpasst, dass kein Elendsgeräusch sich selbständig macht. Ich erklärte
also meinen Leuten, was sie zu tun haben und gab das Startzeichen.
Alles stöhnte, alle stöhnten aber auch so furchtbar und jämmerlich,
dass es mir die Seele aus dem Körper ziehen wollte. So ein Seufzen und
Jammern habe ich noch nicht gehört. Und als wir das alle bemerkten, wie
erbärmlich das war, was da aus unserem Halse kam, mussten wir lachen.
Der Wechsel war plötzlich, und das Gejammere wurde in Sekundenschnelle
zum schallenden Gelächter. Dies hielt furchtbar lange an und kam nach
kurzen Pausen immer wieder von neuem zum Ausbruch, es ließ lange nicht
nach. Eine tolle »Stöhnmeditation«.

Während meiner Aids-Hilfe-Zeit war ich als Rei-ki-Meister sehr
aktiv. Ich stimmte sehr viele Betroffene und aber auch Betreuer in die
Reiki-Ener-gie ein. Und die Menschen fühlten sich wohl damit, weil sie
das ganz besondere, wohlige Gefühl lieben lernten, das sie durch Reiki
verspürten. Durch das gegenseitige Geben und Nehmen von Reiki löste
sich bei den Betroffenen Verhärtung und Isolation auf. Der Kranke wurde
berührt und fühlte sich wohl dabei, ja, er lernte das glückselige
Gefühl der Liebe kennen. Das ist es an Reiki, was mich so dankbar
macht, es kennen gelernt zu haben: Während einer Reiki-Sit-zung kommt
man mit sich selbst überein und spürt die ganze vollkommene Liebe und
ist eins mit der Welt.

Ich nahm Kontakt zur Aids-Hilfe Düsseldorf auf und organisierte dort
mehrere Reiki-Seminare. Es ist nicht ganz so einfach, Zugang zu
schulmedizinisch orientierten Organisationen zu bekommen. Ich wurde oft
missverstanden. Mir ging es immer darum, dass die Menschen durch Reiki
mit sich selbst besser zurechtkamen. Ich versprach niemals Heilung,
sondern baute auf die seelische Wirkung von Reiki. Die Menschen lernen
sich durch den Prozess nach der Einweihung auf besonders intime Weise
selbst kennen. Sie lernen, durch sich selbst Liebe zu erfahren,
Verhärtungen aufzulösen, Fehler zu erkennen und zu akzeptieren und ganz
behutsam mit sich selbst umzugehen. Ich hatte Glück und traf auf einen
Mitarbeiter der Aids-Hilfe Düsseldorf, der aufgeschlossen war und mir
mit Inseraten ect. dort half. Ich traf auf sehr interessante Menschen.
Es waren Betroffene und auch Angehörige, die an meinen Seminaren
teilnahmen.

Extremes Seminar

In dem ersten Düsseldorfer Seminar waren ein Straßenbauingenieur mit
riesigen Händen, eine Kenianerin, eine Drogennutzerin, ein Ehepaar,
davon er bisexuell, ein schwuler Mann aus der Umgebung und zwei
Düsseldorfer. Außer der Ehefrau waren alle Teilnehmer HIV-positiv oder
bereits erkrankt. Die Einstimmungen fanden in einem Extra-Raum statt.
Ich hole mir immer zwei Teilnehmer aus der Gruppe und nehme dann die
Einweihungen bei beiden hintereinander vor, ein wunderbares Ritual für
mich. Es kam dazu, dass ich die Kenianerin und die Ehefrau zusammen
einweihte. Die Schwarze empfand die Energieübertragung und Einweihung
als einen gigantischen weißen Blitz und war total ergriffen. Obwohl die
Teilnehmer bei diesem Ritual die Augen geschlossen halten, kann ich als
Einweihender das Empfinden des Gegenüber spüren. Als die Ehefrau des
bisexuellen Mannes von mir in die Energie des Reiki eingestimmt wurde
und ich sie berührte, verlor sie jede Haltung. Sie verlor ihre
Besinnung und sackte in sich zusammen. Ich hielt sie beim Fallen und
ließ sie auf den Fußboden gleiten. Sie kam dann wieder zu sich und fing
an sich zu erbrechen, und es wollte nicht aufhören. Dies war ihr
Jetzt-Zustand. Sie hatte einfach keine Kraft mehr und fand ihr Leben
zum Kotzen. Ihr Leben, das Paar hatte eine Touristik-Firma, einen Sohn,
ein noch nicht bezahltes Haus, der bisexuelle Mann Aids-krank und auf
der Suche nach einem Lebenspartner, um sich zu verwirklichen und die
Angst, Nachbarn, Freunde und Geschäftspartner könnten den Lebenswandel
und die Krankheit des Mannes entdecken -das alles war einfach zu viel,
und in diesem Moment kam all das aus der total überlasteten Frau
herausgesprengt: »Ich kann nicht mehr, ich finde mein Leben zum
Kotzen!«

Wie neu geboren

Es war etwas geschehen, womit ich nie gerechnet hatte. Meine Ruhe
wurde nun immer besinnlicher. Ich kümmerte mich, tat alles, damit es
der armen Frau wieder besser ging und setzte meine Arbeit fort, als
hätte es keine Unterbrechung gegeben. Nun erlebte die Frau eine Art
Wiedergeburt. Wir alle kümmerten uns um sie wie um ein Neugeborenes.
Und es war tatsächlich so, als würde sie sich ganz neu entwickeln. Sie
sagte uns, dass sie sich vorkam wie ein »Baby in einem Wohlfühlbad«.
Sie hatte Reiki im richtigen Augenblick ihres Lebens kennengelernt. Das
Erlebnis der Schwarzen aus Kenia war ja dagegen ganz anders gewesen,
was für mich ein Vorgeschmack war auf meine Erlebnisse bei den
Einweihungen der Schwarzen in Namibia.

Reise nach Windhoek

Windhoek
Eines Tages rief mich meine Meisterin Barbara an und fragte, ob ich mit
nach Namibia kommen wolle. Sie habe durch eine ihrer Schülerinnen eine
Gruppe Afrikaner vermittelt bekommen, die in Reiki eingestimmt werden
wollten. Es gab nichts zu verdienen, wir mussten die Tickets selber
bezahlen und würden bei den Schwarzen wohnen. Die Einnahmen wollten wir
einer politischen Organisation der Schwarzen spenden. Ich war sofort
begeistert und sagte zu. Ruth aus Riesa, eine Reiki-Meisterin, mit der
zusammen ich meine Ausbildung in der Schweiz gemacht hatte, war auch
dabei. Und eine junge, deutsche, schwangere Frau, die unbedingt -egal
wo – von Barbara in Reiki eingestimmt werden wollte, kam auch mit. Wir
trafen uns auf dem Flughafen in Paris und starteten nach Windhoek.

Windhoek liegt in einem Tal-Kessel. Vom Flugzeug aus gesehen hatte
ich den Eindruck, in ein Paradies zu kommen. Ich wusste, dass in
Namibia frei gewählt wurde und Schwarz und Weiß gleichberechtigt waren.
Der Präsident war ein Schwarzer, und ich fand das alles wunderbar. Dort
musste ich mich einfach wohl fühlen. Wir wurden abgeholt und fuhren zu
unseren Klienten, mit denen wir arbeiten und wohnen sollten. Dies war
alles sehr aufregend. Alle hatten ein Achtel Liter deutsches Blut in
den Adern fließen. Die meisten Frauen hatten deutsche Namen und hießen
Renate, Barbara oder Helga, weil die Urgroßväter ihren Spaß am
Kolonial-Leben voller Privilegien ausgelebt hatten. Aber man war stolz
darauf.

Die Gastgeber, bei denen die drei Frauen wohnten, hatten ein
wunderschönes Haus in der Vorstadt, in der nur Schwarze wohnten. Das
Haus, ein Bungalow, unterschied sich von den anderen durch Größe und
Pflege. Der Mann war selbstständig und die Frau unterrichtete in einer
Ausbildungsstätte, die von einer Minen-Gesellschaft gesponsort wurde.
Es ging ihnen wirtschaftlich sehr gut. Um den Bungalow herum standen
prächtige Malvenbüsche mit riesigen wunderschönen roten Blüten. Um die
Büsche herum gab es ein hohes Gitter mit schwerem Tor, vor der Garage
gab es zwei Tore hintereinander. Der Hund war freundlich. Am Haus waren
alle Fenster vergittert. Die Haustür hatte ein schweres Schloss und ein
Extra-Gitter. Es gab ein Bad mit Wanne und eine herrliche Küche mit
viel Platz zum gemeinsamen Essen. Die Wohn- und Schlafräume waren sehr
gemütlich gestaltet.

Eigentümlichkeiten

Ich schlief bei einer alten Tante der Familie und musste abends
immer durch den Vorort, an der einzigen Bar vorbei, auf einen Hügel
laufen. Es war im Town-ship bekannt, dass sich vier Weiße hier
aufhielten und etwas sehr Neues mitbrachten und mit den Einheimischen
arbeiten wollten. Wir waren die einzigen Weißen dort. Erika, die das
Seminar von Windhoek aus organisierte, hatte sich zuvor bei den
Reiki-Meistern in Windhoek um eine Einweihung in Reiki bemüht, jedoch
nur Absagen erhalten: Schwarze würden nicht eingeweiht. Deshalb also
waren wir hier. Als ich davon hörte, war ich sehr empört. Ich war
vielen Reiki-MeisterInnen gegenüber misstrauisch. Einige kamen mir sehr
ungeerdet vor und auch unabsichtlich verantwortungslos. Viele
reflektieren ihre Arbeit nicht. Ich denke, wer mit Menschen arbeitet
und mit Reiki sogar in Körper und Geist eingreift, der sollte
regelmäßig an einer Supervision teilnehmen.

Nach unserer ersten Nacht in Windhoek hatten Ankunft in Windhoek wir
den ganzen Tag über frei. Erst am Abend gab es eine Info-Veranstaltung
über Reiki für diejenigen Leute, die sich noch spontan zum Seminar
anmelden wollten. Die Nacht hatte es in sich. Zu jedem Haus gehörte ein
Hund, und um Punkt 22 Uhr fing einer der Hunde an zu bellen. Hieraus
entwickelte sich dann eine Gebell-Lawine, die erst gegen Mitternacht
endete.


Ende Teil 1 – Hier geht es zum zweiten Teil.

Mit freundlicher Genehmigung von Bernd Leichter – http://www.bernd-leichter.de
Foto von Jenzig71 / photocase.com

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