Leben ist schön – Teil 2

Freudeveröffentlicht im Reiki-Magazin 3/2004

Bernd Leichter, Reiki-Lehrer und Reinkarnationstherapeut, war viele Jahre ehrenamtlich als emotionaler Begleiter von Menschen mit HIV und Aids tätig. Als Reiki-Lehrer machte er Erfahrungen in teils extremen Situationen. In einer sehr persönlichen Schilderung lässt er uns hier an seinen Erlebnissen rund um Reiki teilhaben. Der erste Teil von "Leben ist schön" findet sich hier.

Morgens fuhren wir mit dem Taxi in die Innenstadt von Windhoek und
machten dort einen Bummel. Dabei nahm ich erstmals die ziemlich
»unfreie Atmosphäre« in der Stadt wahr, und ich fühlte mich irgendwie
unwohl. Es gab sehr gut sortierte Läden mit afrikanischen Antiquitäten,
Kunstgewerbe, Klamotten, Stoffen und vor allem Edelsteingeschäfte, die
mein Herz höher schlagen ließen. Ich sah die wertvollsten Steine in
einer ungeahnten Menge und Vielfalt, und einzelne Stücke, die mich
sprachlos machten, z. B. ein Amethyst-Doppelender in prächtigster Farbe
mit Luftblase, die halb mit Wasser gefüllt war. Es fehlt mir das
Vorstellungsvermögen, wann und wo dieses Kleinod der Natur entstanden
war. An all diesen Geschäften gab es Gittertüren, hinter denen
uniformierte Schwarze mit Gewehr standen und die Tür aufschlossen, wenn
man in das Geschäft eintreten wollte. Das machte mich unsicher, und es
störte mich. Wir in Deutschland hatten gerade unsere Mauer überwunden,
wir hatten keine inneren Grenzen mehr, und hier gab es die Grenzen,
überall spürbar, auf der Straße, wo man auch ging und stand.

Skurriles und Peinliches

In der Bank bemerkte ein weißer Namibianer deutscher Herkunft, dass wir
deutsche Touristen waren und wollte uns wohl eine kleine Schulung im
Umgang mit Schwarzen geben. Er beschimpfte den schwarzen Kassierer in
deutscher Sprache als »Kanake« und »dämlich«. Ich wurde immer kleiner
vor lauter Scham. In einem Laden, wir sahen uns gerade Speerspitzen und
alte Holzmasken an, machte die weiße Verkäuferin das Radio an. Es tönte
deutsche Volksmusik durch diesen Laden, in dem es afrikanische
Ethno-Antiquitäten gab, und zwischendurch kam auf Deutsch die
Durchsage, dass von einer Farm einige Hühner ausgerissen seien, und wer
sie sähe, solle sie einfangen und zu der Farm zurückbringen.
Unglaublich! Nach einer kurzen Weile gab es erneut eine Ansage, dass
ein Huhn wieder eingefangen worden sei, und man hoffe, die fehlenden
auch noch zu finden. Nachdem wir uns ein Springbock-Filetsteak
geleistet hatten, übrigens war das ein ganz besonderer Genuss, fuhren
wir wieder in das Township, wo ich mich nach den Erlebnissen in der
City wesentlich wohler fühlte.

Am Abend fand die Reiki-Informationsveranstal-tung statt, in einem
Ausbildungszentrum. Es kamen ungefähr 30 Menschen, die alle sehr
neugierig, aber auch sehr kritisch und ungläubig waren. Es hatte sich
bereits herumgesprochen, dass wir da etwas anbieten würden, wovon
keiner genau wusste, was es eigentlich sei. Es war ein schöner Abend.
Unsere Sprache wurde ins Burische übersetzt, und wir verstanden uns
alle, es gab keine Schranken. Wir gingen miteinander in echter
Herzlichkeit um und versuchten zu erklären, was Reiki ist. Das war
nicht einfach. Die Inländer hatten ihre eigenen Götter, mit denen sie
verwurzelt sind, dann war da noch der weiße Gott, Gottvater, dessen
Vertreter von der Kanzel der kleinen Holzkirche herunterwetterte, dass
wir es von weitem hören und nicht glauben konnten, wie da »heiländisch«
mit umgegangen wurde, und nun wir mit Reiki. Wir taten unser Bestes.

Die Nacht war trotz des Vollmondes so dunkel, der Vollmond so nah, ach, hätte ich doch nur eine Leiter gehabt!

Ein heftiges Seminar

Am folgenden Tag trafen wir uns wieder alle im Ausbildungszentrum.
Insgesamt 24 Leute hatten sich für das 1. Grad-Seminar angemeldet. Wir
fingen mit dem Seminar an, Ruth fiel aus, Migräne, ihre Rettung, sie
fühlte sich nicht stark genug. Also: Wir begannen mit den
Handpositionen. Jeder musste sie einmal im Schnelldurchlauf vormachen.
Dann begann die Gruppe mit den Partnerbehandlungen, und Barbara und ich
holten uns je zwei Teilnehmer zur Einstimmung. Die machten wir
außerhalb des Saales, in einer Art Galerie, die um den Saal herum
gebaut war und die durch einzelne Glühbirnen an der Decke erleuchtet
war. Durch hohe Fenster konnte man in die Nacht hinaus schauen. Als wir
die Leute bei den Einweihungen berührten und die Energie zu fließen
begann, wurde es für Barbara und mich kompliziert.

Die Leute reagierten auf die Einstimmungen so heftig, dass mir Angst
und bange wurde. Sie zitterten und stöhnten, manche stießen einen
Schrei aus, sie erlebten Licht, Farben und Blitze im »dritten Auge«,
und nach der Zeremonie mussten wir sie beruhigen und wieder in den Saal
zurück bringen, wo nach und nach ein heftiges Durcheinander entstand.
Wenn sie auch die Aufgabe hatten, eine Partnerbehandlung durchzuführen,
so mussten sie doch erstmal ihre Erlebnisse weitergeben. Zwischendurch,
bei den Einstimmungen in der Galerie, knallten nach und nach alle
Glühbirnen durch, und wir mussten uns Kerzen organisieren, um
weitermachen zu können. Die Energie wurde von den Teilnehmern geradezu
aufgesogen ich glaube, die Leute dort haben einfach weniger Blockaden
und können die Energie besser für sich nutzen, als wir mit unseren
geistigen Schranken -, und die Überladung der Galerie durch all die
Energie ließ offenbar sämtliche Glühbirnen durchknallen.

Am allerschlimmsten traf es Joshua. Er war Ende 30 und hatte das
allerstärkste Erlebnis. Als er nach der Anfangszeremonie unter mir saß
und ich mit der Einstimmung begann, wurde Joshua schon sehr unruhig.
Als dann die ersten beiden Einstimmungen vorgenommen waren, ging ein
heftiges Geschrei los, was mich dann doch sehr beunruhigte. Ich merkte
irgendwie in mir, dass ich dieser Situation nicht mehr gewachsen war.
Ich dachte ganz kurz an die wunderschönen Seminare bei mir zu Hause in
Berlin. Die Menschen waren nach den Einstimmungen beseelt, etwas
benommen, mild lächelnd und sehr zufrieden. Hier war plötzlich alles
durchgedreht und hektisch und laut, und ich hatte das Geschehen nicht
mehr unter Kontrolle. Barbara blieb ruhig, das war gut für mich. Ich
merkte jedoch, dass auch sie ganz schön erhitzt war. Das Schlimmste war
dabei, dass ich kein Burisch verstand und gar nicht wusste, was Joshua
schrie, bis mir endlich jemand sagte, wir sollten Joshua die
Taschenlampe aus dem Kopf herausholen, er sei total geblendet. Es war
nicht leicht, ihn zu beruhigen, aber zum Glück war ja Ruth samt Migräne
im Saal und konnte uns helfen, die Geschockten zu besänftigen.

Alles durcheinander

Nach dem Zwischenfall mit Joshua waren die folgenden Menschen
natürlich sehr skeptisch, und wenn sie nicht vorher bezahlt hätten, ich
hätte wetten können, sie wären alle abgehauen. Also, Joshua war noch
völlig außer sich und schrie immer noch, Ruth an seiner Seite, und
Barbara und ich machten weiter mit den Einstimmungen. Hinterher gingen
wir wieder in den Saal, und ich freute mich darauf, mich in eine Ecke
verdrücken zu können und mich zu entspannen. Aber das Schicksal oder
der große Lehrmeister (oder wer sonst auch immer) hatte für mich etwas
anderes vorgesehen. Eine alte schwarze Frau war angekommen, sie kam von
sehr weit her, ihre Neugierde hatte sie zu uns geführt. Sie hatte von
etwas Neuem von Weißen gehört, was es für sie geben sollte. Sie hatte
keine Ahnung, was sie erwartete, sie wollte es kennenlernen und hatte
sich auf den Weg gemacht.

Nach der ganzen Aufregung mit Joshua hatte Ruth sich wieder in ihre
Migräne verzogen, da blieb also nur ich übrig, und so musste ich der
alten Frau nun auch noch Reiki geben. Ich, der »große Meister«, ich,
der heute schon so gebeutelt war, die Abwehr ließ meine Wirbelsäule
erstarren, sie wurde schon ganz stocksteif. Ich war sauer auf Barbara,
nein, ich wollte nicht, ich war geschafft. Ich hätte jetzt auf einen
Thron gemusst, und alle hätten mir zu Füßen liegen sollen und mich
anhimmeln. Ich war wütend, Reiki-Le-bensregeln gab es da nicht mehr für
mich. Dennoch begann ich damit, der alten Frau Reiki zu geben, und nach
jeder Position tat mir mein Kreuz mehr weh. In meinen Seminaren
verteilte ich Blätter, auf denen stand: »Wogegen du dich wehrst, das
wird stärker!« Das hatte ich zwar alles auf DIN A4-Blättern, aber nicht
im Bewusstsein. Der alten Frau war anzumerken, dass ihr die Behandlung
gefiel, mehr noch, es war ihr ein regelrechtes Vergnügen, denn sie
kicherte und grinste. Sie dachte wohl, der Weiße spinnt. Und ich wurde
immer wütender, angesichts ihres »unwürdigen Verhaltens« gegenüber
Reiki. Je mehr sie kicherte, desto mehr tat mir das Kreuz weh. Aber die
Frau war begeistert, und als die Behandlung vorbei war, bedankte ich
mich bei ihr mit einer entsprechenden Geste, was sie total aus dem
Häuschen brachte: Sie lachte, grunzte und kicherte, drehte sich noch
einmal um, betrachtete das Geschehen im Saal, lief dann hinaus und
wanderte wohl wieder in ihr Dorf zurück. Als ich mir das alles noch
einmal durch den Kopf gehen ließ, wurde mir klar, dass dies für die
Frau wohl ein ganz besonderes Erlebnis gewesen sein muss: Da ist ein
weißer Mann, der tut etwas umsonst für sie, eine alte schwarze Frau,
was sie genießen kann und was ihr auch noch gut tut, und er ist mit
viel Hingabe dabei. Danach bedankt er sich auch noch bei ihr. Das war
wohl eine verdrehte Welt für sie, ein freundlicher Weißer ganz ohne
Dünkel.

Glückseligkeit

Zum Abschluss des Seminars war schließlich auch Joshua glückselig:
Die Taschenlampe war aus seinem Kopf verschwunden, er konnte nun auch
die Kraft des Reiki genießen und Vertrauen gewinnen, und während der
Partnerbehandlung fühlte er sich immer wohler. Obwohl es ja nun schon
Nacht war und die Teilnehmer alle einen langen Arbeitstag hinter sich
hatten und dann auch noch das anstrengende Seminar, waren alle sehr
munter und frisch. Wir machten noch ein Gruppenfoto und beendeten das
Seminar, wir waren sehr glücklich, Barbara strahlte, Ruth`s Migräne
wurde für sie immer erträglicher, unsere Schwangere aus Deutschland war
mit ihrer Einstimmung in Reiki beschäftigt und verarbeitete ihre
Eindrücke, und ich hatte die alte Frau überstanden und begann, total
glücklich zu werden.

Noch runder ging der Mond nicht, und wieder war er zum Greifen nah, und ich gab mich ihm hin.

Reise nach Swakopmund

Einen Tag Ruhe haben wir uns gegönnt und gingen shoppen. Meine Kasse
war leer wegen des Flugtickets, das Geld reichte gerade für ein paar
Kleinigkeiten und für einen Dioptas-Kristall, ein wunderbarer
blau-grüner Edelstein, ich musste ihn haben. Wir planten für den
nächsten Tag eine Reise nach Swakopmund. Mit der Bahn dauerte es 24
Stunden, mit dem Auto nur drei. Also organisierte Erika für uns drei
-Ruth, die Schwangere und mich – eine Mitfahrgelegenheit auf einem
Zeitungstransporter. Es war ein kleiner Lastwagen, hinten offen, da
lagen die gebündelten Zeitungspacken, und wir setzten uns drauf, und
los ging die Fahrt! Bequem war das nicht. Ruth hatte ihre Migräne
gänzlich abgelegt, die Schwangere freute sich, dass ihr Ungeborenes so
viel erlebt, und ich war einfach nur glücklich. Alle 50 Kilometer
meinte Ruth, wenn sie all dies Land besitzen würde, dann würde sie
alles bewässern und dann Wein anbauen. Daraufhin sagten wir jedes Mal
zu ihr, dass sich darüber sicherlich schon andere den Kopf zerbrochen
hätten. Wir bestaunten die Termiten-Bauten entlang der Strecke, und
wenn der Fahrer an einer Tankstelle oder einer Hütte oder in einem Ort
seine Zeitungen ablieferte, war das prima, weil wir dadurch immer mehr
Platz bekamen, hinten auf dem Wagen. Und wir konnten jedes Mal
herabsteigen und uns die Beine vertreten, denn mit der Zeit tat uns
jeder Knochen einzeln weh.

Die Schwarzen wunderten sich über uns, wie primitiv wir reisten, und
sie waren deshalb auch ein wenig misstrauisch. In Swakopmund nahmen wir
uns das beste Hotel direkt am Atlantik, wir nahmen ein Doppelzimmer mit
Matratze, die beiden Damen im Doppelbett und ich auf der Matratze. Wir
verloren keine Zeit und organisierten eine Wüsten-Tour mit einem
deutschen Führer und stürzten uns ins touristische Vergnügen.
Swakopmund sah aus wie ein breit getretenes, bayerisches Dorf: Häuser
im süddeutschen Stil säumten breite sandige Straßen, alles wirkte
spießig und langweilig, und als wir mit den Deutschstämmigen etwas
länger sprachen, merkten wir, dass sie noch vom Geist der Kolonialzeit
geprägt waren. Für sie schienen die Schwarzen das Bild zu stören.

Unsere Wüsten-Tour war überwältigend. Die Tafelberge waren
durchzogen von breiten Canyons. Das Gestein befindet sich im
Erosionszustand, und aus der Ferne sehen die Berge aus wie riesige
Tische mit herabfallenden Tischtüchern, mit reichem Faltenwurf. Wir
hatten das Glück, wechselndes Licht erleben zu dürfen: Mal sahen die
Berge im Gegenlicht aus wie riesige Amethyst-Klötze, und dann wieder
grau bis blau, mit dem Licht. Dazu die saubere Luft, und wenn dann der
Jeep stillstand, überwältigte uns die Stille. Das alles zusammen tat
beinahe weh, ich fühlte mich mit Gott verbunden. Ich kannte das Gefühl,
welches da gerade aufgeweckt wurde, von irgendwoher. Ich fühlte ein
wundersames, warmes Gefühl im Körper, und es war so, als wollte ich
losfliegen, und ich hätte es können.

In der Wüste

Unser Fremdenführer war ein eingewanderter ehemaliger deutscher
Polizist, der sich in Namibia ein schönes Leben eingerichtet hatte. Er
lebte von den Touristen und machte seine Sache gut. Wir erhielten alle
Informationen und Erklärungen, die wir brauchten, bei ihm waren wir gut
aufgehoben. Er brachte uns zu den Orten in der Wüste, wo es die
bizarrsten und abstraktesten Pflanzen gab, fuhr über platte Ebenen, die
wie Wasserlandschaften aussahen, und wir machten eine längere Pause auf
einem Rosenquarzhügel. Unbeschreiblich, dieser Anblick, in gleißender
Sonne ein Riesen-Rosenquarz. Durch die Temperaturunterschiede -nachts
kühl und vom Meer aus feucht, tagsüber die pralle Sonne und glühende
Hitze – lagen rund um den Hügel abgesplitterte Rosenquarzstücke. Wir
konnten nicht anders, als uns die allerbesten Stücke auszusuchen und
mitzunehmen. In dieser ganzen Kargheit gab es so viel Schönes zu sehen:
klitzekleine Pflanzen mit besonders anmutigen Blüten, Chamäleons, bei
denen wir den Farbwechsel beobachten konnten, und ich hatte ein ganz
besonderes Erlebnis mit einem Schmetterling, der setzte sich auf den
Hals meiner Wasserflasche, rollte einen ellenlangen, hauchdünnen Rüssel
aus und holte sich vom Boden der Flasche sein Labsal. Ich war total
verblüfft.

»Café Königsberg«

Bei all dieser Faszination konnten wir aber auch nicht ignorieren,
dass uns mittlerweile alle Knochen weh taten. Wir saßen den ganzen Tag
über auf einem offenen Jeep, es gab keine Straßen, sondern nur Fährten,
es rüttelte und schüttelte uns, und ich dachte immer wieder an das arme
Ungeborene, wir drei, das war schon lustig. Zum Abschluss rutschten wir
alle dann noch von der Welt höchsten Düne, die südlich von Swakopmund
lag, auf einem Pappkarton hinab in die Tiefe, ein erholsamer, glatter,
erschütterungsloser Rutsch. Nach unserer Tour gingen wir ins »Café
Königsberg« und aßen deutsche Torte. Die Wandmalerei zeigte die
Marienburg in stolzer Größe, es hätte auch ein Ostpreußentag hier
stattfinden können, ich hätte alles für möglich gehalten. Wir gingen
dann noch am Strand spazieren, und dann machten wir uns für den Abend
frisch und wollten auch mal eben unsere Knochen sortieren.

Zum Abendessen konnten wir wählen zwischen deutscher Küche mit
besonders angepriesenem »Eisbein mit Sauerkraut« oder Fisch. Klar, wir
nahmen eine große Fischplatte mit Hummer und fielen danach, im Hotel,
halbtot in den Schlaf. Wir waren zwei Tage in Swakopmund, der
Zeitungswagen holte uns wieder ab, und es ging wieder zurück nach
Windhoek. Barbara hatte in der Zwischenzeit, fast heimlich, einigen
Erste-Grad-Teilnehmern gleich noch den zweiten Grad gegeben. Wir
bekamen es erzählt, und wir waren etwas entsetzt. Das musste hart für
die Leute gewesen sein. Aber wenn man die Entfernung bedachte und die
Kosten für die Reise, dann blieb vielleicht keine andere Wahl, und die
Leute mussten durch die harte Schule.

Das war Afrika! Wir flogen wieder zurück, über Paris, wo sich unsere
Wege trennten. Ich werde die Reiki-Einweihungen von Windhoek nie
vergessen.

 

Ende Teil 2 – hier geht es zum dritten und letzten Teil.
Mit freundlicher Genehmigung von Bernd Leichter – http://www.bernd-leichter.de
Introfoto von abelmolina / stock.xchng

 

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