Mediziner behandelt Krebspatienten mit Reiki

Lebenswert
Der Mediziner Beda Kim (35), in Deutschland aufgewachsener gebürtiger
Koreaner, behandelt an Krebs Erkrankte regelmäßig selbst mit Reiki.
Seit einigen Jahren bietet Kim seine Reikigaben im psychoonkologischen
Zentrum Haus LebensWert
in Köln regelmäßig an; etwa acht Sitzungen seien ideal, wobei zwischen
den einzelnen Reikigaben nicht länger als Woche vergehen dürfe.

Die
Patienten nähmen Reiki dankbar an, wie Kim sagt: „Ich erlebe es häufig,
dass die Betroffenen dann innerlich wachsen.“ Ebenso würden sie Ängste
und Depressionen eher und besser bewältigen. Kim schreibt derzeit seine
Doktorarbeit. Deren Thema: “Reikitherapie bei Angsterkrankungen“.

Der in Köln ansässige Verein LebensWert e.V. bietet psychosoziale
Unterstützung für Krebspatienten und deren Angehörige; er ist fester
Bestandteil des disziplinübergreifenden Centrums für integrierte
Psychoonkologie, das derzeit in Zusammenarbeit mit der
Universitätsklinik Köln entsteht. 

Links:

Haus LebensWert
Journal des Haus LebensWert (PDF) mit Bericht.

Dieser Artikel wurde verfasst von Franziska Rudnick

Franziska Rudnick praktiziert seit 1996 Reiki und wurde 2010 in England zur Reiki-Meisterin eingeweiht. Franziska ist Redakteurin des Reiki-Magazins. Ihr Buch "Heilende Begegnung", das 12 unterschiedliche Geistheiler portraitiert, ist 2012 im Windpferd-Verlag erschienen.

Immer auf dem Laufenden bleiben zu Reiki? Dann abonniere einfach unseren Newsletter:

2 Antworten zu “Mediziner behandelt Krebspatienten mit Reiki”
  1. Frank Landschoof sagt:

    Als direkt betroffener, der Reiki erst während seiner ersten Hochdosis Chemo bekommen hat, kann ich nur Unterstützen das Ärzte und Haus Lebenswert hier einen Weg bestreiten der dem Patienten auf jedenfall hilft. Drei Reiki-Meister stehen zur Verfügung und nehmen Ihre Termine/Sitzungen auch auf den Stationen war so daß dort wo Energie wirklich dringend benötigt wird auch welche hinkommt. Mittlerweile werde ich ambulant behandelt und Reiki ist Teil meines Lebens geworden. In den ersten Grad haben meine Frau und ich uns von Beda Kim einweihen lassen und werden diesen Weg auch weiter bestreiten.

  2. Dagmar Fröhlich sagt:

    Ich wurde insgesamt von 1989 – 1993 in einer Psychotherapeutischen Heilpraxis in Fankfurt bei Dr. Phil. Ute Hofmann-Hanf-Dressler bis zur Reiki-Lehrerin ausgebildet. Meine Lehrerin hatte mehrere Reikischülerinnen mit einer Krebsdiagnose, die auch den Weg in der Kombination von Schulmedizin, Reikianwendungen und Reiki selber zu lernen, gingen. Hinzu kam eine intensive innere Arbeit mit dem 2. Grad in unseren Reiki II Gruppen.
    So habe ich selbst schon sehr früh erfahren dürfen, wieviel möglich ist mit Reiki. Vor allem zu erleben, das die Betroffenen durch das anwenden von Reiki einen großen Teil ihrer Eigenverantwortung und ihrem Selbst- vertrauen wieder gewinnen und nutzen konnten, um am eigenen Gesundungsprozess aktiv teilhaben zu können. In diesem Sinne, freue ich mich immer, wenn ich von Medizinern und Kliniken lese, die mit Reiki gehen.
    Dagmar Fröhlich, Dipl.Päd., Körpertherapeutin, Reiki-Meisterin, Wiesbaden

Schreibe eine öffentliche Antwort