Reiki Magazin 3/15 – Leben ist Bewegung

Reiki Magazin Nr. 3 2015

Die neue Ausgabe des Reiki Magazins ist ab 11. Juni 2015 erhältlich!

„In Berlin-Zehlendorf gibt es eine ärztliche Praxis, die spezialisiert ist auf Energiemedizin, mit einem etwas anderen Hintergrund. Hier stand einmal nicht der asiatische Kulturkreis Pate für die zugrunde liegende Philosophie, sondern der europäische.

Dies kommuniziert auch der aus dem Altgriechischen stammende Name der Praxis: Therapeium. Marlen und Hartmut Schröder, Begründer des Therapeiums, haben eine enge Beziehung zum alten Griechenland, zur Wiege der europäischen Kultur …“ Lesen Sie weiter in der aktuellen Ausgabe des Reiki Magazins!

Weitere Beiträge in der Sommer-Ausgabe:

  • „Ein Leben mit Reiki – ein Leben für Reiki“ – Nachruf auf Brigitte Müller, von Jürgen Kindler, mit Texten von Phyllis Furumoto
  • „Leben ist Bewegung …“ – Interview mit Dr. Shri Balaji També, von Oliver Klatt
  • „Reiki, Meditation und spirituelles Wachstum“ – Artikel von Tanmaya Honervogt
  • „Heiler und heiler werden“ – Interview mit Andreas Krüger, von Haidrun Schäfer
  • „Samuel Hahnemann“ – Ein Portrait, von Franziska Rudnick
  • „Reise nach Bulgarien“ – Über die 1. bulgarische Reiki Convention, von Oliver Klatt
  • „Schwangerschaft und Grenzen“ – Die neue Kolumne von Janina Köck
  • „Zwei Seelen in mir“ – Spirituelles Gedicht von der Heilerin Teresa Schuhl
  • „Das Reiki-Festival in Gersfeld“ – Das Festivalteam hält Rückschau und kündigt Neues an
  • „Der Gedenkstein für Mikao Usui, Teil 7“ – Mark Hosak übersetzt die Gedenksteininschrift neu
  • „Lelia & Hippie“ – Die Kinderseite, von Michaela Weidner
  • „Herz“ – Ein Gedicht des Meiji-Kaisers, kommentiert von Hiroko Kasahara

Leseprobe aus dem Interview mit Shri Balaji També, „Leben ist Bewegung“:

„Die Füße sollten nicht zum Heilen verwendet werden. Sie befinden sich nahe der Schwerkraft, sie ziehen die Energie nach unten. Besser ist es, wenn die Energie vom Herzen ausgeht, aus der Mitte unseres Körpers, und von da aus in die Arme und Hände. Man kann auch Energie mit den Augen übermitteln. Aber die andere Person ist dafür vielleicht nicht aufnahmebereit, weil sie nicht davon ausgeht, dass in einem bestimmten Moment die Energie auf diese Weise zu ihr kommt. Und die Akzeptanz beim anderen muss da sein, dafür dass der Heiler derjenige ist, der ihn in Gottes Präsenz bringt – sonst funktioniert es nicht. Besser geht das mit den Händen, weil der andere das Auflegen der Hände bewusst akzeptiert und die damit verbundene Übermittlung von Energie so besser annehmen kann. Mit den Händen helfen wir, wir bieten etwas an, wir kommunizieren damit. Die Hände sind zum Helfen da. Sie sind „natürliche Heiler“! …

Lies weiter – in Ausgabe 3/2015 des Reiki Magazins, die ab 11. Juni hier erhältlich ist: www.reiki-magazin.de

Dieser Artikel wurde verfasst von Oliver Klatt

Oliver Klatt, 1994 in Reiki eingeweiht, erhielt im Jahr 2000 die Meister-Einweihung von Paul David Mitchell (USA). Er ist von Beginn an Mitglied der Redaktion des Reiki Magazins, seit 2001 in der Funktion als Chefredakteur, und gibt Reiki-Seminare in Berlin. Sein Wissen um die Ursprünge von Reiki vertiefte er in Fortbildungen bei Don Alexander (Großbritannien) und Swami Prem Jagran (Italien).

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