Reiki Magazin 4/12: Heilen im Aufwind

Reiki-Magazin-Ausgabe-4-12Am 17.09. erscheint die neue Ausgabe des Reiki Magazins.

Neue Forschungen über die Lebensregeln des Mikao Usui
In der aktuellen Ausgabe des Reiki Magazins, die ab sofort erhältlich ist, startet Mark Hosak die neue, vierteilige Serie über die neuesten Forschungen zu den Reiki-Lebensregeln – exklusiv im Reiki Magazin! Neue Möglichkeiten der Übersetzung aus dem Japanischen führen zu neuen Sichtweisen, die den spirituellen Gehalt der Lebensregeln noch besser erkennen lassen.



Damit ergeben sich völlig neue Einblicke in die ganze Vielfalt der japanischen Urspungsfassungen. Spannend, lehrreich, inspirierend! Fast so, als lese man Usui im Original. Sehr beeindruckend. Eine Artikelserie, die auch weltweit für die Reiki-Szene von Bedeutung sein wird.

Weitere spannende Inhalte dieser Ausgabe:

 

  • „Reiki und Schulmedizin“ – Marc Bendach, Reiki-Lehrer und Entspannungstherapeut am Unfallkrankenhaus Berlin, im Interview
  • „Die Praxis der Achtsamkeit“ – Ganz im Hier und Jetzt sein! Carolin Toskar gibt inspirierende Impulse für den Alltag  
  • „Könige als Heiler“ – Ein verblüffender Artikel über die Heilfähigkeiten von Königinnen und Königen, von Franziska Rudnick
  • „Der Zauber (m)eines ersten Reiki-Seminars“ ­– Die Kolumne von Walter Lübeck, wie immer humorvoll, authentisch, spirituell!
  • „Geistiges Heilen heute“ – Peter Michel, Autor und Gründer des Aquamarin Verlags, über wesentliche Aspekte von Heilung
  • „Heilung, Harmonie und kleine Wunder“ – Inspirierende, berührende Reiki-Heilungsgeschichten von Elisabeth und Dieter Riedel
  • u.v.a.

Leseprobe (aus einer Buchrezension von Janina Köck, zum Thema „Ferneinweihungen):

„Bei Ferneinweihungen soll, ohne persönlichen Kontakt zwischen Lehrer und Schüler, ein Einweihungsritual stattfinden. Der Schüler sitzt oder liegt dabei meist an einem Ort seiner Wahl, und der Lehrer befindet sich in seinen Räumlichkeiten. Manchmal wird eine Zeit festgelegt, zu der die Einweihung stattfinden soll. Ein anderes Mal wird von so genannten „Depot-Einweihungen“ gesprochen, bei denen der Schüler seine Einweihung jederzeit „abholen“ könne. Meist werden zusätzlich noch Lehrunterlagen per E-Mail zugeschickt, manchmal auch eine Urkunde. Meine Hauptkritik an einer solchen Einweihungspraxis ist, dass damit eine Konsumhaltung im Spirituellen gefördert wird. Zudem weiß man dabei auch nicht, weil man den Lehrer so gut wie nie persönlich kennenlernt, wie dieser als Mensch ist und ob er auch nur ansatzweise das lebt, was er lehrt bzw. behauptet. Fragen kann man bei diesem Prozedere meist auch nicht an ihn stellen, und die hinterher zugesandten Informationen sind, wie Erfahrungen zeigen, in den verschiedenen Ferneinweihungssystemen meist eher spärlich. Sehr oft ist nach der Einweihung keine Nachbetreuung zu erwarten, und bei Problemen oder Fragen wird der Schüler häufig alleine gelassen. (…) Was mich betrifft, so möchte ich Folgendes dazu feststellen: Ich suche mir meine Lehrer lieber direkt aus, in persönlicher Begegnung. Ich möchte die Möglichkeit haben, Fragen an einen Lehrer zu stellen, und ich erwarte eine gute Betreuung auch nach dem Seminar. Ich lasse ungern eine Person, die ich nicht persönlich kenne, in meinem Energiesystem agieren. Und schließlich: Wie kann ich eigentlich sicher sein, dass der betreffende Lehrer die Ferneinweihung überhaupt vornimmt?“ …

Lies den vollständigen Text, die Rezension des Buches „Kundalini Reiki“, in der neuen Ausgabe des Reiki Magazins (4/12), die ab 17. September 2012 hier erhältlich ist:  www.reiki-magazin.de

Dieser Artikel wurde verfasst von Oliver Klatt

Oliver Klatt, 1994 in Reiki eingeweiht, erhielt im Jahr 2000 die Meister-Einweihung von Paul David Mitchell (USA). Er ist von Beginn an Mitglied der Redaktion des Reiki Magazins, seit 2001 in der Funktion als Chefredakteur, und gibt Reiki-Seminare in Berlin. Sein Wissen um die Ursprünge von Reiki vertiefte er in Fortbildungen bei Don Alexander (Großbritannien) und Swami Prem Jagran (Italien).

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