Reiki Magazin 4/2016: Glücklich sein

Reiki Magazin Cover 4 2016

Ab sofort erhältlich: Die Herbstausgabe des Reiki Magazins, darin u.a. ein spannendes Interview mit dem Bestsellerautor Wladimir Kaminer, von Oliver Klatt. Dabei geht es u.a. um Reiki sowie Themen aus den Reiki-Lebensregeln. Der Titel: „Das Gute ist immer eine Herausforderung.“

Außerdem in dieser Ausgabe: Der bahnbrechende Artikel „Die historische Bedeutung von Mikao Usui in Japan“ von Justin Stein (Universität Toronto), auf Basis seiner viel beachteten Rede vom Usui-Symposium 2015 in Berlin. Das Reiki Magazin veröffentlicht den Artikel in zwei Teilen, in dieser und der kommenden Ausgabe. Der fachlich bedeutsame Beitrag enthält tatsächlich neue Fakten und Informationen über das Leben und Wirken Mikao Usuis, wie sie in dieser Form bislang nicht bekannt waren.

Erstmals als Autor im Reiki Magazin: Frans Stiene vom „International House of Reiki“, mit einer spirituellen Reflexion darüber, inwieweit jemand, der in einer Reiki-Lehrerausbildung bei einem Meister steht, auch andere Meister für seine spirituelle Orientierung hinzuziehen sollte bzw. kann. Eine essenzielle Frage, die sich wohl jeder Reiki-Lehrer, der Lehrer ausbildet, schon einmal gestellt hat.

Außerdem:

  • Interview mit Dr. med. Holger Berges (“Wissen der Neuen Zeit”), mit dem Titel: “Aus dem Herzen leben” – von Franziska Rudnick
  • „Reiki in der Gesundheits- und Krankenpflege“ – ein Beitrag von Elisabeth Zabernig
  • „Reiki gleicht mehr einem Marathon als einem Sprint“ – die Kolumne von Janina Köck
  • „An der Quelle“ – Über Helga Zaar und den „Kraftplatz am Seiber“, in Österreich
  • „Wie kann ich mich von Abhängigkeiten und Süchten befreien?“ – Essay von Diplom-Psychologe und Reiki-Meister Harald Wörl
    u.v.m.

Auszug aus dem Interview mit Wladimir Kaminer:

Oliver: Eines deiner neueren Bücher, „Diesseits von Eden“, hat mir besonders gut gefallen. In dem Buch geht es ja viel um das Sein in der Natur, auch um das Gärtnern … Könnte man sagen, dass du etwas von der Natur gelernt hast?

Wladimir: Man begreift natürlich in der Natur viel klarer, wie symbiotisch die Menschen sind. In einer Großstadt hat man eher die Neigung, sich selbst als ein „herausragendes Ereignis“ zu betrachten. Dabei verschwindet die Landschaft, also der Kontext, in dem ein Mensch wächst, sich entwickelt. In der Natur dagegen ist es mir gelungen, diesen Kontext wieder in aller Klarheit zu sehen. Und festzustellen, dass ich selbst im Grunde genommen fast unsichtbar bin. Auf jeden Fall nicht sichtbarer als eine Brandenburger Mücke. Die allerdings ziemlich gigantische Ausmaße annehmen kann, je nachdem, wieviel Nahrung sie bekommt.

Oliver: (lacht) Mit den Mücken ist das so eine Sache …

Wladimir: Die Brandenburger Mücken haben ein hartes Leben. Sie haben nur wenige Chancen, weil es in Brandenburg nicht so viele Menschen gibt – und damit auch nur wenig Blut. Also fliegen sie mit geschlossenen Augen. Das ist meine These. Treffen sie auf einen Baum: Pech gehabt! Dann ist nichts mehr mit Lebensenergie. Treffen sie auf mich, zum Beispiel, oder einen anderen Künstler, dann wird gefeiert. …

Lies das ganze Interview … in der aktuellen Ausgabe des Reiki Magazins (4/16) die ab 19.9.2016 hier erhältlich ist: www.reiki-magazin.de – als unverbindliches Probeheft oder im Abo.

Dieser Artikel wurde verfasst von Oliver Klatt

Oliver Klatt, 1994 in Reiki eingeweiht, erhielt im Jahr 2000 die Meister-Einweihung von Paul David Mitchell (USA). Er ist von Beginn an Mitglied der Redaktion des Reiki Magazins, seit 2001 in der Funktion als Chefredakteur, und gibt Reiki-Seminare in Berlin. Sein Wissen um die Ursprünge von Reiki vertiefte er in Fortbildungen bei Don Alexander (Großbritannien) und Swami Prem Jagran (Italien).

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