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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 01:28 
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Reiki-Laterne
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Registriert: Mi, 05.01.2011 22:21
Beiträge: 132
Hallo Kupka,

danke, dass du dich etwas mehr erklärt hast.

Ich kenne auch diese Zeiten, die du beschrieben hast, in denen es dir gut gegangen ist. Mir ist eigentlich was ganz ähnliches passiert wie dir.. wenn ich das mal so sagen darf.

Ich hatte auch eine Zeit, in der ich spirituell ganz oben war.. das Gefühl hatte.. nichts und niemand kann mich aus der Bahn werfen. Zu der Zeit war ich auch sehr belesen in allen Richtungen was Esoterik und Spirutalität zu bieten hat.. und es ging mir sehr gut. Freunde kamen zu mir, haben mich nach Rat gefragt ich konnte mit Menschen gut umgehen und hatte immer etwas positives zu geben.

Dann irgendwann ein paar Jahre später bekam ich meine Reiki Einweihung. Das war für mich in diesem Moment etwas ganz besonderes.. ich war mir sicher, ich bin auf dem richtigen Weg. Eigentlich habe ich das Reiki mehr für mich hergenommen, aber ich war natürlich auch neugierig es bei Freunden von mir auszuprobieren. Alle waren begeistert, sie kannten mich ja. Es gab eine Arbeitskollegin, die anders war als die anderen, soviel hatte ich nicht mit ihr zu tun, sie warnte mich, weil sie mal angeblich etwas gehört hatte, dass Menschen sich nach Reiki sehr verändert hatten. Das hatte ich damals abgetan mit dem glauben.. das kann nicht sein.. was soll an Reiki schlecht sein.

Jahre später, ich hatte dann schon meinen zweiten Reiki Grad (Ushui) ging es mir irgendwie immer schlechter. Es war eine Zeit ich hatte mich hier schonmal in dem Reiki-Chat angemeldet um irgendwie hilfe zu suchen, ob es denn was mit dem Reiki zu tun haben kann, ich erinnerte mich an die längst vergangene Kollegin. Es war auch jemand online, der mir wirklich gut geholfen hat für den Moment. Es ging darum, mich besser zu schützen. Aus anderen Gründen, bin ich dann wieder aus dem Reiki-Chat verschwunden.. und es hat nicht lange geholfen... alles wurde nur noch schlechter. Ich habe mich mehr und mehr zurückgezogen. Ich wollte mit meinen langjährigen freunden nichts mehr zu tun haben, sie haben mich nur ausgesaugt. Zu dem Zeitpunkt habe ich aber noch Reiki für mich und meiner an Krebs erkrankten Mutter praktiziert. Ich habe aber nicht mehr darüber geredet. (Meine Mutter hat übrigens die Krebserkrankung gut überstanden und bis jetzt ist sie soweit gesund und freut sich des Lebens).

Ich habe mich immer mehr zurückgezogen und habe heute, bis auf ein paar wenige Freunde (1-2) eigentlich niemanden mehr, mit dem ich noch Lust habe etwas zu unternehmen. Ich habe Freundschafte der Reihe nach gekündigt, weil ich festgestellt habe, das die mich alle nur gebraucht haben um einen Anprechpartner zu haben und Energien zu saugen.

Wenn ich jetzt, durch deine postings so drüber nachdenke, dauert das ganze seit ca. 6 Jahren an. Der Unterschied ist nur.. ich habe nicht das Gefühl das ich was verpasse. Sicherlich habe ich das Gefühl, das das nicht normal ist.. aber es geht mir eigentlich ganz gut dabei und ich geniese die Ruhe um mich herum. Ich bin aber auch älter geworden.. und das ist auch ein Punkt, den ich noch kurz ansprechen möchte... Das ganze Leben scheint sich so in 7 Jahre aufzuteilen... mit 7 Jahren (ungefähr) kommt man in die Schule, mit 14 Jahren kommt man in die Pupertät.. mit 21 Jahren wird man volljährig... mit 30 Jahren ist man erwachsen....usw... nach 7 fetten Jahren, kommen 7 magere Jahre.... vielleicht verstehst du was ich damit meine.

Wenn du früher so hart am Leben drann warst, und so glücklich warst.. dann verlenst du in 7 Jahren wie das funktioniert... du bist nurnoch mit dir selbst beschäftigt. Das kann sogar so schlimm werden dass du nicht mehr fähig bist einer geregelten Arbeit nach zu gehen, weil du einfach nicht mehr kannst... du denkst dann einfach zuviel nach!.. über dich, die Welt, was war, was ist.. usw... das ist nicht gut.

Wir sind eigentlich auf der Welt um das Leben zu leben, jeder macht das anders.. der eine will mehr Unterhaltung oder Spass.. der andere sucht die Ruhe... man entwickelt sich einfach weiter.

Wenn man zuviel denkt, sollte man sich unbedingt mal wieder "erden"... was gutes essen, sich auf ne wiese legen und in die wolken schauen, im schnee spazieren gehen... usw..

Dein erster Beitrag ist ja schon sehr alt.. so wie du jetzt schreibst, hast du es bald geschafft.. bitte gib nicht auf und glaube wieder an Gott, das hat Mickie sehr schön geschrieben... schau dich doch mal um, wie einzigartig hier alles ist auf der Welt... warum sollte man da nicht an Gott glauben?

bevor du irgendwelche Medizin einwirfst, würde ich dir empfehlen lieber.. kleine Schritte dahin zu unternehmen wo du gerne wieder hinwillst. Vielleicht fällt es dir schwer mal alleine ins Kino zu gehen... such dir einen Film aus und mach das einfach mal. Schau wie es dir gut tut... und so machst du einen Schritt nach dem anderen. Heutzutage ist es nicht schwer auchmal alleine in eine Kneipe zu gehen und was zu lesen oder in seinem "Smartphone" rumzuspielen... vielleicht lernst du neue Menschen kennen.... jeder ist seines Glückes Schmied.... du musst nur den ersten Schritt machen und wieder in das Leben einsteigen, wenn es dir so sehr fehlt...

um jetzt mal Laura zu zitieren "......"

...keine Ahnung ob ich richtig liege, ich hab jetzt einfach nur mal geschrieben... ich habe deine Antwort auf meinen post noch gestern abend gelesen, hatte aber jetzt erst die Zeit dir zu antworten.. du beschäftigst mich gerade sehr, weil es mir ähnlich geht wie dir, ich bin aber anders als du :-)

wray

_________________
"The quieter you become, the more you are able to hear..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 02:13 
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Reiki-Teelicht

Registriert: So, 04.12.2011 05:58
Beiträge: 14
Hallo Mickie,

mein ursprünglicher Glaube ist der Islam. Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder daran glauben kann. Ich hab ein Beispiel aus der Bibel genommen, weil ich auch die Bibel gelesen habe. Die Bibel hat mir, mit Ausnahme des alten Testaments, auch besser gefallen, als das, was im Koran geschrieben steht. Ich habe mich auch mit dem Buddhismus beschäftigt. Eine zeitlang war mir der Buddhismus sehr sympathisch. Doch als ich die Begegnung mit Gott, oder was auch immer hatte, hatte ich den Eindruck, dass Gott nichts mit Religionen anfangen kann.

Mein Eindruck war: Gott interessiert sich nicht für Religionen. Es ist pure unermessliche Liebe. Gott kann mit Dogmen nichts anfangen. Nicht nur, das er ein verzeihender Gott ist, sondern vielmehr, dass es nichts zu verzeihen gibt.

Ich würde diese Herrlichkeit so gern wieder spüren. Die Geborgenheit, die Liebe, die Sicherheit. Es wäre mir auch egal, ob das eine Begegnung mit Gott oder ein Zusammenspiel bestimmter Botenstoffe im Gehirn ist, die mir das Ganze vorgaukeln.


@wray

Der Unterschied zwischen uns ist, dass ich mich komplett zurückgezogen habe. Nicht weil es mir gefällt, sondern weil ich mit dem Leben da draussen nicht viel anfangen kann. Fast meine gesamte Aufmerksamkeit ist ständig nach innen gerichtet. Das sorgt dafür, dass ich zwar körperlich anwesend bin aber geistig gar nicht richtig da bin. Das Unterbewusste kann sehr unangenehm werden, wenn man sich dort eingerichtet hat und nicht weiss, wie man da wieder raus kommt. Wenn ich von Spass rede, meine ich nicht um die Häuser zu ziehen oder Party zu machen, sondern endlich vollkommen im Aussen zu sein und das was ich gerade mache geniessen kann, weil die Konzentration endlich nach Aussen gerichtet ist und das Unterbewusste sich selber überlässt. Das wäre für mich der grösste Spass, dass ich mir vorstellen kann. Das wäre das, was ich, mit, endlich am Leben teilnehmen, meine.

Lieben Gruss an Alle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 10:30 
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Reiki-Kerze
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Registriert: So, 26.10.2008 14:54
Beiträge: 35
Hallo Kupka,

Manchmal ist es ein einziger Satz, der etwas verändern kann. Mir hat es einmal sehr geholfen, mir einen Satz wieder und wieder zu sagen, um aus einem negativen Gedankenkarussell herauszukommen. Das fiel mir ein, als ich diese Sätze von dir las:
kupka hat geschrieben:
[...] Mein Eindruck war: Gott interessiert sich nicht für Religionen. Es ist pure unermessliche Liebe. [...]
Ich würde diese Herrlichkeit so gern wieder spüren. Die Geborgenheit, die Liebe, die Sicherheit. [...]

Möglicherweise könnte dir ebenfalls ein Satz helfen, den du dir (auch laut!) immer wieder sagst, wieder und wieder, jeden Tag, jede Woche, so oft es für dich stimmig ist. Lasse dann geschehen, was geschehen soll. Nur als Beispiel, was ich meine, denn du findest sicherlich selbst einen Satz, der für dich stimmig ist:

z.B. "Ich öffne mich für die unermessliche Liebe Gottes."
z.B. "Ich öffne mich für die Geborgenheit, die Liebe und die Sicherheit."

Stelle dir dabei (wenn du magst) bildlich vor, wie du dich öffnest, oder wo diese Gefühle in dich eintreten dürfen, wo sie einen guten Platz in dir finden.

Ich wünsche dir, dass du dieses Jahr findest, was dir gut tut.

Grüßle, Ulla


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 11:10 
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Reiki-Laterne
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Registriert: Mi, 14.06.2006 13:16
Beiträge: 136
Wohnort: schweiz
@kupka

Welchen Reikigrad hast Du?

Eine Frage... Erdest Du Dich? Denn das bringt dich ins hier und jetzt zurück. Denn wer nach oben öffnet muss sich auch erden. Das ist genau so wichtig. Damit Du in dein Leben zurück findest. Willst Du Dich erden mit allem was dazu gehör?

Du kannst lernen aus dem unterbewussten zurück zu kommen. Die Frage stellt sich Dir, ob du auch bereit dazu bist und ob du von innen her zurück kommen willst.

_________________
Laura


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 18:23 
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Reiki-Teelicht

Registriert: So, 04.12.2011 05:58
Beiträge: 14
@Ulla

Danke Dir Ulla. Aber Übungen in Form von positiven Denken oder bewusste Konditionierungen oder Programmierungen funktionieren einfach nicht mehr.

@Laura

Ich habe keinen Reiki-Grad. Eigentlich weiss ich so gut wie nichts über Reiki. Ich schrieb ja bereits, dass ich im Netz recherchiert habe und dabei auf den ersten Post auf dieser Seite gestossen bin, dass von der dunklen Nacht der Seele berichtet. Also habe ich meinen Post gesetzt und nun bin ich hier. Und erden tu ich mich auch nicht, weil jede Übung, die mich ins Leben holen könnte sich als falsch anfühlt bzw ein noch nicht zu hören ist. Deswegen ist jede Übung zum Scheitern verurteilt. Ich kann die Konzentration für Übungen dieser Art einfach nicht aufbringen. Es funktioniert nicht, obwohl ich im Meditieren früher so geübt war und mich sehr gut auf etwas Spezielles konzentrieren konnte. Ich brauche einfach Hilfe in Form von Pillen, damit ich dieses Hindernis überwinden kann. Aus eigener geistiger Anstrengung ist dies einfach nicht mehr möglich. Meine Aufmerksamkeit geht immer in Richtung zum Unterbewussten, so als würde mir jemand sagen, du bist noch nicht so weit und ich lass es nicht zu, dass du dich abwendest. Du wirst weiter beobachten und fühlen. Hört sich wirklich esoterisch an aber eigentlich bin ich ein sehr nüchterner Mensch.

Nur zur Info: Ich habe mir heute Johanniskraut bestellt. Richtige Antidepressiva stossen mich zu sehr ab. Mal sehen, ob mich das ins Leben zurückbringt.

Lieben Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 19:13 
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Reiki-Kerze

Registriert: So, 09.11.2003 20:57
Beiträge: 77
Wohnort: Niedersachsen
kupka hat geschrieben:
Und erden tu ich mich auch nicht, weil jede Übung, die mich ins Leben holen könnte sich als falsch anfühlt bzw ein noch nicht zu hören ist.


kupka hat geschrieben:
Nur zur Info: Ich habe mir heute Johanniskraut bestellt. Richtige Antidepressiva stossen mich zu sehr ab. Mal sehen, ob mich das ins Leben zurückbringt.


Ähm, was willste denn nun?
LG Angeo

_________________
Mache dich auf, und werde Licht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 20:19 
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Reiki-Sonne
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Zu Angeo zwinker.......genau das dachte ich auch!

Aufmerksamkeit?

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Gelassenheit ist die anmutige Form des Selbstbewusstseins *Marie von Ebner-Eschenbach*


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 22:51 
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Reiki-Teelicht

Registriert: So, 04.12.2011 05:58
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kupka hat geschrieben:
Keine Ahnung ob ich eine Antwort bekommen, schliesslich ist die Beschreibung aus 2004. Kann die dunkle Nacht mehr als 7 Jahre dauern? Hat jemand diesbezüglich Informationen?


Wenn ihr den Thread von Anfang an gelesen hättet, wüsstet ihr was ich will. Alles andere hat sich ergeben, weil sich einige die Mühe gemacht haben mir Tips zu geben und Fragen zu stellen. Da ich trotz meines Problems immer noch ein netter Mensch bin, habe ich geantwortet. Wüsste nicht, wo ich nach Aufmerksamkeit gehechelt hätte. Im Gegenteil, ich habe mich eher zurückgehalten mit Informationen meines Zustandes. Wenn für euch zwei das nach jemanden ausschaut, der Aufmerksamkeit sucht, würde ich mal etwas frech behaupten, dass ihr an selektiver Wahrnehmungsstörung leidet. Wenn ihr nicht wisst, was das ist schlage ich Wikipedia vor. Da werden Sie geholfen.

Ihr beide kriegt von mir keinen Lieben Gruss
Allen andern vielen Dank für eure Mühe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 23:10 
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Reiki-Sonne
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Widersprüche hinterfragen ist nie angenehm...aber manches Mal ein Denkanstoss.

Lieben Gruss
Lomarys :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Krisen (Dunkle Nacht der Seele)
BeitragVerfasst: Di, 03.01.2012 23:22 
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Reiki-Teelicht

Registriert: So, 04.12.2011 05:58
Beiträge: 14
Lomarys hat geschrieben:
Widersprüche hinterfragen ist nie angenehm...aber manches Mal ein Denkanstoss.

Lieben Gruss
Lomarys :wink:


@Angeo und Lomarys
angeo hat geschrieben:
kupka hat geschrieben:
Und erden tu ich mich auch nicht, weil jede Übung, die mich ins Leben holen könnte sich als falsch anfühlt bzw ein noch nicht zu hören ist.


kupka hat geschrieben:
Nur zur Info: Ich habe mir heute Johanniskraut bestellt. Richtige Antidepressiva stossen mich zu sehr ab. Mal sehen, ob mich das ins Leben zurückbringt.


Ähm, was willste denn nun?
LG Angeo


Liest doch mal mein Post davor langsam durch, viellicht wirst Du es dann verstehen.
Ich helfe euch ein bisschen: Kann es sein, dass ich damit meinte, dass jede geistige Anstrengung da raus zukommen nicht gelingt? Kann es sein, dass ich in all meinen Kommentaren angedeutet habe, da rauskommen zu wollen. Ist es möglich, dass ich immer wieder als einzige Möglichkeit, um das zu schaffen Hilfe in Form von Pillen gesehen habe und zwischendurch gefragt habe, ob jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht hat. Bis auf Laura fand sich niemand, der ähnliches berichten konnte. Ist es möglich, dass ich Aufgrund der Tatsache, dass ich es mit geistigen Übungen eben nicht schaffe, die Einnahme von Medikamenten in Betracht gezogen habe. Und genau dies zeigen dir die Abschnitte, die Du zitiert hast in einer verkürzten Form. Folglich ist es kein Widerspruch. Um es noch deutlicher zu machen: Alles in mir strebt sich dagegen,ja. Mein Gefühl sagt mir, dass ich den Weg zu Ende gehen sollte. Aber ich will nicht mehr, bzw mein Verstand will nicht mehr. Ich habe Verpflichtungen im Leben, die meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Geistige Übungen klappen nicht, also nehme ich Johanneskraut. Ist das jetzt verständlich genug. Hätte nicht gedacht, dass es so schwer zu verstehen ist.


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