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 Betreff des Beitrags: Neurodermitis
BeitragVerfasst: So, 23.09.2001 17:37 
Hallo,
habe da ein Problem bei der Behandlung von Neurodermitis. Bei der einen Person sind es nur kleinere Flecken, die hier und da auftauchen und leicht mit Creme wegzubekommen sind. Bei der anderen Person handelt es sich um den Befall der gesamten Kopfhaut. (Keine Schuppen, anderes Krankeitsbild) Mit Shampoo ist da nichts zu machen.

Habe schon auf Immunsystem und Psyche gesetzt, ist der Hautkrankheit aber nicht komplett mit beizukommen.

Wer hat schon Erfolge mit Reiki bei Neurod. aufzubieten?

Gruß, Reca

Datum: 23-09-2001 on 17:37


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So, 23.09.2001 20:29 
Hallo Reca,
Ich würde eine homöopathische konstitutionsbehandlung der patientin vorschlagen. Natürlich vor der behandlung reiki geben, da wirken die globulis besser. Die behandlung kann sich natürlich längere zeit hinausziehen. Dafür ist es aber in den meisten fällen erfolgsversprechend.

liebe grüsse

Hans

Datum: 23-09-2001 on 20:29


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So, 23.09.2001 20:52 
Danke, ich werde es weitergeben.
Datum: 23-09-2001 on 20:52
Reca


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 24.09.2001 20:21 
..bitteschön
Datum: 24-09-2001 on 20:21
Hans


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 19.10.2001 21:37 
Liebe Recca,
Bei Hauterkrankung habe ich neben Reiki-Behandlung gute Erfahrungen mit Teebaumöl gemacht. Du kannst das Öl (70 Tropfen) zu Duschgel zugeben, zum Haarshampoo oder auch zur Hautcreme, ausserdem kannst Du das Öl ,wiederum 70 Tr. auf 100 ml, mit Wasser verdünnen und auf die Haut auftragen. es muß aber immer reines Teebaumöl sein, wo du es bekommst, Du kannst mich ja fragen.
Gruß Gaby

Datum: 19-10-2001 on 21:37


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 22.10.2001 13:45 
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Reiki-Kerze

Registriert: Do, 24.01.2002 02:00
Beiträge: 67
Selbst Verletzen braucht auch Voyeure, um Täter, Opfer und Retter zu sichten. Ich gucke mir den Kasten erst an, ehe ich meinem Gegenüber einlade. Vor allem, wenn es meine Bühne ist. Sonst überlässt er mir das Handicap. Wie der Fährmann beim "Teufel mit den drei goldenen Haaren". Rumpelstilzchen hieß er nicht, hat aber überlebt. Ich liebe offene Systeme.
Datum: 22-10-2001 on 13:45
biggi


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BeitragVerfasst: Mo, 22.10.2001 22:52 
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Reiki-Sonne
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Reiki-System: Freie Reiki-Lehrerin im Usui-System der natürlichen Heilung
Hallo biggi!
Deine Antwort habe ich nicht verstanden! Was meinst du damit? Wäre schön, wenn du es erklären könntest!

Liebe Grüße, eivella

Datum: 22-10-2001 on 22:52


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di, 23.10.2001 21:37 
Hallo Reca,
vielleicht kann meine Erfahrungen mit Neurodermitis auch ein wenig zur Klärung des Krankheitsbildes beitragen: Mein ältester Sohn war Neurodermitiker. Ich sage war, weil seine Haut nicht mehr überreagiert. Die Anlage ein "Hautmensch" zu sein, ist nach wie vor da. Die Neurodermitis brach aus , als er ca. 3 Monate alt war. Sie war so schlimm, alle Hautbeugen und -falten waren betroffen. Von Anfang an weigerte ich mich gegen die Anwendung cortisonhaltiger Cremes. Wenn er schlief, legte ich feuchte Tücher auf, denn ich hatte erkannt, daß seine Haut heißer war, als meine und die Schwellungen der aufgekratzten Haut konnten durch kühle Tücher zurückgehen. Doch je älter er wurde, je mehr Schuldgefühle entwickelte mein Kind! Die Hautärzte rieten in den 80ern dazu, den Kindern das Kratzen zu verbieten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das muß man sich einmal vorstellen!
Jeder Arztbesuch suggerierte also meinem Kind, daß es willensschwach sei, weil er den Juckreiz nicht ignorieren konnte!
Ich tröstete ihn, wenn er sich wieder so aufgekratzt hatte, daß das Gewebewasser austrat und die Haut dann wieder besonders heiß war und legte kalte Tücher auf. Niemals habe ich ihm verboten, sich zu kratzen. Wer Mückenstiche hat,die jucken, ahnt was es bedeutet...........
Als mein Sohn 12 Jahre alt war, hatte er immer noch Neurodermitis. Da wir nie Cortison genommen hatten, also die Hauterkrankungen nicht unterdrückt hatten, war kein Asthma als Folgezustand aufgetaucht. Wir warteten voller Hoffnung auf das Auswachsen der Neurodermitis zu Beginn der Pubertät. Da lernte ich eine Hebamme kennen, die Homöopathin war und befreundete mich mit ihr. Sie führte mich in die konstitutionelle Homöopathie ein und gemeinsam fanden wir heraus, das der Auslöser der Neurodermitis die Tuberkuloseimpfung im Säuglingsalter war. Daraufhin gaben wir ihm Tuberkulinum als homöopathisches Mittel. Gleichzeitig erkannte ich, daß mein Sohn, konstitutionell gesehen, ein Sulfurmensch ist, und so führten wir ihn langsam mit den beiden homöopathischen Mitteln aus seinem Zustand heraus.
Das kann keine Anleitung für alle Neurodermitispatienten sein, weil jeder Mensch anders ist und auch andere einschneidende Erlebnisse hat. Ich hatte eine Homöopathin zur Seite , die mich, durch die Behandlung meines Sohnes, ausbildete. So konnte es gehen. Dann lernte ich Reiki kennen und anwenden, aber mein Sohn ertrug diese kraftvolle Energie nicht! Meine Hände waren ihm zu heiß! Selten wünschte er sich Fernreiki! Dann sendete ich gleichzeitig mit Reiki auch das passende Homöopathische Mittel, diese Kombination vertrug er besser.Heute ist er 20 Jahre und wir diskutieren über die verschiedenen Möglichkeiten, Gesundheit zu erhalten und er trägt den Gedanken in sich, Reiki zu erlernen. Es ist wichtig, alle Möglichkeiten zu nutzen, die uns zur Verfügung stehen und oft gehen wir dabei ungewühnliche Wege. Und gerade Lichtarbeiter leisten immer wieder Pionierarbeit, nicht wahr?
Herzliche Grüße von Ruth
Datum: 23-10-2001 on 21:37


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa, 27.10.2001 20:44 
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Reiki-Kerze

Registriert: Do, 24.01.2002 02:00
Beiträge: 67
Blitzableiter schützen, indem sie glühen und sich an Grenzflächen entladen, ohne Dich zu zerreißen. Indem du Dich, in deiner Haut, als Ganzes spürst, gelingt es dir leichter, dich abzugrenzen, auch wenn alle sehen, wie wund du bist.
Datum: 27-10-2001 on 20:44
biggi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa, 27.10.2001 23:35 
Hallo Ruth,
eine interessante Geschichte, die aber leider in keiner Weise auf meinen geschilderten Fall zutrifft. Mein Sohn ist 3,5 Jahre derzeit alt und warten auf die Pupertät wäre doch arg lang.

Mit dem Kratzen haben wir keine Probleme, ich habe ihm beigebracht, mit der flachen Hand zu reiben, das erfüllt den gleichen Zweck, ist nur sanfter zur Haut. Außerdem haben wir es nur an einigen Stellen mit trockener Haut zu tun. Handgelenke außen und ab und an mal Kniekehlen. Ich benutze Bepanthene Creme schreibt man das so?), das nützt meist etwas. Leider taucht der Mist dann doch irgendwann wieder auf, aber mein Sohn geht damit ziemlich locker um.

Was die Kopfhaut betrifft, ist das definitiv ein hormonelles Problem, während der ersten Schwangerschaft - ein Sohn - war es vollkommen verschwunden. Mal sehen, wie wir das in den Griff bekommen. Wahrscheinlich nochmal schwanger werden ...


Hallo biggi,

deine Texte sind stets eine Bereicherung. Wenn man sie doch nur verstehen könnte... oder hörst du dich selbst gerne reden?

Licht, Liebe und Intuition. Gruß, Reca

Datum: 27-10-2001 on 23:35


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