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 Betreff des Beitrags: reiki, dialyse, transplantation
BeitragVerfasst: Fr, 26.05.2006 04:54 
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Reiki-Kerze

Registriert: Fr, 26.05.2006 01:29
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hallo.
beim stöbern im internet stieß ich auf dieses forum. die eingebaute suche hier brachte mich nicht wesentlich weiter.

wie sieht es aus, wenn ich reiki einem menschen geben möchte, der zb. eine niere transplantiert bekommen hat. reiki soll ja die wirkung der medikamende verringern? transplantierte müssen ja viele medikamente nehmen. sollte man das besser lassen und wenn ja warum?

wie ist es bei dialysepatienten? ist hier auch vorsicht geboten?

freue mich über hinweise. *amabella*

(hab mich irgendwie hier zweimal angemeldet. eigentlich wollte ich meinen namen ohne sternchen. hatte aber bei der mailadresse ein d bei .de zuviel eingegeben und hab so keine bestätigung erhalten. kann man das noch ändern?)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 26.05.2006 07:18 
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Reiki-Sonne
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Hallo amabella,

ich würde hier erst ca. 1-2 Std. nach Einnahme der Medikamente Reiki geben, damit diese schon einmal Ihre Wirkung in Gang setzen können.
Dann würde ich erst einmal nur die Füße behandeln und abwarten, wie Reiki aufgenommen wird und wirkt....aber immer alles unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle...ganz wichtig!!!!!
Wenn alles "normal" bleibt, dann gib auch Reiki auf den Kopfbereich.
Taste Dich immer weiter vor, bis Du dann ohne Bedenken eine Ganzbehandlung machen kannst.
Vielleicht solltest Du auch mit dem Arzt einmal darüber sprechen, damit er Bescheid weiß, was Du vorhast.
Dies ist meine Meinung hierzu.

Liebe Grüße
Christine

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Immer in Gedanken zu lächeln, erhält dem Gesicht die Jugend.
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 26.05.2006 10:16 
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Reiki-Sonne
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hallo amabella,

erstmal willkommen im forum.

beim dialysepatienten sehe ich null problem, ich kann mir gut vorstellen, dass die reikigabe während der dialyse, egal ob peritoneal- oder hämodialyse, den prozess der entgiftung gut unterstützt.
ausserhalb der dialyse zur unterstützung des immunssystems kann reiki sicherlich auch gut tun.


reiki nach transplatation.....
ich hab null ahnung, obs da schon erfahrungen überhaupt gibt.
aufgrund zu befürchtender abstossungsreaktionen wird das immunsystem ja über lange zeit mit medikamenten auf sparflamme gefahren.parallel dazu stehen ja engmaschige überwachungen durch den behandelnden arzt.
um auf einer relativ sicheren seite zu sein, würde ich das mit dem arzt absprechen....um einfach alles im blick zu haben.
vom bauchgefühl her würde ich annehmen, dass reiki den prozess der integration im körper für das neue organ unterstützt.
aaaaaber.......wennn ein körper das neue organ nicht toleriert, wird reiki auch den abstossungsprozess unterstützen....darüber sollte man sich im klaren sein.

unterm strich...
als erstes...immer den empfänger fragen, ob er reiki möchte.....
schulmediziniscxhe engmaschige kontrollen, sowie begleitung und aufklärung des schulmediziners....nicht einfach so rumwuseln.....


und...im zweifelsfall....finger weg!
einen lieben gruss rüberschick
lomarys

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Gelassenheit ist die anmutige Form des Selbstbewusstseins *Marie von Ebner-Eschenbach*


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 Betreff des Beitrags: Re: reiki, dialyse, transplantation
BeitragVerfasst: Fr, 26.05.2006 10:58 
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Redaktion Reikiland
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amabella hat geschrieben:
(hab mich irgendwie hier zweimal angemeldet. eigentlich wollte ich meinen namen ohne sternchen. hatte aber bei der mailadresse ein d bei .de zuviel eingegeben und hab so keine bestätigung erhalten. kann man das noch ändern?)

Bitteschön :)

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 26.05.2006 13:56 
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Reiki-Feuer
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Beiträge: 601
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Hallo amabella,

ich habe persönliche langjährige Erfahrung in der Begleitung eines Nierentransplantierten.
Aus dem Bauch heraus hatte ich zu Beginn der Dialyse entschieden, es wäre das Beste demjenigen Reiki-Einstimmungen zu geben, damit er unabhängig von mir sich selbst, wann immer Bedarf entstand, mit Reiki versorgen zu können.
Körperlich gab es keine Schwierigkeiten. Im Gegenteil. Sowohl in der Dialyse- als auch in der Transplantationsphase waren die Aushalte- Annahme- und Heilreaktionen ausserordentlich gut.
Parallel dazu verstärkte Reiki Entwicklungsprozesse und Denkmuster, die eigentlich zum Krankheitsbild geführt hatten. Und hier traten -schulmedizinisch betrachtet- Schwierigkeiten auf. Die zugrundeliegenden Festhaltemuster wurden immer stärker.
details muß ich nicht erzählen, aber im Nachhinein sagen, dass nur eine begleitende therapeutische Arbeit möglicherweise überhaupt dazu geführt hätte, dass die bezweckte Wirkung sich hätte entwicklen können.
Es war hier wie überall sonst im Reiki-Bereich: Wer Arbeit an sich verweigert, dem kann auch mit reiki nicht geholfen werden.
lg
Birgit

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Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie ?
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)

*Mitglied im Avalonorden des Roten Drachen e.V.


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BeitragVerfasst: Fr, 26.05.2006 14:47 
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Reiki-Kerze

Registriert: Fr, 26.05.2006 01:29
Beiträge: 30
danke estmal für die rückmeldungen.
ich werde mal in mich gehen und horchen, was der potentielle empfänger mir zu seinem genauen krankheitsbild erzählt.

mit den medizinischen ausdrücken muß ich mich erst vertraut machen..... darf ich nachfragen, wenn ich etwas nicht verstehe? erstmal will ich google bemühen.

danke für die änderung mit dem namen, da war ich zu schnell mit dem tippen.

amabella


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BeitragVerfasst: Fr, 26.05.2006 22:27 
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Reiki-Sonne
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Registriert: Mi, 23.01.2002 02:00
Beiträge: 1642
Wohnort: 32545 Bad Oeynhausen
Reiki-System: Freie Reiki-Lehrerin im Usui-System der natürlichen Heilung
Hallo amabella!

Hast du bei deiner Suche auch "Medikamente" eingegeben? Zu diesem Thema müßten sich nämlich eigentlich einige Beiträge finden. Allerdings wirst du da auf recht unterschiedliche Meinungen stößen :wink:
Übrigens, auch "Operation" oder "Narkose" könnten evtl. hilfreiche Suchgbegriffe sein.

Herzliche Grüße, Feodora

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Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich!
Und alles was geschieht, ist Ausdruck dieser Liebe!


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BeitragVerfasst: Do, 08.06.2006 18:57 
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Reiki-Glühwürmchen
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Registriert: Mo, 21.03.2005 19:14
Beiträge: 8
Wohnort: Thüringen
Reiki und Dialyse-
ein Thema, das mich in den letzten drei Wochen sehr beschäftigte, denn alle Fragen, die -amabella- hatte, standen für mich ebenso.
Nach Mailkontakt mit anderen Reikilehrern zwecks Informationsaustausch, Forenberichte usw., mußte ich feststellen, daß es hierzu noch wenig Erfahrungen gibt, ausgenommen der Bericht von SpideR (danke!). Ich entschied mich heute nach allem Für und Wider trotzdem für eine erste Behandlung einer Dialyspatientin. Sie hat es toll vertragen und war begeistert. Für mich steht jetzt die Frage, Einweihung in den von ihr so sehr gewünschten 1. Grad oder nicht, denn die Patientin wartet seit fünf Jahren täglich auf ein Spenderorgan - was ist, wenn sie dann Reiki selber praktiziert in Bezug auf Abstoßungsreaktionen ? Ich habe es auch so gelern, wie -amabella- schrieb. Und was, wenn die Patientin dann nur als Reikigeber bei anderen fungiert- als Kanal bekommt sie ja immer selber die Energie zu einem Teil mit ab.
Zusammenarbeit mit ihren Ärzten in Bezug auf Naturheilkunde lehnt sie auf grund schlechter Erfahrung ab.
Gibt es so wenig Erfahrungsbereichte zu diesem Thema ??
Würde mich sehr freuen, wenn hier noch weitere Postings kommen.

Licht und Liebe von Jyoti


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 08.06.2006 19:48 
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Reiki-Feuer
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Registriert: Sa, 09.11.2002 22:19
Beiträge: 601
Wohnort: zu Hause
Hallo
Ich ganz persönlich würde inzwischen bei einer Ausbildungsanfrage eines sehr kranken Menschen so reagieren:
Ich würde in Reiki einweihen, aber keinerlei Ausbildung in Richtung Fremdbehandlung machen.
Ich würde die Elemente der Selbstheilung, Selbstentwicklung in den Vordergrund stellen.
Ich würde erwarten, dass derjenige sich mit Psychosomatik, mit Schattenarbeit oder ähnlichen Dingen auseinandersetzt. Und zwar aktiv.

Ehrlich gesagt, die meisten Menschen, die über eine persönliche - hm, ich nenne es mal Störung - zu Reiki gelangen, haben in sich den eigentlichen Wunsch selbst heil zu werden. Darin ähneln sie den Psychologen auf überraschende Art. Auch von einem Psychologen wird verlangt zuerst an sich, mit sich zu arbeiten, um seine eigenen Defizite nicht mit der Arbeit zu überdecken oder gar zu übertragen.
Wortwörtlich gilt meiner Meinung nach für Reiki-Schaffende das Gleiche.
Es ist zu leicht, die eigenen Fehlverhalten und kranken Muster unter dem Deckmantel von Licht und Liebe zu ertränken.
Einer der Gründe, warum auch bei Eingeweihten ein gutes Maß an auf die Spitze getriebenen Körperlichen und Psychischen Störungen vorliegt, ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass Reiki allzu schnell nur noch verwendet wird, um vom eigenen Dunkel abzulenken und Verantwortung von sich zu weisen.
Gerade was Nierenversagen angeht (gilt für einige andere Krankheitsbereiche natürlich auch) ist aber dies ein Hauptthema.

lg
Birgit

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 09.06.2006 09:39 
wobei mir der gedanke kommt, daß auch unter dem deckmantel der schattenarbeit jemand die wirkliche auseinandersetzung mit sich selbst ersticken könnte.
vor einem ideologisierenden bewußtsein ist weder licht noch schatten sicher.....

einen wunderschönen sommertag wünscht
christian


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