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 Betreff des Beitrags: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Di, 21.06.2011 22:04 
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Reiki-Fackel
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Registriert: Mo, 29.11.2010 12:42
Beiträge: 335
liebe forenmitglieder,

in der aktuellen sommerausgabe gibt es einen leserbrief, in dem die autorin so "berührt" davon ist, dass frau furumoto sich "trotz allen wissens" für eine chemotherapie entschieden hat und sie hat dadurch vertrauen gewonnen hat in die chemotherapie behandlung ihrer mutter...

das beschäftigt mich nun seit tagen.

als ich den artikel über phyllis furumoto las, war ich, sagen wir mal sehr erstaunt darüber, dass sie sich einer chemotherapie unterzieht. bei allem repekt ihrer offenheit gegenüber, aber wer wie sie, eine großmeisterin einer ganzheitlichen heilweise ist, die es sich zum ziel setzt die lebensenergie im köper zum fließen zu bringen, wie kann man sich da für eine therapie entscheiden, die sich explizit gegen das leben richtet, die den körper vergiftet, die schwerste nebenwirkungen mit sich bringt und die, statistisch gesehen, das leben nicht verlängert?? mir ist/ war das vollkommen rätselhaft. zumal es heute so viele gute alternativen gibt. ich bin für mich zu dem schluss gekommen, dass es nur zwei gründe haben kann. entweder sie hat einfach nichts verstanden, davon will ich jetzt mal nicht ausgehen, oder sie überschätzt die reiki energie in dem sinne, dass sie denkt die wird es hinterher schon wieder richten... ist eigentlich auch nicht so wichtig, denn worauf ich hinaus will, ist, dass hier die leser offensichtlich durch den bericht "vertrauen" gewinnen in eine so giftige und unheilsame methode.

siehe auch spiegelartikel "giftkur ohne nutzen" und die internet seite von ralf kollinger.

so, das musste ich einfach loswerden. gruß sandreikia


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Di, 21.06.2011 22:35 
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RVD
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Bei allem Respekt für Deine Sichtweise......

Aber....

...Die Schulmedizin mit ihren Therapiemöglichkeiten hat seine Berechtigung. Und wenn sich jemand in einer persönlichen Krankheitssituation dafür entscheidet diesen Weg zu gehen, gebührt ihm Respekt und Unterstützung. Egal wie dieser Mensch mit bürgerlichem Namen heißt.

"Hätte - wenn und aber liegen auf dem Friedhof." Das sagte schon meine Großmutter!

Und letztendlich bestimmt niemand auf dieser Erde welches Ergebnis unten aus dem Trichter kommt. Bei jeder Mixtur die oben reingegeben wird kommt unten das raus, was für diese Person gut und richtig ist - sozusagen "Zum höchsten Wohl"! (um mal diesen Sprachterminus zu verwenden.)

_________________
Gruß Regina

* Ich fühle das LICHT, das aus dem HERZEN kommt! *


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Di, 21.06.2011 22:57 
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Liebe Sandreikia,

ich kann deine Einstellung gegenüber Chemotherapien sehr gut nachfühlen. Ich persönlich bin durch Erfahrungen mit Angehörigen auch nicht so positiv demgegenüber eingestellt. In meiner momentanen Verfassung würde ich mich auch dagegen entscheiden, aber ich bin überglücklich, dass ich diese Entscheidung nicht treffen muss.
Ich bin der Meinung, dass eine solche Entscheidung jeder Mensch für sich alleine treffen muss und auch darf, egal welcher Mensch. Die Beweggründe, die jeder für sich dabei hat, mag nicht jeder verstehen und nachvollziehen können, dabei spielt es auch keine Rolle für mich, welche Rolle dieser Mensch bekleidet. Nun berührt es den einen Menschen und einen anderen Menschen schockiert es, dennoch bleibt es der persönliche Weg des Betroffenen Menschen, dessen persönliche Entscheidungen meiner Meinung nach kaum ein anderer Mensch beurteilen kann.

Liebe Grüße
Nicole


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Mi, 22.06.2011 12:00 
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Hallo Sandreikia,

ich habe deinen Beitrag gestern gelesen als ich noch im Fernreikiraum war und habe ersteinmal ganz tief gschluckt. Mich noch kurz mit Lehrling ausgetauscht und eine Nacht drüber geschlafen.

Als ich erfuhr, das Phyllis erkrankt ist, habe ich auch geschockt reagiert. EWarum sie, die sich nur in deisem Kreis/Energieraum bewegt und es anderen rüberbringt.
Abr aus ihrem Schreiben 2009 ist zu erkennen, das sie nicht auf ihren Körper gehört hat, die Signale mißachtet hat. Und Phyllishat halt den Weg der chulmedizin plus Reiki gewählt. Ihre eigene Entscheidung. Ich denke mal, sie wird sich da schon ganz bewußt und nach reiflicher Überlegung drauf eingelasen haben.

Auch ich würde sofort in Krankenhaus rennen und nach Cortison verlangen, wenn ich morgens mit einem blinden Auge aufwache. Ich würde halt nur die Megadosen ablehnen, weil ich halt empfindlichreagiere und die Nebenwirkungen mit Reiki auffangen kann.

Beides, die Schulmedizin und die alternativen Methoden, haben ihre Vor- und nachteile. Und ich würde mir wünschen, daß beide mehr "Hand in Hand" gehen würden.

Es grüßt
Elvira

_________________
Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon längst verloren.


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Mi, 22.06.2011 20:13 
"Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" von Lothar Hirneise
Sensei Verlag


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Mi, 22.06.2011 21:03 
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Reiki-Sonne
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sandreikia hat geschrieben:
entweder sie hat einfach nichts verstanden, davon will ich jetzt mal nicht ausgehen, oder sie überschätzt die reiki energie in dem sinne, dass sie denkt die wird es hinterher schon wieder richten... ist eigentlich auch nicht so wichtig, denn worauf ich hinaus will, ist, dass hier die leser offensichtlich durch den bericht "vertrauen" gewinnen in eine so giftige und unheilsame methode.




Ich würde da nicht drüber urteilen wollen.

Ich denke, dass Phyllis sehr wohl genau überlegt hat, was sie tut und sich auch informiert hat......

Und ich finde sehr gut, dass sie darüber so offen schreibt.

Mir ist ihre Ansicht deutlich sympathischer als die derjenigen, die die Schulmedizin verdammen.
Eine Kombination aus alternativer und konventioneller Medizin erscheint mir sinnvoll.

Und über Chemotherapie zu urteilen steht nur Menschen zu, die in der Situation sind und ihre Entscheidungen treffen müssen.......von aussen betrachtet, ist eine Entscheidung dagegen (zu der ich auch jetzt und gesund tendiere) immer leicht!

_________________
Gelassenheit ist die anmutige Form des Selbstbewusstseins *Marie von Ebner-Eschenbach*


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Do, 23.06.2011 00:09 
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Reiki-Kerze
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Beiträge: 35
Wohnort: Berlin
Chemotherapie ist grausam. Ja.
Chemotherapie hat viele, schwere Nebenwirkungen. Ja.
Chemotherapie kann heilen. Ja!
Darüber gibt es gesicherte Studien. Immer mehr Patienten leben heute dank einer solchen Therapie, die vor einigen Jahren noch gestorben wären.
Chemotherapie heilt nicht jeden Krebs, nicht zu jeder Zeit, nicht immer, leider. Aber Ärzte haben diese Therapie nicht erfunden, um Patienten zu quälen, sie wollen helfen.

Die medizinische Entwicklung geht ständig weiter. Dosisschemata werden angepasst, es gibt neue Substanzen, die weniger Nebenwirkungen haben, effektiver sind. Es gibt per Intention die „heilende“ Therapie, die aggressiver ist, es gibt auch eine „lindernde, palliative“ Therapie, wenn man weiß, man kann nicht mehr heilen, aber die Lebensqualität trotz Chemo! des Patienten einige Zeit lang verbessern, weil der Tumor langsamer wächst.

Im Idealfall wird die Therapie mit dem Patienten besprochen, damit er genau weiß, auf was er sich einlässt. Manchmal wird ärztlicherseits auch abgeraten, auch wenn der Patient dann erst mal in ein tiefes Loch fällt. Der Patient entscheidet mit! Es werden Blutbilder gemacht, um festzustellen, was und wie viel der Patient wann verträgt.

Einige Therapien sind inzwischen so gut verträglich, dass der Patient dafür nicht mehr ins Krankenhaus muss sondern in der Arztpraxis seine Infusion bekommt und dann nach Hause gehen kann.

Es gibt komplementärmedizinische (ergänzende! naturheilkundliche) Methoden, die die Therapie verträglicher machen. Z. B. das Selen. In verschiedenen Dosierungen zu verschiedenen Zeiten, auch nicht bei jeder Krebsart, da es bei einigen Krebsarten auch das Wachstum der Krebszellen fördern kann. Genau wie es eine schulmedizinische Begleittherapie gibt, die Nebenwirkungen wie z.B. das Erbrechen vermindert oder sogar verhindert.

Auch Reiki kann dem Patienten weh tun, nicht wahr? Hört man deshalb auf? Nein, weil es im Endeffekt doch hilft. Man passt die Behandlung an, macht vielleicht Pausen, wenn man merkt, es bringt dem Patienten in dessen Empfinden nichts, hört man in Rücksprache mit ihm auf.

Seufz....Warum muss es immer ein „entweder oder“ sein? Ist es nicht das Ziel, das eint? Ich kann verstehen, wenn einen die Wirkungen einer Chemo erschrecken, man darf aber darüber auch nicht vergessen, dass es sich um eine grausame und unbehandelt in der Regel tödlich verlaufende Krankheit handelt. Wie das allein mit Reiki behandelt aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen. Eine möglicherweise lebensrettende Therapie jemandem vorzuenthalten bzw. davon abzuraten, halte ich für mehr als fahrlässig.

Ich wünsche jedem Betroffenen alles erdenklich Gute!

minca

_________________
Der Weg ist das Ziel.


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Do, 23.06.2011 02:01 
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Reiki-Fackel
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Beiträge: 457
Wohnort: Heidelberg
Reiki-System: Shingon und Usui Reiki
:applaus: :applaus: :applaus: :daumen: :daumen: :daumen:

Dein sehr guter Beitrag verdient Anerkennung liebe Minca(verneig).Die Beiträge von Spiralfrau,Nimue,Elvira und Lomarys ebenso.Ich schließe mich dem inhaltlich an.Die Schulmedizin,mag ihre bekannten Schwächen haben da Allopathie nunmal nach dem Contrariaprinzip handelt,ABER sie kann Schwerstkranken wertvolle Zeit verschaffen.

Chemotherapie ist kein Spaß - Krebs aber auch nicht!Wer will darüber urteilen was für einen Menschen der " richtige "Weg ist.Jeder hat seinen eigenen Weg und ihn in so einem Fall mit Chemo zu gehen Verdient Mitgefühl und Anteilnahme und nicht Vorverurteilung liebe Sandreikia.Ich habe durchaus Verständnis dafür das du aus deiner Sicht der Dinge Enttäuscht bist über die Wahl von Frau Furumotos Weg.Es ist aber keine Schande oder ein Eingeständnis von Schwäche wenn man für seinen Weg der Heilung die Methoden wählt die einem persönlich am geeignetsten erscheinen.Es gehört Mut dazu sich in einer solchen Situation zu so einem Schritt zu entscheiden.Ich habe Respekt vor Frau Furumotos Entscheidung.

Ich wünsche Frau Furumoto das ihr Weg sie zur Heilung führt.
Liebe Grüße an alle hier im Forum.
Stefan

_________________
Wer das Leben nicht genießen kann,wird für andere bald ungenießbar.

Die angemessene Form für einen Menschen ist,zu leben - nicht zu existieren.
(Jack London)

Wenn auf Erden die Liebe herrschte,wären alle Gesetze entbehrlich.
(Aristoteles)


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Do, 23.06.2011 07:10 
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Reiki-Feuer
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Registriert: Mo, 16.12.2002 12:06
Beiträge: 769
Wohnort: Lüneburg
Huhu,

vielen Dank Minka, besser hätte ich das auch nicht schreiben können.

Von meinem "Stiefpa" ist die Tochter an Krebs gestorben. Mit Brustkrebs fing es an. Sie war auch sehr alternativmedizinisch orientiert und lehnte eine Chemo ab. Der Krebs metastasierte aber und sie bekam immer wieder OPs, um die Tumoren zu entfernen. Letztendlich hat sie es doch nicht geschafft. Zum Schluss verweigerte sie auch lange eine palliativmedizinische Therapie mit Morphium- wegen der Vorurteile.

Echt schade, denn wir werden nie wissen, ob sie es mit einer Chemo am Anfang der Erkrankung nicht vielleicht doch geschafft hätte. Aber es war ihre Entscheidung, nicht meine und hätte, wäre, wenns bringen sie auch nicht mehr zurück.

Ich persönlich würde mich vermutlich für eine Kombination von Schul- und Alternativmedizinischen Möglichkeiten wählen. Schulmedizin für die direkte Behandlung und alternativ zur Unterstützung, Linderung der Nebenwirkungen und Reiki, zum Kraft schöpfen, Bearbeiten des Themas, das da hintersteckt und um meine Selbstheilung anzuregen.


Liebe Grüße
Mel


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 Betreff des Beitrags: Re: frau furumoto und die chemotherapie
BeitragVerfasst: Do, 23.06.2011 09:35 
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Reiki-Fackel
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Registriert: Mo, 29.11.2010 12:42
Beiträge: 335
hallo,

ich vorveruteile nicht, stefan, und ich lasse frau furumoto ihre entscheidung. natürlich. verstehen kann ich sie unter umständen sogar. klar kann es situationen geben in denen man einfach hilfe braucht, egal welcher therapie sie enspringt (wie elvira schreibt, morgens auf einem auge blind aufwachen- da wär ich auch in panik). den kern meiner aussage habt ihr aber nicht gelesen, wie es scheint. es geht mir nicht um die entscheidung von phyllis, sondern um das publizieren eines leserbriefes, der evtl als multiplikator dient, menschen vertrauen in die chemotherapie zu gewinnen. denn auch wenn sie teilweise vielleich "hilft" - sie ist niemals heilsam.

und zu den hier so hochgelobten argumenten von minca: du schreibst genau das was die schulmedizin dich glauben machen will, wie chemo heilt (absurd) und verlängert das leben (ist widerlegt) oder ärzte haben die therapie erfunden, weil sie helfen wollen!! oh mann. klar, dafür wird hier applaudiert, weil es ja zu schön wäre und weil wir das glauben wollen (in dem falle ihr).

es macht mich traurig, aber jeder kann ja denken was er will.

solltet ihr euch mal für eine chemo entscheiden wollen, so informiert euch gut (besser als ihr es bisher seid), denn 95% aller angewandten chemos sind, einer studie zufolge nutzlos, und verlängern das leben nicht. siehe quellenangabe oben.

dass ich mit meiner sichtweise nicht der masse entspreche weiß ich ja, aber dass ich so alleine damit bin hätte ich nicht gedacht, erstaunlich.

ich wünsche uns allen, dass wir diese entscheidung in diesem leben nicht treffen müssen!

alles gute, sandreikia


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