Rheinische

Reiki for Mister Germany here in Tokio Hotel

Reiki Tokio HotelNein, es geht nicht um eine gewisse Band, bei der Schulkinder Schreikrämpfe kriegen. Wieder einmal erschien eine recht ungewöhnliche Reiki-Geschichte in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post, diesmal veröffentlicht von Zehnfinger am 12. April 2006: "Sie lässt ihre Hände über mich gleiten, hält sie an meine Schultern, über den Solar Plexus, über den Knien, an den Fußsohlen für eine endlose Zeit und verschenkt ihre Wärme. Es kribbelt in meinem ganzen Körper, mein verspannter Arm strömt vor Energie. Ich bewege mich wie ein riesiges Michelin-X-Männchen durch den Raum, bin mit einem Schritt im Weltraum und balanciere von Stern zu Stern."

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Kurzgeschichte in der Rheinischen Post

Rheinische PostGestern hat der Autor Jens E. Gelbhaar unter dem Pseudonym Jan van Leckwitz aus Duisburg in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post eine Kurzgeschichte veröffentlicht, in der auch Reiki immer wieder auftaucht. Wie der Titel "Die Gottsammlerin, oder Eine verhinderte Hure" bereits ankündigt, ist die Story nicht unbedingt für Zartbesaitete geeignet.

Sie zeigt, wo Reiki in der Wahrnehmung mancher Autoren steht: "Rasch legte sie das Bild wieder weg und sprach nun von Gott. Der habe ihr nämlich den Weg aus der Magersucht gewiesen. Erst aus der Magersucht, dann weg vom Kokain. Und die Heilige Jungfrau Maria habe auch geholfen. Und Krsna und Shiva. Sagte sie ständig und zählte dabei die Tröpfchen von Bachblütenessenzen, die sie über einen Löffel in eine Kaffeetasse gleiten ließ. Nach jeder Therapiesitzung."

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